2010

’Eines der großartigsten Wunder unserer Geschichte’: 20 Jahre Deutsche Einheit

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs 15. September 2010 im Rahmen der KAS-Rednertour 2010
„Die Einheit ist nicht fertig. Sie ist ein Prozess. Wir brauchen einen langen Atem“. Im Kasseler Gespräch hielt Jörg Schönbohm, bis 2009 Innenminister des Landes Brandenburg, vor 130 Teilnehmern ein leidenschaftliches Plädoyer für die Zukunft der vereinten Nation: „Wir haben viele Möglichkeiten. Aber die Menschen müssen an diese Möglichkeiten glauben.“

2010

Ersetzen Verbote den Verstand? Wie mündig sind die Bürger?

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 6. September 2010
„Auf Befähigung – nicht Bevormundung - kommt es an“: Im Wiesbadener Tischgespräch ließ Julia Klöckner, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz keinen Zweifel daran, dass sie von der „Kraft der Freiheit“ überzeugt ist.

2010

Die „Villa Rothschild“ in Königstein im Taunus: Ein Ort der Freiheit und der Demokratie

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz der Tagung 21. Juni 2010
"Zum Schluß sind es Menschen, die Dinge zu einem Ergebnis führen. Und die Atmosphäre, in der sie Verhandlungen führen, beeinflusst das Ergebnis.“ In der einzigartigen Atmosphäre der Villa Rothschild erläuterte der Hessische Ministerpräsident Roland Koch vor 50 Schülerinnen und Schülern des Bad Homburger Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums die Gründe, die ihn bewogen hatten, dieses Haus als „Ort der Freiheit und der Demokratie“ im Rahmen eines bundesweiten Projektes der Konrad-Adenauer-Stiftung zu würdigen.

2010

Schuman und Adenauer: Gründungsväter Europas

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Gießener Gesprächs 17. Juni 2010
Ein mutiger Plan ließ ein vereintes und friedliches Europa, so wie wir es heute kennen, Wirklichkeit werden: Die Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman jährt sich 2010 zum 60. Mal. Im Gießener Gespräch präsentierte Ingo Espenschied, Diplom-Politologe, 60 Teilnehmern in einer Multimedia-Show die zentralen Inhalte des Schuman-Plans sowie die Vorgeschichte und Folgewirkungen jenes wegweisenden Konzeptes.

2010

Südafrika 2010: Ein Land zwischen Aufbruch und Resignation

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs 10. Mai 2010
„Mit der Fußball-Weltmeisterschaft, die in vier Wochen beginnt, verbinden viele Südafrikaner die Hoffnung auf ein besseres Miteinander zwischen Schwarz und Weiß und zwischen Arm und Reich.“ Ob dies gelingen kann, diskutierte Julia Weber, Koordinatorin Medienprogramme der Abteilung Internationale Zusammenarbeit und bis März dieses Jahres Mitarbeiterin im Auslandbüro Südafrika der KAS, mit rund 90 Besuchern des Kasseler Gesprächs.

2010

„Die Erwartungen sind zu groß, als dass die Politik sie erfüllen könnte“

von Thomas Ehlen

Interview mit Klaus-Peter Schöppner, Geschäftsführer TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH
Kurzinterview mit Klaus-Peter Schöppner, Geschäftsführer TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH über Hoffnungen von Wählern und Potenziale der Politik.

2010

Krisenherd Mittlerer Osten: Perspektiven für Iran und Afghanistan

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Gießener Gesprächs 24. Februar 2010
„Iran steckt in einer tiefen Krise und ist vergleichbar mit einem Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch steht. Die Mehrheit der iranischen Bevölkerung will das Regime nicht. Eine Öffnung des Landes wird bereits in den Ansätzen erstickt“, sagte Dr. Aschot Manutscharjan im Gießener Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung vor rund 100 Besuchern.

2010

Der Weg aus der Krise: Rückbesinnung auf eine wohlverstandene Ordnungspolitik

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 24. Februar 2010
„Aus der aktuellen Krise müssen wir die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Marktwirtschaften sind darauf angewiesen, Fehlentwicklungen zu erkennen und in der Zukunft neue Wege zu beschreiten. Doch die Frage stellt sich, ob die aktuelle Krise ausreicht, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen.“ Dr. Joachim Zweynert, Geschäftsführer des Wilhelm-Röpke-Instituts, erinnerte an die Warnungen vor ungeregeltem Wettbewerb auf den globalen Finanzmärkten, die der heutige Bundespräsident Horst Köhler bereits während seiner Amtszeit als Direktor des Internationalen Währungsfonds’ ausgesprochen hatte.