2016

Vielfalt Leben – Neues entdecken

von Christine Leuchtenmüller, Anita Styles

Woche der Demokratie 2016
Unter dem Motto "Vielfalt leben – Neues entdecken" stand der Kreativtag im Theater Alte Brücke an dem sich Schülerinnen und Schüler der Bergiusschule Frankfurt beteiligten. Im Mittelpunkt stand das eigene Erleben und die Begegnung mit dem Thema "Freiheit und Demokratie".

2016

„Nichts ist unbequemer als die Freiheit. Aber auch nichts ist begehrenswerter.“

von Christine Leuchtenmüller

Gedanken über die Demokratie
„Wir haben immer eine Wahl, und sei`s, uns denen nicht zu beugen, die sie uns nahmen“. Zum Internationalen Tag der Demokratie las Udo Scheer in Frankfurt aus der von ihm verfassten Biographie über Reiner Kunze.

2016

Zuviel des Guten? Soll und kann die Bundeswehr die Welt retten? Eine jüdische Perspektive

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 12. September 2016
"Rechtsextremisten sehen Juden in der Bundeswehr gar nicht gern. Als ich nach Afghanistan ging, gab es in den einschlägigen Foren Stimmen, die den Taliban viel Glück bei der Jagd auf mich wünschten.“ Oberst i.G. Dr. Gideon Römer-Hillebrecht, der als Kommandeur eines IT-Bataillons die Deutschen Kontingenteinheiten, den Verbund aller Unterstützungs- und Kampfunterstützungseinheiten, in Kabul geführt hatte, gewährte 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wiesbadener Tischgesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung Einblicke in die Herausforderungen an die Einsatzarmee Bundeswehr.

2016

Wer verdient Vertrauen? Zur Debatte über die Glaubwürdigkeit von Journalisten und Politikern

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Langenselbolder Gesprächs 13. Juli 2016
„Opportunisten sind nicht vertrauenswürdig: Politiker und Journalisten müssen sich in guten wie in schlechten Zeiten als zuverlässig bewähren.“ Im Langenselbolder Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung warnte Beate Wedekind, ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift „Bunte“, vor einem letztlich unserer Demokratie schädlichen zu engen Zusammenwirken von Journalisten und Abgeordneten - etwa in der üppigen Darstellung des Privatlebens von Politikern: „Sie dürfen nicht mit den Medien ihr Süppchen kochen: Politiker sollten vielmehr an ihren Botschaften gemessen werden.“

2016

"Der Funke des Neuen, der Funke der Kreativität"

von Stefan Stahlberg

Bericht vom Jugendkongress der Konrad-Adenauer-Stiftung in Frankfurt am Main
Knapp 140 Schülerinnen und Schüler aus Hessen kamen Mitte Juli im Frankfurter Museum für Kommunikation zusammen, um sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Sie sprachen unter anderem über politische Kommunikation, Gen-Sequenzierung sowie Software - und brachten das, was sie politisch bewegt, durch Theaterkunst zum Ausdruck.

2016

Politische Kommunikation, Gen-Sequenzierung und Software-Zukunft

Was Jugendliche über Gegenwart und Zukunft denken - die Workshop-Ergebnisse vom Frankfurter Jugendkongress
In fünf Workshops sprachen 140 Jugendliche über verschiedene Zukunftsthemen. Was dabei herauskam? In manchen Punkten machen sie sich Sorgen, in vielen sind sie hoffnungsvoll. Doch lesen sie selbst.

2016

Region ohne Hoffnung? Die politische Situation im Nahen Osten und Nordafrika

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Darmstädter Gesprächs 10. Juni 2016
Im Darmstädter Gespräch erläuterte Dr. Hardy Ostry, Leiter der Auslandsbüros Tunesien und Algerien der Konrad-Adenauer-Stiftung die aktuelle wirtschaftliche, soziale und politische Situation in der Region.

2016

Milder Winter, heißer Sommer? Die aktuelle Lage im Euro-Raum

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 30. Mai 2016
"Nicht wenigen Instituten steht ein heißer Sommer unmittelbar bevor, in dem sie zukunftsfähige Geschäftsmodelle einführen müssen." Im Wiesbadener Tischgespräch erläuterte Dr. Andreas Dombret 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, weshalb die Bundesbank Geldhäuser dazu aufgerufen habe, ihre Geschäfte wegen des Niedrigzinsumfelds und der zunehmenden Digitalisierung anzupassen. Es sei höchst bedenklich, wenn Institute erst dann aktiv würden, wenn ihr Winterspeck abgeschmolzen sei und sich ihre Ertragslage verschlechtere.