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Education for Democracy in a Divided Society

The Israeli Case

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Annual Conference on National Security and Democracy

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Democracy, Trust and Mistrust

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Understanding Germany's Upcoming Elections

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Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2021

„Politik und Vertrauen“

Die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung im Kontext von Partizipation, Repräsentation, Sicherheit und Innovation

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Arab Leadership Program with Shaharit

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Tech2Peace and KAS Alumni Dialogue Seminar

Dialogue Seminar with Google4Startups

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Fighting Hate from Home

The Day after COVID 19 Pandemic

Together with the Anti-Defamation League, KAS Israel is hosting a series of discusions on how the ADL is standing up to antisemitism and extremism by sharing facts and showing strength

100 Jahre Sykes-Picot-Abkommen: Gewonnene Erkenntnisse für den Nahen Osten

Internationale Konferenz

Die Konrad-Adenauer-Stiftung Israel und das Jerusalem Center for Public Affairs (JCPA) widmeten sich im Rahmen ihrer gemeinsamen Jahreskonferenz einem besonderen zeitgeschichtlichem Datum - dem 100. Jahrestag des Sykes-Picot-Abkommens, das am 16. Mai 1916 zwischen den französischen und britischen Regierungen unterzeichnet wurde. Gemeinsam mit Experten unterschiedlicher Disziplinen analysierten die Organisatoren das schwierige Erbe der vor 100 Jahren am „grünen Tisch“ getroffenen Entscheidungen.

„Die Bedrohung richtet sich nun stark gegen Israel“

Dr. Michael Borchard im DW-Interview zum Sykes-Picot-Abkommen und den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten

Vor 100 Jahren wurde nach der Zerschlagung des Osmanischen Reichs das geheime Sykes-Picot-Abkommen zwischen den französischen und britischen Regierungen getroffen. Diese willkürliche Grenzziehung wird heute für die Probleme im Nahen Osten verantwortlich gemacht. Dr. Michael Borchard, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel, sieht dies differenziert. „Ich würde nicht sagen, das Sykes-Picot der Beginn allen Übels war, aber die Aufteilung in verschiedene Zonen lässt auf mangelndes Wissen über den Nahen Osten schließen“, sagte er im Interview mit der Deutschen Welle.

"Ambassador Talk" mit Dr. Clemens von Goetze

Aktuelle politische und gesellschaftliche Fragen im Kontext des deutsch-israelischen Verhältnisses zu diskutieren war das Ziel einer Diskussionsveranstaltung am 4. April in Herzliya. Dazu öffnete der deutsche Botschafter in Israel, S.E. Dr. Clemens von Goetze, die Türen seiner Residenz für ein junges und internationales Publikum. Die Veranstaltung wurde von der KAS Israel in Kooperation mit dem Tel Aviv International Salon, einer von jungen Einwanderern gegründeten Initiative für israelische und internationale Young Professionals in Israel, durchgeführt.

Die jüdisch-arabischen Beziehungen in Israel auf dem Prüfstand der Zeit und Realität

20-jähriges Bestehen des Konrad-Adenauer-Programms für jüdisch-arabische Kooperation

Den Dialog und die Annäherung zwischen jüdischen und arabischen Israelis zu fördern - mit diesem Ziel rief die Konrad-Adenauer-Stiftung vor 20 Jahren gemeinsam mit dem Moshe Dayan Center for Middle Eastern and African Studies der Tel-Aviv Universität das „Konrad-Adenauer Program for Jewish-Arab Cooperation“ (KAP) ins Leben. Das runde Jubiläum wurde im Rahmen einer Vortrags- und Diskussionsrunde unter anderem mit der Knesset-Abgeordneten und ehemaligen Ministerin Tzipi Livni und Prof. Elie Rekhess, einem Gründer des Programms, am 23. März in der Tel Aviv Universität gefeiert.

Freie Marktwirtschaft und soziale Verantwortung

Ein neues Projekt der Konrad Adenauer Stiftung in Israel und der Unit für soziales Engagement der Tel Aviv

Die Konrad Adenauer Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Unit für soziales Engagement der Tel Aviv Universität und der Organisation „HaZibur HaHadash“ ein neues Projekt mit dem Titel „Freie Marktwirtschaft und soziale Verantwortung initiiert. In diesem Projekt analysieren Studenten aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen der Tel Aviv Universität Herausforderungen für die israelische Wirtschaft und Gesellschaft. Dafür wird das deutsche Wirtschaftsmodelluntersucht um dann Verbindungspunkte und die Kompatibilität zum Israelischen zu finden.

Sehen gleich verstehen? Perspektiven zu Israel und dem Heiligen Land

Deutsch-Jüdische Studienreise in Israel

Israel und jüdische Kultur erleben, Gemeinsamkeiten entdecken und die Perspektive wechseln – Mit diesem Ziel haben Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studienwerks eine Woche in Israel verbracht. Im Rahmen des Studien- und Informationsprogramms mit dem Titel „Sehen gleich verstehen? Perspektiven zu Israel und der Region“ mussten aber viele erkennen: Der Nahe Osten kennt keine leichten Antworten.

Start-Up Nation trifft Land der Ideen

Studienprogramm für Digitalpolitiker

Im März machte sich eine Delegation des Cnetz ein Bild von der Start-Up Nation Israel und vernetzte sich im Zuge dessen mit israelischen Entscheidern und aus Wirtschaft und Ministerien. Dabei galt es, Synergieeffekte zu entdecken und von dem beispielhaften Aufstieg Israels vom Orangenexporteur zum Silicon Valley am Mittelmeer zu lernen.

Geopolitik und Energie im Nahen Osten und dem östlichem Mittelmeerraum

Am 10. und 11. Februar veranstaltete die KAS Israel zusammen mit der KAS Türkei und dem Harry S. Truman Research Institute an der Hebrew Universität einen Expertenworkshop zum Thema “Geopolitics and Energy in the Middle East and Eastern Mediterranean: Current Dynamics and Future Projects”. Der Austausch in diesem Format fand zum fünften Mal, im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zur regionalen Energiepolitik, die seit 2013 jährlich – jeweils abwechselnd in der Türkei und in Israel – organisiert wird, statt.

Rundtisch mit Staatsministerin Prof. Maria Böhmer

Starke Frauen in Israel

Am 9. Februar besuchte Staatsministerin im Auswärtigen Amt Prof. Dr. Maria Böhmer, MdB, gemeinsam mit dem Deutschen Botschafter in Israel Dr. Clemens von Goetze das KAS Büro Israel. Unter dem Titel „Starke Frauen in Israel – die Rolle der Frauen in der Gesellschaft und die Integration von religiösen und ethnischen Minderheiten“ diskutierte sie gemeinsam mit weiblichen israelischen Führungspersönlichkeiten über aktuelle Herausforderungen in der Integrationspolitik und über die Gleichberechtigung von Frauen in der israelischen Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft.

Frauen in Politik, Religion und Zivilgesellschaft

Studienprogramm für Mitglieder der CDU/CSU-Gruppe der Frauen" im Deutschen Bundestag

14 weibliche Bundestagsabgeordnete aus der "Gruppe der Frauen" der Unionsfraktion absolvierten Anfang Februar ein Informationsprogramm in Jerusalem. Der naheliegende inhaltliche Schwerpunkt lag dabei auf dem Status von Frauen in israelischer und deutscher Politik, Religion und Zivilgesellschaft sowie Möglichkeiten der Verbesserung von Teilhabe.