Publikationen

Im Reich der ‚Salarymen‘

Unter japanischer Präsidentschaft sucht die G7 nach den Rezepten für mehr Wachstum

Diese Woche beginnt im japanischen Ise-Shima der Gipfel der Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten. Im Vorfeld haben sich die Finanzminister der Gruppe in Sendai versammelt. Japan will die ausländischen Gäste für seine Abenomics gewinnen. Vor allem mit Deutschland bahnen sich dabei spannende Diskussionen an. An wichtigen strukturellen Problemen der japanischen Wirtschaft zielt die geldpolitische Debatte vorbei.

Thailand will stabiles Wachstum

Dr. Detlef Rehn, Autor des Gastbeitrags „Thailand will stabiles Wachstum“, befasst sich mit der schwierigen Wirtschaftslage des Landes und legt dabei diverse Strategien der thailändischen Militärregierung auf, die der sogenannten „middle-income trap“ entgegenwirken sollen.

Malaysia will bis 2020 ein Hocheinkommensstaat werden

In seinem Gastbeitrag „Malaysia will bis 2020 ein Hocheinkommensstaat werden“ beschäftigt sich Dr. Detlef Rehn mit den Strategien Malaysias zur Erhöhung des Pro-Kopf-Einkommens. Neben externen Faktoren wie der schwachen Weltkonjunktur werden auch innere Herausforderungen eingehend beleuchtet.

Singapur fürchtet China-Abschwung

Dr. Detlef Rehn befasst sich in dem Gastbeitrag „Singapur fürchtet China-Abschwung“ mit den Auswirkungen interner und externer Veränderungen auf die singapurische Wirtschaft. Vor allem die ökonomischen Beziehungen zu China sowie diverse Freihandelsabkommen spielen für den Stadtstaat hierbei eine besondere Rolle.

Indien einzige Hoffnung der Weltwirtschaft?

“Indien einzige Hoffnung der Weltwirtschaft?” lautet der aktuelle Gastbeitrag von Dr. Rehn, der das starke wirtschaftliche Wachstum, aber auch unabdingbare Reformen für eine nachhaltige Entwicklung des Subkontinents untersucht.

Taiwan muss sich neu erfinden

Der aktuelle Gastbeitrag “Taiwan muss sich neu erfinden” beleuchtet die wirtschaftlichen und außenpolitischen Entwicklungen Taiwans vor dem Hintergrund des Wahlsieges der Demokratischen Fortschrittspartei unter Tsai Ing-Wen.

Denkbar ungünstig

Rücktritt von Wirtschaftsminister Amari stellt japanische Regierung vor neue Herausforderungen

Im internationalen Vergleich zählt Japan zu den Ländern, in denen besonders viele Spitzenpolitiker vorzeitig ihren Rücktritt erklären (müssen). Unter Premierminister Shinzo Abe sind bereits drei Minister wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten ausgeschieden. Dass jetzt auch Wirtschaftsminister Akira Amari seinen Hut nahm, ist für die japanische Regierung aber ein besonders schwerer Rückschlag.

Chinas AIIB: Konkurrenz für Bretton-Woods oder Chance für Asien

Der aktuelle Gastbeitrag “Chinas AIIB: Konkurrenz für Bretton-Woods oder Chance für Asien“ untersucht die neue, von China ins Leben gerufene multilaterale Entwicklungsbank und ihre potenziellen geopolitischen Auswirkungen.

Indonesien: Über bessere Infrastruktur zu mehr Wachstum

"Indonesien: Über bessere Infrastruktur zu mehr Wachstum" lautet der Titel des neuen Gastbeitrags, der sich mit wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Aspekten der neuen "Leitlinien" Joko Widodos auseinandersetzt.

Ende der Eiszeit?

JAPAN UND SÜDKOREA VERSTÄNDIGEN SICH AUF HILFSFONDS FÜR ZWANGSPROSTITUIERTE

Jahrzehntelang stand die Auseinandersetzung über das Schicksal der „Trostfrauen“ einer Aussöhnung zwischen Südkorea und Japan im Weg. Am Montag 28. Dezember erzielten beide Länder nun endlich einen Durchbruch zur Beilegung des Konflikts. Zumindest auf der Regierungsebene sind mit der Übereinkunft die Weichen für eine „neue Ära“ in den bilateralen Beziehungen gestellt.