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Addressing Long-Term Perspectives on the Syrian Refugee Crisis

Jordan is one of those countries expe-riencing economic and political pres-sures due to the massive refugee influx as a result of the Syrian Civil War, which started in 2011. This has dramatically increased Jordan’s population size and strained its resources.

Victory or Defeat against Islamic State

The Islamic State in Iraq and Syria has expanded its control over areas of northwestern Iraq and northeastern Syria since 2013. The terrorist group’s ideological and organizational roots lie in forces built and led by the late Abu Musab al Zarqawi in Iraq from 2002 till 2006 and Al-Qaeda.

Jordanien – Energiesicherheit ungeklärt

Gas-Abkommen mit Israel ungewiss

Anfang des Jahres wurde die Debatte um die Energiepreise in Jordanien wieder neu aufgerollt: Im Januar hat die Regierung eine weitere Strompreiserhöhung für Großverbraucher beschlossen. Dies ist nur eine von vielen Maßnahmen, die im Rahmen eines Reformpakets den Haushalt des Landes konsolidieren und Jordaniens Energiepolitik an den steigenden Verbrauch anpassen sollen. Die Frage nach einer dauerhaft bezahlbaren Energiequelle bleibt derweil aber immer noch offen: Als mögliche Lieferanten von Erdgas stehen Israel und Gaza zur Debatte.

Jordanien und die Koalition gegen den Islamischen Staat

Die Ermordung des Piloten Muath Kasabeh als Wendepunkt?

Nach wochenlangem Bangen herrscht nun traurige Gewissheit: Der jordanische Pilot Muath Kasasbeh ist tot. Kurz bevor die Nachricht vom jordanischen Staatsfernsehen am Abend des 3. Februar verkündet worden war, hatte der sogenannte Islamische Staat (IS) ein Video veröffentlicht, in dem Kasasbehs Verbrennung bei lebendigem Leib gezeigt wird. Die Reaktion der jordanischen Regierung folgte prompt: Als Vergeltungsmaßnahme sind am nächsten Morgen zwei verurteilte Terroristen mit Verbindungen zum IS exekutiert worden.

Jordaniens Rolle in der Anti-IS-Koalition

Pilot seit einem Monat in Gefangenschaft des "Islamischen Staats"

Am 24.12.2014 ist ein F-16-Kampfbomber der jordanischen Luftwaffe im Großraum von Raqqa niedergegangen. Der 27-jährige Pilot, Leutnant Muath Kasasbeh, konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Er wurde von Kämpfern des sogenannten Islamischen Staats gefangen genommen. In ersten Berichten war davon die Rede, die Maschine sei vom IS abgeschossen worden.

Terroranschläge in Paris: Reaktionen aus Jordanien

Zwischen Verurteilung und Hilflosigkeit

König Abdullah hat in einem Telegramm an den französischen Präsidenten Hollande den Anschlag auf die Zeitung Charlie Hebdo verurteilt, sein Beileid bekundet und den Verletzten baldige Genesung gewünscht. Regierungssprecher Mohammad Momani bezeichnete den Angriff als einen Angriff auf “hehre Werte und Prinzipien” wie auf die „befreundete Nation Frankreich”. Momani drückte der französischen Regierung und dem französischen Volk sein Beileid wegen der Toten des Anschlags aus und versicherte „allen Freunden“ die Solidarität Jordaniens gegen alle Formen von Terror.

Terroranschläge in Paris: Reaktionen der islamischen Welt

Zwischen Verurteilung und Erklärungsversuchen

Die Terroranschläge auf die Redaktion des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo und die Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt mit insgesamt 17 Toten haben weltweit Bestürzung hervorgerufen. Im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte steht seitdem nicht nur die effiziente Bekämpfung des Terrorismus, sondern auch die grundsätzliche Rolle von Gewalt im Islam und bei Muslimen.

Wiederaufnahme von Hinrichtungen in Jordanien

Moratorium über Hinrichtungen nach acht Jahren ausgesetzt

Am 21.12.2014 sind in Jordanien elf Häftlinge gehängt worden. Damit endet nach acht Jahren ein faktisches Moratorium über den Vollzug der Todesstrafe. König Abdallah hatte 2005 angekündigt, Jordanien beabsichtige sein Strafrecht zu überarbeiten und könne schon bald das erste Land im Nahen Osten ohne Todesstrafe sein. Die Regierung hat sich allerdings offensichtlich der Meinung der Mehrheit des Volkes gebeugt und sich für die Wiederaufnahme der Hinrichtungen entschieden. König Abdallah hat das entsprechende Dekret nicht unterzeichnet – er weilte auf Dienstreise in Bahrein.

Streit um Ölverkauf

Vereinbarung zwischen Bagdad und Erbil nur ein Etappensieg für den Fortbestand des Einheitsstaats Irak

Seit geraumer Zeit schon streiten sich die irakische Zentralregierung und die Regierung der Autonomen Region Kurdistan (ARK) um Geld – um viel Geld. Bereits seit mehr als einem Jahr hat die irakische Zentralregierung der Regierung der Autonomen Region Kurdistan, den der ARK zu-stehenden Anteil am Gesamtbudget des Irak in Höhe von 17% vorenthalten. In einigen Quellen ist die Rede davon, dass die Zentralregierung der ARK sogar nur einen Budgetanteil von 12% zugestanden hat, nach anderen Angaben hat sie überhaupt nichts überwiesen.

What if the Hashemite guardianship over the holy sites in Jerusalem is seriously challenged?

Jerusalem, one of the oldest cities in the world, had experienced at least 118 conflicts, countless attacks, two complete demolitions, and had been besieged 23 times, captured and recaptured 44 times in the last 4,000 years; people called it “the city of peace,” but Jerusalem has been through everything but peace.

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