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Politische Parteien und Kommunalwahlen in Jordanien

Eine analytische Studie

Diese vom Konrad-Adenauer-Stiftung Jordanien-Büro und dem Al-Quds-Zentrum für politische Studien herausgegebene Studie liefert eine analytische Studie zum Status und zur Leistung der politischen Parteien während der Kommunal- und Gouvernementsräte 2022 bei den Wahlen nach dem Zusammenschluss der Kommunen und „Dezentralisierungs“-Gesetze.

Bericht über die Überwachung von politischen Parteien (1)

Überblick über die jordanische Parteienlandschaft

In Anbetracht auf die kürzlichen, königlichen Initiativen bezüglich der Modernisierung des politischen Systems in Jordanien sowie dem erklärten Ziel ein neues politisches System beruhend auf effektiven politischen Parteien zu etablieren, veröffentlicht das Länderbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung Jordaniens mit dem Al-Quds Center for Political Studies Quartalsberichte über die Entwicklung der Parteienlandschaft Jordaniens.

Der Jordanien, Israel und VAE “Water-for-energy Deal”

Potenziale und Fallstricke der Abkommen über die gemeinsame Nutzung von Energie und Wasser im Nahen Osten

Die “MENA Europe Future Energy Dialogue Conference” in Jordanien im Juni 2022 betonte die regionale Wichtigkeit der Förderung der regionalen Zusammenarbeit, um gemeinsam die Folgen des Klimawandels zu bekämpfen sowie grenzüberschreitende Interessen zu garantieren. Eine solche Kooperation muss jedoch zum beiderseitigen Nutzen sein und allen Beteiligten zugute kommen, damit eine weitere Instabilität der Region verhindert werden kann. Der trilaterale “Water-for-energy Deal” zwischen Jordanien, Israel und den VAE, welcher den Tausch von in Jordanien produzierter Solarenergie für entsalztes Wasser aus Israel beinhaltet, verdeutlicht wie eine ungleichmäßige Vereinbarung regionale Machtgefälle zementieren und damit langfristig die Stabilität langfristig untergraben kann. Nichtsdestotrotz, ist dieses Abkommen eine langfristige Möglichkeit für Jordanien die Wasserressourcen zu diversifizieren und den Zugang zu Wasser zu sichern. Darüber hinaus können Energie und “Water-Sharing” Abkommen im Mittleren Osten wichtige Interdependenzen schaffen und die gleichmäßige Verteilung knapper Ressourcen, sowie den grenzüberschreitenden Wohlstand und die Stabilisierung der Volkswirtschaften fördern. Mit der fehlenden Einbeziehung der palästinensischen Autonomiebehörde, könnte das Abkommen jedoch regionale Disparitäten zwischen den Palästinensern und Israelis verstärken. Dementsprechend sollte Jordanien bilaterale Gespräche mit der palästinensischen Autonomiebehörde initiieren und versichern, dass keine Energie von Jordanien zu illegalen Siedlungen geliefert wird, sodass gleichzeitig mehr Energie und Wasser für die palästinensischen Gebiete bereitgestellt wird. Solche Tatsachen würden die Abhängigkeit der Palästinenser von Israel im Energiebereich verringern, die innenpolitische Unterstützung in Jordanien sicherstellen, sowie Israelis, Palästinensern und Jordaniern gleichermaßen zugute kommen und im Idealfall neue Kommunikationskanäle für die Vermittlungsbemühungen im Nahost-Konflikt eröffnen.

Die angespannte Lage der Neutralität

Jordanien und der ukrainisch-russische Krieg

Als traditionell wichtiger Verbündeter der USA im Mittleren Osten, hat Jordanien auch einige Beziehungen mit Russland aufgebaut und muss dazu auch die vorherrschende russische Präsenz in Syrien beachten. Nichtsdestotrotz wird es für Jordanien schwierig sein, während der globalen Konfrontation um den Krieg in der Ukraine neutral zu bleiben.

“Jordan Youth Analysts”: Flüchtlinge und Zwangsmigranten- Perspektiven der jordanischen Jugendpolitik”

In kooperation mit dem West Asia-North Africa Institute (WANA)

In Zusammenarbeit mit dem “West Asia-North Africa Institute (WANA) Diese Policy Papers sind Teil des Projekts “Jordan-EU Dialogue on Human Security Issues”, das gemeinsam vom West Asia-North Africa Institute und dem Länderbüro Jordanien der Konrad-Adenauer Stiftung durchgeführt wird. Ziel des Projekts ist es, ein Bewusstsein für die wichtigen und vorrangigen Themen zu schaffen, die Jordanien im Jahr 2021 aus einer nichtstaatlichen Perspektive angehen muss, sowie die Kultur des Informierens und des Wissensaustausch zu festigen, die die öffentliche Politik in Jordanien beeinflussen kann.

Die Institutionalisierung von politischen Parteien in Jordanien

By Almuntaser Bluwi

Dieses Policy Paper diskutiert die Wichtigkeit von einer Institutionalisierung von Parteien und präsentiert politische Erkenntnisse und Empfehlungen auf der Grundlage einer Pilotbefragung der politischen Parteien in Jordanien.

Ein besseres Gleichgewicht zwischen staatlichen Behörden- eine Reform mit Priorität in Jordanien

By Mais Abdelhaleem

Dieses Policy Paper erforscht die Geschichte von politischen Reformen in Jordanien und hebt die entscheidenden Herausforderungen hervor.

Der Boykott der Kommunalwahlen der Islamisten: Das Senden von Mitteilungen und das Gesicht Wahren

By Suha Ma’ayeh

Dieser Artikel diskutiert den Schritt der Islamisten die nächsten Kommunalwahlen zu boykottieren und, ob sie es sich leisten können, langfristig politisch untätig zu bleiben.

Kommunalwahlen 2022 | Umfrage vor der Wahl

Die Kommunalwahlen finden voraussichtlich am 22. März 2022 statt. In Anbetracht der aktuellen Bedingungen, welche sowohl in der Leistungsfähigkeit der Kommunen als auch für die entsprechenden Wahlen eine Rolle spielen, führt NAMA Strategic Intelligence Solutions in Zusammenarbeit mit dem Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jordanien eine landesweit repräsentative Umfrage durch, um die Meinungen der Jordanier bezüglich der politische Beteiligung an den bevorstehenden Wahlen in Jordanien zu untersuchen.

Die neue Levantine

Gründe, Auswirkungen und Zukunftsperspektiven der Zusammenarbeit zwischen Jordanien, Irak und Ägypten.

In Zusammenarbeit mit dem Center for Strategic Studies (CSS) an der Universität Jordanien veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Ammen einen zweitägigen geschlossenen Workshop mit regionalen und internationalen Experten zum Thema des Dreierbüdnisses zwischen Jordanien, Irak und Ägypten. Diskutiert wurde die Art und Weise und der Zeitpunkt des Bündnisses, sowie die nationalen Perspektiven der einzelnen Unterzeichnerstaaten, politische Bereich der Zusammenarbeit und die Auswirkungen auf andere regionale Akteure.

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