Publikationen

Kenia und der Internationale Strafgerichtshof

Hoffnung auf Gerechtigkeit?

Mit Präsident Uhuru Kenyatta und Vizepräsident William Ruto stehen die beiden höchsten Personen im kenianischen Staat vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH), wo sie sich wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten müssen. Die Rücknahme zahlreicher Zeugenaussagen, ein möglicher Austritt Kenias aus dem Römischen Statut und die deutlich zum Ausdruck gebrachte Ablehnung des IStGH durch den Präsidenten – all dies stört die Prozesse. Der Einsatz der kenianischen Zivilgesellschaft für eine Verfolgung Kenyattas und Rutos in Den Haag stimmt dennoch hoffnungsvoll.

"Das Misstrauen wächst mit jedem Toten"

Dr. Karsten Dümmel, der Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Nairobi, im Interview

Nach dem Mord an muslimischen Geistlichen ist es in Kenia zu Ausschreitungen gegen Christen gekommen. Dr. Karsten Dümmel, der Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Nairobi, beklagt eine Kultur der Gewalt im Land.

The Link –September (Englisch)

Enhancing governance for all

Inhalt: / Proteste gegen höhere Steuerbelastungen für die Armen/ KeNHA verspricht 20 Mrd. KES zur Verbesserung der Straßen in Kenya/ Modern Gerätschaften für die Landwirtschaft bleibt Schlüsselfaktor für die Versorgungslage mit Lebensmitteln/ Was man wissen sollte über die einzelnen County EntwicklungspläneSonderbericht: The Basic Education Act 2013

The Link –June 2013 (Englisch)

Enhancing governance for all

Inhalt: / Kenias Universitäten bekommen Unterstützung für Forschungsprojekte von Kanada/ Studenten sollen sich für die Umsetzung der Verfassung einsetzen/ Mangel öffentlicher Grundstücke behindert die Entwicklung in Kilifi County/ Afrika wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Millennium Development Goals nicht erreichenSonderbericht: Der Constituency Development Fund Act 2013

The Link –April 2013 (Englisch)

Enhancing governance for all

Inhalt: / Regirung wird gemahnt die Ausstattung der Schulen zu verbessern/ UNIDO errichtet Nahrungsmittelverarbeitungsanlage in Western Kenya/ Die küstenregion erhält zwei voll ausgestattete Universitäten / Kompetenzen im Management Bereich sind entscheidend für den GesundheitssektorSonderbericht: Der Übergang zu einer dezentralen Regierung

Kenia hat gewählt

Wahlsieger ist vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt

Die Wahlen in Kenia, bei denen der neue Präsident, das Parlament, die Gouverneure, die County-Abgeordneten, Senatoren und Frauenbeauftragten gewählt wurden, fanden am 4. März 2013 landesweit in 33.000 Wahllokalen statt. Aus der Präsidentschaftswahl ging mit Uhuru Kenyatta ein Politiker als Sieger hervor, der vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt ist. Insgesamt verliefen die Wahlen friedlich, sie waren jedoch von technischen Problemen geprägt.

Präsidenten- und Parlamentswahlen in Kenia

Die wichtigsten und umfassendsten Wahlen seit der Unabhängigkeit vor 50 Jahren, fanden am 4. März in Kenia statt. Mit dieser Wahl führt Kenia die Dezentralisierung in 47 Bezirke ein und es wurden Gouverneure, Senatoren, Bezirksabgeordnete und Andere für diese neue Verwaltungsstruktur gewählt.

Kenia hält Testwahlen ab

In Kenia wurde ein grosser Testlauf für die kommenden Parlamentswahlen abgehalten.

Erstmalige Debatte der Präsidentschaftskandidaten in Kenia

In Kenia fand zum ersten Mal eine Debatte der acht Präsidentschaftskandidaten für die Wahl am 4. März statt. Millionen Kenianer verfolgten die Debatte, die live im nationalen Fernsehen und über Radiostationen gesendet wurde.

Kenias heißer März

Die anstehenden Wahlen werfen ihre Schatten voraus

Die Präsidentschaftswahlen am 4. März stehen bevor und mit ihnen die Parlamentswahlen, die Wahl der Gouverneure, der gewählten Vertreter in den 47 Counties, der 47 Senatoren und der Frauenvertreter. Das Jahr 2013 ist Wahljahr in Kenia. Ein Superwahljahr.