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Grenzen der Globalisierung: Ortschaften, Biovielfalt und Freihandel in Amazonien

Dieses Buch ist das Ergebnis mehrerer akademischer Übungen und insbesondere jener, die im Rahmen des internationalen Seminars "Grenzen der Globalisierung: Ortschaften, Biovielfalt und Freihandel in Amazonien" erarbeitet wurden. Es beinhaltet die anlässlich des Seminars gehaltenen Vorträge und präsentiert die Forschungsarbeit über transnationale Grenzthemen und Themen aus Amazonien, das Gebiete in Kolumbien, Brasilien und Peru umfasst.

Eskalation und Spontanverbrüderung in den Anden

Die Region im Dilemma zwischen Kampf gegen Terrorismus und caudillistischen Konfrontationen

Die erste Märzwoche des Jahres 2008 wird nach Einschätzung lateinamerikanischer Analysten in die Geschichte des Kontinents eingehen. Innerhalb weniger Tage war die seit jeher schlimmste diplomatische Krise zwischen Kolumbien, Ekuador und Venezuela eskaliert, die sich zuletzt bis auf Nikaragua ausdehnte.

Informationsfallen in Lateinamerika

Die heutige Schnelllebigkeit lässt wenig Zeit, um über die grundlegenden Aspekte der Arbeit eines Journalisten nachzudenken: Verantwortung für die Berichterstattung, ihre mögliche Auswirkung auf die Gesellschaft, tatsächliche Bedürfnisse und Interessen der Leserschaft.

Die Ziele des Millenniums und die Soziale Verantwortung der KMU

Eine Evalationsmethode

Auf der Basis der Beschlüsse des 52. Nationalen Kongresses der KMU auf nationaler Ebene und aufgrund der Empfehlungen von CLAMPI auf lateinamerikanischer Ebene, haben es sich ACOPI und CINSET mit der Publikation dieses Handbuches zur Aufgabe gemacht, eine Strategie zu entwicklen, die die Anwendung des Systems “Indikatoren Sozialer Verantwortlichkeit der Unternehmer im KMU Bereich” erlaubt. Dies soll in vier Etappen erfolgen: Verbreitung, Schulungen, Technische Beratung und Evaluierung.

Lexikon Soziale Marktwirtschaft

In den Zeiten der Globalisierung ist die Frage nach dem passenden Wirtschaftssystem wieder dringender geworden: Die staatsfixierte Wirtschaft des Sozialismus scheiterte 1989/90 und die rein marktwirtschaftlichen Reformen der 1990er Jahre brachten makroökonomische Besserungen, aber nur wenig breiten Wohlstand.

OCASA Foren

Arbeitsbericht

Die Folgen der Korruption für Kolumbien sind bereits mehrfach diskutiert worden. Trotz unterschiedlicher Initiativen zur Bewältigung dieses Phänomens, behindert es weiterhin die Entwicklung des Landes.

Terroristische Kriegslist

Gründe des Präsidenten Uribe, die Existenz eines internen bewaffneten Konfliktes in Kolumbien nicht anzuerkennen

Existiert in diesem Land ein bewaffneter interner Konflikt oder handelt es sich um eine terroristische Bedrohung? Diese Frage hat durch die Befreiung von Clara Rojas und Consuelo González, die Provokationen des venezuelanischen Präsidenten Hugo Chávez und die Diskussion über ein humanitäres Abkommen weiter an Aktualität gewonnen.

Showdown zwischen Chávez und Uribe

Kolumbiens Balanceakt zwischen Staatsräson und humanitärer Mission

Die Bilder der ersten Minuten in Freiheit gingen um die Welt: Nach sechs Jahren im Dschungel in den Händen der Guerilla grüßten die Geiseln per Satellitentelefon überglücklich den „Herrn Präsidenten“. Im Hintergrund ratterten die Rotorblätter von Hubschraubern des Roten Kreuzes zwischen den Baumwipfeln, als Clara Rojas, Assistentin der weiterhin entführten Präsidentschaftskandidatin von 2002, Ingrid Betancourt, und die liberale Senatorin Consuelo Gonzáles am 10. Januar überglücklich ihren Weg zurück in die Zivilisation antraten.

Lebensraum und das Recht auf ein menschenwürdiges Wohnen

Sozialer Wohnungsbau: Probleme und Perspektiven

In diesem neuen Buch werden die Fragestellungen von zahlreichen Experten vorgestellt, welche sich mit den essentiellen Aspekten menschenwürdigen Wohnens auseinandersetzen. Dies geschieht auf der Grundlage des Forums vom Oktober 2005, bei dem Themen wie die Qualität der Wohnstätte und deren Finanzierung, sowie Stadtplanung als politische Aufgabe behandelt wurden, Themen, mit denen sich intensiv befasst werden muss, um eine öffentliche Politik für sozialen Wohnungsbau zu schaffen, die integrierter, gerechter, umfassender und mehr auf die Realitäten und Bedürfnisse unserer Bürger zugeschnitten ist. Die Ergebnisse der Foren des Jahres 2006 sind eine Zusammenstellung von qualifizierten Stellungnahmen, welche weiterhin von Gültigkeit sind und in entscheidener Weise die politische und wirtschaftliche Debatte des sozialen Wohnungsbaus unterstützen.

Mehr Frauen, mehr Demokratie

Interpretation des Zusammenhangs zwischen politischer Partizipation und Gender ausgehend von den Wahlergebnissen.

Das Projekt "Mehr Frauen, Mehr Demokratie" ist die Initiative einer Gruppe von Akademikern, die an einer öffentlichen Diskussion über politische Partizipation und Gender ausgehend von den Regionalwahlen 2007 interessiert sind.Die in den Städten Ibagué, Montería, Pereira, Tunja und Villavicencio organisierten Diskussionsforen führten viele der im Haupttext dieser Veröffentlichung analysierten Aspekte im Einzelnen an, welche mit statistischen Daten die soziale, wirtschaftliche und demografische Realität der kolumbianischen Frauen sowie die Wahlergebnisse in ihren jeweiligen Departements dokumentiert.