Veranstaltungsberichte

Themenwoche Sicherheit 2014: Militärkooperation zwischen Korea und Europa

Gegenwart und Zukunft

Am 16. April 2014 fand in Seoul im Rahmen der jährlichen „Themenwoche Sicherheit§ des Auslandsbüros Korea der Konrad-Adenauer-Stiftung die bereits vierte gemeinsame Konferenz der Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Research Institute for National Security Affairs (RINSA) der Korea National Defense University (KNDU) im Rahmen des 2011 von der KAS etablierten deutsch-koreanischen Sicherheitsdialogs statt. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Thema „Militärkooperation zwischen Korea und Europa - Gegenwart und Zukunft“.

Themenwoche Sicherheit 2014: Sicherheit in der maritimen Domäne

Koreanische und europäische Perspektiven

Zum bereits vierten Mal organisierte das Auslandsbüro Korea der die Konrad- Adenauer-Stiftung (KAS) zusammen mit der Sea Lanes of Communication (SLOC) Study Group-Korea einen internationalen Workshop zum Austausch über aktuelle Fragen maritimer Sicherheit in Nordostasien.

Herausforderung: Sozial verantwortliches Investment und Corporate Social Responsibility

Auf der Suche nach Fördermöglichkeiten für das Parlament

Durch das Wirtschaftswunder in den 1970er Jahren ist die Republik Koreas mittlerweile eines der erfolgreichsten Exportländer weltweit. Gleichwohl sind jedoch die in anderen Industrieschwerpunkten der Welt wie den USA oder der EU bereits seit Langem bestehenden Regulierungen in Sozial- und Umweltfragen des Produktionsprozesses in Korea noch nicht verwirklicht.

Studien- und Dialogprogramm für Sicherheitsexperten aus Südkorea

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung hielt sich vom 24. - 28. März eine Delegation aus fünf südkoreanischen Sicherheitsexperten in Brüssel und Berlin auf. Die Gruppe wurde von unserem Leiter des Auslandsbüros Korea der KAS, Dr. Norbert Eschborn, begleitet. Organisiert wurde das Besucherprogramm vom Team Inlandsprogramme.

Politikforschungscenter für junge Menschen

Studenten als Juniorforscher bei gemeinsamer Initiative von KAS und Youido Institute

Interesse für gesellschaftspolitisches Engagement bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu wecken und diese Zielgruppe für die Notwendigkeit eigenen Engagements zugunsten der noch jungen Demokratie Südkoreas zu gewinnen – dies waren Leitmotive eines neuen Formats der Vermittlung politischer Bildung, das das Youido Institute, parteieigene Bildungsinstitution der regierenden Saenuri-Partei, gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung im vierten Quartal 2013 erprobte. In „Politikforschungscentern für junge Menschen“ sollten sich Studenten als gesellschaftspolitische Juniorforscher betätigen.

Energieversorgungsoptionen für die vereinigte Koreanische Halbinsel

Lehren aus Deutschland

Angesichts dringender Fragestellungen zur nationalen Energiepolitik sowohl Südkoreas als auch eines vereinigten Koreas, organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)in Kooperation mit dem Yonsei-SERI EU Centre, dem Yonsei University Institute of East and West Studies, dem Oxford University Institute for Energy Studies und dem Global Energy Cooperation Centre des koreanischen Außenministeriums eine internationale Konferenz mit dem Ziel, mögliche Energieversorgungsstrategien für die koreanische Halbinsel zu präsentieren und diskutieren.

Die neue Regierung Koreas: Herausforderungen und Aufgaben

JAHRESSEMINAR 2013 DER KOREANISCHEN ALTSTIPENDIATEN DER KAS

Wenige Monate nach der Amtseinführung der neuen Regierung de Republik Korea traf sich der koreanische Altstipendiatenverein der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAVKAS) zu seiner Jahrestagung, diesmal in Busan. Neben den inhaltlichen Beratungen stand auch ein Führungswechsel in der Leitung des Vereins an.

Die Rolle nichtstaatlicher Organisationen bei der Friedenssicherung in Nordostasien

IST EINE AUSDEHNUNG ZIVILGESELLSCHAFTLICHER AKTIVITÄTEN SINNVOLL?

Die Rolle der Zivilgesellschaft in Korea in Bezug auf die Außenbeziehungen des Landes ist bisher sehr begrenzt geblieben. Vor diesem Hintergrund veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit der Hannam-Universität in Daejeon am 06. November 2013 ein Seminar, um den möglichen Handlungsrahmen eines zivilgesellschaftlichen Engagements zur Friedenssicherung in Nordostasien zu diskutieren.

Partizipative Methoden der Politischen Bildung

Gemeinsamer Workshop von KAS und KADE

Seit Langem beherrscht die Debatte um die richtigen Strukturen, Formate und Inhalte den fachwissenschaftlichen Kurs koreanischer Sozialwissenschaftler. Dabei ist die Fragen der Methoden der Politischen Bildung bisher nicht angemessen behandelt worden, so die Erfahrung der Konrad-Adenauer-Stiftung während ihrer langjährigen Projektarbeit in Korea. Anfang November 2013 unternahmen die Stiftung und ihr bewährter Partner KADE (Korean Association of Democratic Civic Education) einen erneuten Versuch, ausgewählte Akteure der Politischen Bildung mit partizipativen Methoden vertraut zu machen.

Konzepte für die politische Bildung nordkoreanischer Flüchtlinge

Deutsche Erfahrungen für Korea

Die koreanische Halbinsel ist seit nunmehr 60 Jahren geteilt. Katastrophale Lebensbedingungen im repressiven System des nördlichen Teils veranlassen Nordkoreaner, die gefährliche und langwierige Flucht nach Südkorea auf sich zu nehmen. Diese Entwicklung stellt die Republik Korea vor die Herausforderung, die Flüchtlinge, die im Kontext von Diktatur und Armut aufgewachsen sind, in das demokratische System der südkoreanischen Gesellschaft einzugliedern. Deutsche Erfahrungen mit Flüchtlingen aus der ehemaligen DDR können hier hilfreich sein.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.