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Kopf an Kopf Rennen in Kroatien

PARLAMENTSWAHLEN IN KROATIEN (5)

Für die am 08.11.2015 stattfinden Parlamentswahlen in Kroatien gab der zuständige Minister für die Öffentliche Verwaltung bekannt, dass nach Prüfung aller Wählerlisten insgesamt 3.755.065 Wähler mit Wohnsitz in Kroatien aufgerufen sind, ihre Stimme abzugeben.

Kroatien vor politischem Neubeginn?

Parlamentswahlen in Kroatien (4)

Mit der Auflösung des kroatischen Parlament und der Festsetzung des Wahltermins auf den 8. November 2015 ist Kroatien in die heiße Phase des Wahlkampfes eingetreten. Die beiden Volksparteien dürften an Unterstützung verlieren und im kroatischen Parlament wird es vermutlich deutlich „bunter“ werden als bisher.

Slowenische Regierung nach einem Jahr im Amt

Nachdem am 19. September 2014 die 12. slowenische Regierung unter dem neuen Ministerpräsidenten Cerar mit einer Mehrheit von 54 gegen 25 Stimmen bei 6 Enthaltungen in ihr Amt gewählt worden war, erklärte der neue Regierungschef, das Bemühen die slowenische Wirtschaft wieder zurück auf einen Wachstumskurs zu führen und die gespaltene und enttäuschte slowenische Gesellschaft zu gemeinsamen Reformanstrengungen zu bewegen, zu seinen Hauptzielsetzungen.

Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen

Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

Kandidaten positionieren und Wahlbündnisse formieren sich

Parlamentswahlen in Kroatien (3)

Die Debatte um die Festsetzung des Wahltermins für die anstehenden Parlamentswahlen in Kroatien kommt nicht zur Ruhe. Der kroatische Ministerpräsident Milanovic unterstrich jüngst noch einmal, dass die aktuelle Legislaturperiode erst am 22. Dezember endet und dass das kroatische Parlament in der verfassungsgemäß vorgegebenen Frist aufgelöst werden wird, sodass die Staatspräsidentin dann den genauen Termin der Wahlen innerhalb der 30-60 Tagefrist festlegen kann.

Wirtschaftliche Erholung oder patriotische Gesinnung?

Parlamentswahlen in Kroatien (2)

Die Debatte um die Festsetzung des Wahltermins für die anstehenden Parlamentswahlen in Kroatien kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Viele politische Beobachter unterstellen, dass die Regierung den aktuellen leichten wirtschaftlichen Aufschwung in der EU bzw. Kroatien nutzen will, um ein möglichst gutes Wahlergebnis zu erzielen.

„Pirangate“ belastet Beziehungen zwischen Slowenien und Kroatien

Seit über einem Jahr waren die mündlichen Verhandlungen über den Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien bezüglich der Seegrenze in der Bucht von Piran abgeschlossen, als sensationelle Veröffentlichungen einer kroatischen Tageszeitung über Indiskretionen beim „Schiedsgerichtsverfahren“ einen langen Schatten auf die angekündigte Veröffentlichung des Ergebnisses des Schiedsverfahrens warfen.

Einigung in der Griechenland-Krise

Weltweite Reaktionen

Die Einigung in der Griechenland-Krise auf dem Sondergipfel der Euro-Gruppe am 12./13. Juli 2015 ist ein beherrschendes Thema in ganz Europa und darüber hinaus. Einen Überblick über Reaktionen in Politik und Medien in ihren Einsatzländern geben die Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem vorliegenden Stimmungsbild.

Sommerliche Ruhe vor dem Sturm

Parlamentswahlen in Kroatien (1)

Im Juli 2015 regiert die „links-liberale“ Kukuriku-Koalition das Land seit nunmehr 44 Monaten und viele Bürger warten bis heute immer noch auf die zu Beginn der Amtszeit der neuen Regierung in Aussicht gestellten Reformen bzw. auf die von allen herbei gesehnte Verbesserung der wirtschaftlichen Situation des Landes.

Kroatien nach dem Besuch der Staatspräsidentin Grabar-Kitarovic in Deutschland

RICHTUNGSWECHSEL IN DER AUßENPOLITIK KROATIENS

Bereits kurz nach ihrer Inauguration als neue kroatische Staatspräsidentin verkündete Grabar-Kitarovic einen Richtungswechsel in der Außenpolitik Kroatiens weg von der bisherigen Konzentration auf den regionalen Meinungsaustausch mit den Nachbarländern und hin zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit den EU Mitgliedsstaaten über die Herausforderungen der Europäischen Union.