Veranstaltungen

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Diskussion

Das Konversation-Festival LAMPA

Zum mittlerweile vierten Mal ist das Auslandsbüro Riga der Konrad-Adenauer Stiftung Teil des LAMPA Festivals. Das Konversation Festival LAMPA lockt alljährlich über tausend Besucher aus ganz Europa nach Cēsis, Lettland, um über Politik, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Technologie zu diskutieren. In über 350 Veranstaltungen können die Besucher ihre persönlichen Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen austauschen und neue Eindrücke sammeln.

Diskussion

Diskussion "Female Diplomacy. Women in Foreign Policy"

Die Diskussion basiert auf einer gleichnamigen Publikation von MdB Elisabeth Motschmann.

Vortrag

"Ideological polarization in Baltic societies"

Die Studie untersucht die Einstellungen der baltischen Gesellschaften zu traditionellen und westlichen Werten, zur Nachhaltigkeit der baltischen Staaten als unabhängige Nationalstaaten, zu den Einwanderer, zu protektionistischer Politik und anderen Themen, die, wie die Erfahrung moderner Demokratien zeigt, als Grundlage der Polarisierung der Gesellschaft werden können.

Diskussion

Rock gegen Panzer

Eine Diskussion über den Einfluss von Musik und deren Wirkung auf die Gesellschaft, ihre Ansichten und Ausdrucksweise; Musik als Widerstand gegen das bestehendes System.

Diskussion

Die Rolle der Medien beim Aufbau des sozialen Gedächtnisses

Die Kraft der Wahrheit in der Zeit des dritten Erwachens und heute. Diskussion über die Medienrolle beim Aufbau des sozialen Gedächtnisses und des nationalen Selbstwertgefühls, über den Einfluss von Journalisten auf die Entwicklung historischer Ereignisse und über die Fähigkeit, Veränderungen zu bewirken.

Diskussion

Filmprojekt „Tēvs Nakts“

Im Rahmen der Hundert-Jahre-Lettland Projekte hat das Riga-Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Filmprojekt zur Aufarbeitung der Geschichte Lettlands begleitet.

Buchpräsentation

Lettland 1918-2018. Ein Jahrhundert Staatlichkeit

Buchpräsentation über das 100-jährige Jubiläum der lettischen Unabhängigkeitserklärung 1918

Diesen November feiert Lettland mit unzähligen Veranstaltungen und Festivitäten seine 100-jährige Unabhängigkeit. Das von deutschen und lettischen Forschern als Gemeinschaftsprojekt verfasste Buch „Lettland 1918-2018. Ein Jahrhundert Staatlichkeit“ wirft einen genauen Blick auf die Geschichte, Kultur, Wirtschaft und Politik seit der Unabhängigkeitserklärung des lettischen Volksrates 1918. Ein Verständnis der Höhen und Tiefen in Lettlands geschichtlicher Entwicklung ist essenziell, um auch das heutige Lettland zu verstehen. Bei der Präsentation stellen die Autoren Jan Kusber und Tilman Plath aus Deutschland und Ilgvars Misâns und Ivars Îjabs aus Lettland ihr Werk vor. Als Gastdozent spricht Egils Levits, lettischer Richter am Europäischen Gerichtshof.

Fachkonferenz

„The Popular Front of Latvia for an Independent and Democratic Latvia. The 30th anniversary of the Popular Front”

Internationale Konferenz zum 30-jährigen Jubiläum der Lettischen Volksfront und ihrer Bedeutung in der nationalen Geschichte

Event

ausgebucht

„Europe – Mission for our common future“

25-jähriges Jubiläum der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in den Baltischen Staaten

Diskussion

Kurze Anleitung der Volksfront-Gründung

Was können wir vom Bürger-Engagement des „Dritten Erwachens“ lernen und übernehmen? Wie bildet sich die Zivilgesellschaft? Wie bringt man heute die Menschen dazu, an gesellschaftspolitischen Prozessen teilzunehmen?

Ilmars Znotins, Kanzlei des Staatspräsidenten der Republik Lettland

Enge Partner

Lettischer Staatspräsident Egils Levits besucht Konrad-Adenauer-Stiftung

Der lettische Präsident Egils Levits war Im Rahmen seines Staatsbesuchs in Deutschland am Mittwoch zu Gesprächen in der KAS zu Besuch.

Online simulation game ‘We are Europe!’

This weekend the participants of the Baltic Sea Region Young Leaders Academy took part in a two-day online simulation game ‘We are Europe!’. They discussed about the integration opportunities of the EU’s Eastern neighbors and improved their knowledge about the EU. The online simulation game exceeded the participants expectations, as they shared in their feedback.

Die Riga Konferenz 2019

Die Riga Konferenz ist eine Veranstaltung, die seit 2006 jedes Jahr stattfindet und bei der Sicherheitsexperten aus verschiedenen Ländern über aktuelle Herausforderungen diskutieren. Es hat sich zu einem einzigartigen Ort für einen konstruktiven Dialog über internationale Sicherheitsfragen entwickelt und zielt darauf ab, ein breites Spektrum von Experten zusammenzubringen, um an hochrangigen Diskussionen über langfristige außen- und sicherheitspolitische Fragen teilzunehmen, und ermöglicht außen- und sicherheitspolitischen Entscheidungsträgern, Experten und Wissenschaftler, die Trends zu identifizieren und sich auf den Dialog über globale Prozesse vorzubereiten. Daher dient die Konferenz als Plattform, auf der Experten Netzwerke aufbauen können, um zusammen Lösungen für gemeinsame Anliegen zu finden. Über 750 Teilnehmer aus 40 Ländern besuchten die Konferenz. In diesem Jahr befasste sich die Konferenz unter anderem mit den Herausforderungen, denen sich die NATO zum 70. Mal gegenübersieht, den Veränderungen in den politischen Eliten Europas, der Frage, wie das digitale Zeitalter die politische Macht verändert, den Beziehungen des Westens zu Russland und der Frage, wie die neuen Mächte Einflussregionen bilden und viele mehr. Die Konferenz wird gemeinsam von der Lettischen Transatlantischen Organisation (LATO), dem lettischen Verteidigungsministerium der Republik Lettland und dem Außenministerium der Republik Lettland organisiert.

„Europe – Mission for our common future“ - 25 Jahre Konrad-Adenauer-Stiftung in den Baltischen Staaten

Am 27. September 2018 wurde in Riga das 25-jährige Jubiläum der Konrad-Adenauer-Stiftung in den Baltischen Staaten im Beisein von rund 150 geladener Gäste gefeiert.

"The Rise of Populism: Lessons for the European Union and the United States of America"

Buchpräsentation

Die Artikelsammlung "The Rise of Populism: Lessons for the European Union and the United States of America" ist eine Zusammenarbeit von Forschern aus Lettland, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Griechenland und den USA.

Grundlegende Aspekte der deutschen Außenpolitik

Vortrag und Roundtable Diskussion

Ein Treffen von politischen Experten aus Lettland mit Knut Abraham, Bundeskanzleramt Referatsleiter 212 Mittel-, Südost- und Osteuropa, Südkaukasus, Zentralasien.

Filmvorführung Nemtsov

Filmvorführung mit anschließender Diskussion

Am 29.09.17 wurde auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit der Latvian Transatlantic Organisation sowie dem Centre for East European Studies der Film „Nemtsov“ mit anschließender Diskussion gezeigt.

Bundestagswahl 2017 in Riga

Am 24.09.2017 luden die deutsche Botschaft gemeinsam mit dem Goethe Institut und der Konrad- Adenauer-Stiftung in die Räumlichkeiten des Goethe Instituts Riga zu einem gemeinsamen Wahlabend mit Live- Übertragung ein. Unter den Gästen waren u.a. die ehemalige lettische Botschafterin in Deutschland, Elita Kuzma, der niederländische Botschafter, die französische Botschafterin sowie der irische Botschafter.

LAMPA Festival – Wahlen in Europa

Diskussion über Wahlergebnisse, extreme Parteien und Populismus

Das LAMPA „Festival des Gesprächs“ findet seit 2015 in der lettischen Kleinstadt Celsis statt und feiert Demokratie, Nachhaltigkeit und Vielfalt. Ziel des Festes ist es, Bürgern einen Anreiz zu bieten, sich politisch und gesellschaftlich zu informieren und engagieren. So sollen Diskussionen, Kunst und Theater zu mehr Verständnis von politisch komplexen Themen führen und politische Eliten und interessierte Bürger zusammenbringen.

Die neue NATO

Zukunftsperspektiven einer Verteidigungsgemeinschaft in unberechenbaren Zeiten

Die Ukraine Krise, Terrorismus und ein neuer US Präsident – viele Ereignisse der letzten Jahre führten dazu, dass sich die NATO auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen musste: die gemeinsame Verteidigung des Westens. Auch Lettland ist vor diesen Veränderungen nicht verschont geblieben. Besonders die aggressive Politik Russlands verschärfte die Sicherheitssituation des Baltikums.