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KAS Media Africa Scholarship 2017: Call for applications

KAS Media Africa is offering a university scholarship to a promising, young (under 30) sub-Saharan African journalist to do a full-time Honours or Masters Degree at the University of Witwatersrand's Journalism Programme in Johannesburg in 2017.

#FeesMustFall

Netzaktivismus in der südafrikanischen Protestkultur

Flora Hartmann, ehemalige Praktikantin beim Medienprogramm Subsahara-Afrika, schreibt über die Studentenproteste in Südafrika und die Rolle der sozialen Medien in Protestbewegungen der "born free"-Generation.

Using Social Media for Political Communication in Africa

Twitter, Facebook, YouTube - especially since the Arab Spring has the potential of social media to influence politics gained worldwide attention. This is also true for the political sphere in Sub-Saharan Africa, although one might argue that the potential is not yet fully exploited.

Tropfen auf heißem Stein

Flüchtlinge in Südafrika

Während ihres Forschungsaufenthalts beim Medienprogramm Subsahara-Afrika hat Carlotta Voss zum Thema Flüchtlinge in Südafrika recherchiert. Dabei besuchte sie verschiedene Hilfseinrichtungen in Johannesburg und sprach mit Betroffenen. Hier ihr Bericht.

Xenophobie und Medien in Südafrika

Im April 2015 haben in Südafrika die schwersten fremdenfeindlichen Attacken seit 2008 stattgefunden. Damals war den Medien vorgeworfen worden, die Situation durch tendenziöse und vorurteilsbeladene Berichterstattung verschlimmert zu haben. Wie haben die Medien dieses Mal reagiert? Eine Analyse von Verena Löffler.

KAS Media Africa Scholarship: Call for Applications

KAS Media Africa is offering two scholarships for promising, young (under 30) journalists from Sub-Saharan Africa to do a full-time Honours or Masters Degree at the University of Witwatersrand's Journalism Programme in Johannesburg.

Mosambik nach dem Mord an Verfassungsrechtler Gilles Cistac

Der mosambikanische Verfassungsrechtler Giles Cistac wurde am 3. März 2015 gegen 8.50 Uhr auf offener Straße mit vier Schüssen von bisher noch unbekannten Tätern ermordet. Cistac war ein Dozent der Rechtsfakultät der Eduardo Mondlane-Universität in Maputo. Über mehr als zehn Jahre hatte der auf Rechtsstaatlichkeit und Verfassungsfragen spezialisierte Mosambikaner mit algerischen Wurzeln als Partner mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammengearbeitet.

„Charlie Hebdo“ aus afrikanischer Perspektive

Einige Wochen nach dem Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo ist die Flut an immer neuen Schlagzeilen, Twitter-Posts und Blog-Einträgen, die weltweite Kampagne „Je suis Charlie“, sowie die vielen Diskussionen darüber, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit liegen, verebbt. Was bleibt ist der analytische Blick auf die Vorfälle. Betrachtet man diese nicht aus der Sicht des Westens, sondern durch die afrikanische Perspektive, so muss man sich gleich zwei Konflikten widmen.

Grundsatzentscheidung des Afrikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte stärkt Recht auf freie Meinungsäußerung

Das Urteil des Afrikanischen Gerichtshofs für Menschen- und Völkerrechte von Anfang dieser Woche im Fall Konaté vs. Burkina Faso wurde nicht nur von Medien- und Menschenrechtsorganisationen als Grundsatzentscheidung bezeichnet. Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist eine der Säulen der Demokratie, der Rechtsspruch kann als wichtiges Signal für die gesamte afrikanische Medienlandschaft verstanden werden.

"Alle fühlen sich seinem Erbe verpflichtet"

Christian Echle im Interview mit Bayern 2 zum Tod Nelson Mandelas

Er war die Leitfigur Südafrikas: Nelson Mandela. Mit seinem Leben über 95 Jahre hat er sein Land stark geprägt. Dieses Erbe jetzt zu verstehen und zu übernehmen, ist die Aufgabe seiner Nachfolger, sagt Christian Echle, Leiter des Medienprogramms Subsahara-Afrika der Konrad Adenauer Stiftung, im Interview mit Bayern 2.