Publikationen

Immer weniger Räume

Die Covid-19 Pandemie hat seine Spuren in der Medienlandschaft Asiens hinterlassen.

Regierungen in ganz Asien haben die Pandemie dafür genutzt, die Pressefreiheit beträchtlich einzuschränken. Während etablierte Medienhäuser dicht gemacht haben oder zur Selbstzensur gezwungen worden sind, versuchen kleinere, unabhängige Unternehmen diesen Angriff auf das Internet zu überleben.

Marinesoldaten tragen eine ASEAN-Fahne bei einer Parade an der Beach Road im thailändischen Pattaya. Foto: istockphoto / justhavealook

In Asia, the EU is not recognised as a strategic player

Many Asian nations see the rise of China as a threat. However, although the U.S. Is regarded as a possible counterweight, the EU is losing its standing in the region at an alarming rate. The war in Ukraine could exacerbate this trend.

Kadmy/Adobe Stock (cover image) & ArtistMef/Creative Market (plastic textures)

Catalyst or Destabiliser?

Die Coronapandemie und ihre Folgen für die Medienlandschaft weltweit

Wie in vielen anderen Lebensbereichen hat die Coronapandemie auch in der weltweiten Medienlandschaft Spuren hinterlassen. Aber kann man tatsächlich von einer Zäsur sprechen oder hat die Pandemie nur bestehende Trends verstärkt? Hat sie nur Verwüstung angerichtet oder hat sie auch neue Chancen geschaffen und die Spreu vom Weizen getrennt? Elf Autorinnen und Autoren aus neun Regionen haben sich dieser Fragen angenommen.

Bhutan ist spitze

Pressefreiheitsranking 2020

Ausgerechnet das winzige Königreich Bhutan zählt zu den Ländern mit der größten Pressefreiheit in Asien. Das ergibt sich aus dem Pressefreiheitsranking 2020 von Reporter Ohne Grenzen, das jetzt erschienen ist. Woran liegt das? Das Medienprogramm Asien war im November 2019 vor Ort.

Wikimedia/Hpeterswald

Von wegen Luxusgut!

Die Medien und die Coronakrise: ein Blick in die Welt

Faktengestützte und unabhängige Berichterstattung ist in Zeiten der Covid-19-Pandemie wichtiger denn je. Doch der Blick in die Welt zeigt, dass nicht jede Regierung das so sieht.

Handbuch Investigativ-Journalismus

Alles was Investigativ-Journalisten wissen müssen, haben die Medienprogramme der Konrad-Adenauer-Stiftung in einem Handbuch zusammengefasst. Jetzt auch in Mongolisch erhältlich.

Konrad-Adenauer-Stiftung trauert um Helmut Kohl

Zum Tode von Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärt der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Hans-Gert Pöttering:

Einigung in der Griechenland-Krise

Weltweite Reaktionen

Die Einigung in der Griechenland-Krise auf dem Sondergipfel der Euro-Gruppe am 12./13. Juli 2015 ist ein beherrschendes Thema in ganz Europa und darüber hinaus. Einen Überblick über Reaktionen in Politik und Medien in ihren Einsatzländern geben die Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem vorliegenden Stimmungsbild.

Social Media and Elections in Asia-Pacific

DER WACHSENDE EINFLUSS JUNGER WÄHLERSCHICHTEN

Unsere neueste Publikation “Social Media and Elections in Asia-Pacific - The Growing Power of the Youth Vote” befasst sich in 10 Kapiteln mit den Ergebnissen und Trends aktueller Wahlen, welche vor kurzem in Malaysia, den Philippinen, Australien, Neuseeland, Südkorea, Singapur, Sri Lanka, Japan, Thailand, Indonesien und Taiwan vonstatten gegangen sind.

Environmental Journalism in Asia-Pacific (engl.)

Umweltjournalismus im Asien-Pazifik-Raum

Der asiatisch-pazifische Raum hat mit vielen Umweltproblemen zu kämpfen und ist welweit am schlimmsten von den Folgen des Klimawandels betroffen. Abholzung, Überfischung, hohe Luftverschmutzung, eingeschränkte Wasserversorgung, extreme Temperaturschwankungen und Wetterumstände sind allesamt Bedrohungen für die Region.Angesichts dieser Gefahren ist eine ausführliche, fehlerfreie und zuverlässige Berichterstattung der Medien in der Region unabdingbar.

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