Veranstaltungsberichte

Journalisten fordern auf EU-Kongress mehr Unterstützung

Welche Rolle spielt die Lage der Medien bei den EU-Beitrittsverhandlungen? Diese Frage haben am 9. und 10. November 2017 mehr als 250 Teilnehmer bei den "EU – Western Balkans Media Days" in Tirana diskutiert. Das KAS-Medienprogramm Südosteuropa trug an zwei Stellen zum Programm bei.

Politiker und PR-Experten setzen sich für Westbalkan in der EU ein

Auf der SEECOM-Konferenz in Berlin kommen Minister und Fachleute für politische Kommunikation aus Südosteuropa mit EU-Kollegen zusammen

Mittel der Desinformation - von Fake News bis Filterblasen

Im Rahmen der Medienkonferenz "Inside Our Blind Spots" in Kiew haben Experten in einer Diskussionsrunde Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Propaganda in der Ukraine, Georgien und Polen diskutiert und auf verschiedene Ansätze zu ihrer Abwehr hingewiesen. Die Konferenz wurde von der deutschen Medienorganisation n-ost veranstaltet und vom KAS-Büro Kiew unterstützt.

Medienkompetenz wichtiger denn je in Zeiten von Fake News

Auf der Konferenz "Media Meets Literacy" in Sarajevo diskutieren 250 Experten aus Europa und USA neue Projekte gegen Propaganda

Medienbildung und Faktenchecks als Mittel gegen Falschnachrichten

Die Artikel-10-EMRK-Arbeitsgruppe befasste sich mit Fake News, Medienkompetenz sowie Ansätzen für Gesetzgebung und Selbstregulierung

Herausforderung angenommen: Dem Populismus begegnen

Am 4. September 2017 diskutierten Experten aus Australien, Deutschland und Malaysia auf der Asiatischen Konferenz für politische Kommunikation (ACPC) in Singapur über verschiedene Wege, mit Populismus umzugehen.

Investigative Journalisten lernen erfolgreiche Recherche mit Daten

Weltweit renommierte Trainer bei der Sommerschule für investigative Berichterstattung des BIRN-Netzwerkes und der KAS

Neue KAS-Sommerschule für politische Kommunikation

Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung bietet hochrangiges Training für Sprecher und PR-Berater aus der Politik an

Drei Viertel der Bulgaren beklagen Fake News

72 Prozent der Bulgaren nehmen Falschnachrichten in den Medien des Landes wahr. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des KAS-Medienprogramms Südosteuropa ergeben. Nur 13 Prozent der Einwohner kennen das Phänomen Fake News nicht. Generell informieren sich die Bulgaren weit überwiegend im Fernsehen über Politik (91 Prozent). Mit weitem Abstand folgen Online- und Printmedien. Auch die Sicherheitspolitik war Teil der Studie: Vertrauen in diesem Bereich genießt vor allem die EU, gefolgt von der NATO. Insgesamt wird der EU stärker vertraut als Russland.

Waffen gegen Fake News: Bildung und Qualitätsjournalismus

Experten aus Südosteuropa, Deutschland, Russland und der Ukraine diskutieren in Sofia über Fake News und Sicherheitspolitik

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.