Publikationen

Die politischen Verfolgten bei der burjatischen Minderheit

Seit etwa 10 Jahren arbeitet die KAS in der Mongolei mit dem „Verband der ehemaligen politisch Verfolgten“ zusammen. In diesem Verband haben sich die politisch Verfolgten seit den 30er Jahren und die innerparteilichen Verfolgten der ehemaligen Staatspartei MRVP zusammen gefunden. Ein spezifisches Problem waren dabei die Verfolgungen und Repressalien gegenüber den wenigen ethnischen Minderheiten in der Mongolei, im vorliegenden Fall den burjatischen Volksgruppen. Publikation sammelt die Berichte von Zeitzeugen.

Aktuelle Situation und die Perspektiven der kommunalen Selbstverwaltung

Vorliegender Band enthält alle Referate und Diskussionsbeiträge eines Kongresses, den die KAS zusammen mit der mongolischen Regierungskanzlei und dem Verband für kommunale Selbstverwaltung im September 2007 in Ulaanbaatar organisiert hat. Dabei sind bereits zahlreiche Erfahrungen bei der Ausbildung der Verwaltungsmitarbeiter in den mongolischen Provinzen, die seit 2005 von der KAS systematisch im ganzen Land durchgeführt wird, eingegangen.

Sicherung der demokratischen Rechte durch Bürgerbeteiligung

Vorliegender Broschüre liegen die Analysen der politischen Bildungsveranstaltungen der KAS und des Partners „Akademie für politische Bildung“ zu Grunde. Im Wesentlichen geht es um die systematische, konzeptionelle Weiterentwicklung von Veranstaltungen zur politischen Erwachsenenbildung in der Mongolei als Grundlage besserer Partizipation der Nomadenfamilien an den politischen Entscheidungsprozessen des Landes.

Menschenrechte

In Zusammenarbeit mit dem Partner der KAS in der Mongolei, der „Akademie für politische Bildung“, wurden von Dozenten unterschiedlicher mongolischer Bildungseinrichtungen zum Thema „Menschenrechte“ grundsätzliche Beiträge erarbeitet. Ausgehend von der Interpretation der Menschenrechte in westlichen Staaten wurden Vorschläge zu der Frage erarbeitet, wie dieses Thema für die politische Erwachsenenbildung in der Mongolei behandelt werden müsste.

Wer waren die Verfolger?

Seit etwa 10 Jahren arbeitet die KAS in der Mongolei mit dem „Verband der ehemaligen politischen Verfolgten“ zusammen. In diesem Verband haben sich die politisch Verfolgten seit den 30er Jahren und die innerparteilichen Verfolgten der ehemaligen Staatspartei MRVP zusammen gefunden. In der vorliegenden Broschüre haben Zeitzeugen in Augenzeugenberichten über die Methoden der Verfolgungen berichtet und in einzelnen Fällen versucht, die Lebenswege aktiver Verfolger der damaligen Zeit aufzuzeichnen. Diese Berichte sind ein ganz wesentlicher Beitrag für die Entwicklung der politischen Kultur in der Mongolei.

Kommunale Selbstverwaltung und die rechtlichen Grundlagen

Forschungsarbeit über die Notwendigkeit neuer gesetzlicher Regelungen als Voraussetzung für kommunale Selbstverwaltung. Vorschläge zielen auf Reformen der geltenden Kompetenzen und Zuständigkeiten innerhalb der Provinzverwaltungen auf Aimag- und Sumebene (zweite und dritte Verwaltungsebene). Die KAS hat diese Forschungsarbeit in Auftrag gegeben mit dem Ziel, die rechtlichen Rahmenbedingungen für KSV bis Ende 2010 zu realisieren.

Regionale Verwaltung und deren rechtliche Koordinierung

Forschungsarbeit über die Notwendigkeit neuer gesetzlicher Regelungen zur Realisierung der Verwaltungsreform in der Mongolei. Im Auftrag der KAS wurde die Forschungsarbeit mit den juristischen und politischen Beratern des Ausschusses für Staatsstruktur im mongolischen nationalen Parlament realisiert. Die Vorschläge gelten als Grundlage einer landesweiten Diskussion über die Verwaltungsreform.

Jahresbericht KAS Mongolei 2006

U.a. Darstellung der Ziele der KAS im Einsatzland, der Maßnahmen im Berichtsjahr und der politischen Rahmenbedingungen

Die Rolle der politischen Parteien im Transformationsprozess der Mongolei

Die zweisprachige Publikation (Mongolisch und deutsche Übersetzung) beinhaltet im Wesentlichen die Beiträge einer Konferenz, die die KAS Mongolei zusammen mit der „Nationalen Universität der Mongolei“ und der „Mongolischen Akademie der Wissenschaften“ im Dezember 2005 aus Anlass des 15. Jahrestages der Demokratiebewegung in der Mongolei in Ulaanbaatar durchgeführt hat.

Verfassung und Demokratischer Rechtsstaat

Dokumentationsbericht anlässlich des 30. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwichen der Mongolei und der Bundesrepublik Deutschland vom 03.-04. Februar 2004 in Ulaanbaatar im Zusammenwirken der Hans-Seidel-Stiftung, der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam organisiert wurde.