Länderbericht

Ja zu Verhüllungsverbot, Ja zum Freihandel mit Indonesien, Nein zur E-Identifizierung

Drei Volksentscheide in der Schweiz mit zwei knappen Resultaten
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Genfer Großwetterlage

Entwicklungen in den Genfer Internationalen Organisationen Mitte Dezember 2020-Mitte Februar 2021

Bereits wenige Wochen nach Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Joe Biden werden die Auswirkungen für die in Genf ansässigen multilateralen Organisationen spürbar.
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Länderbericht

Historischer Tag für Schweizer Christdemokraten – Fusion und Abschied vom "C"

Delegiertenversammlung der CVP beschließt mit deutlicher Mehrheit die Umbenennung in "Die Mitte" und Fusion mit der bürgerlichen Kleinpartei BDP
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Präsident des Europäischen Parlaments hielt 11. Europa-Rede

David Sassoli: „Die Seele des Europaprojekts neu entdecken“

Über die europäische Krisenbewältigung in der Corona-Pandemie, mehr europäisches Regieren und die Konferenz über die Zukunft Europas sprach Sassoli am Montagabend in Berlin.
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Schweiz-EU-Beziehungen auf dem Prüfstand

Abstimmung über Initiative der SVP – Droht Ende der Personenfreizügigkeit?

Der 27. September ist großer Abstimmungssonntag in der Schweiz: Beim Votum über die sogenannte "Begrenzungsinitiative" geht es um die Zukunft der Personenfreizügigkeit.
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Genfer Depesche – Blickpunkt WTO

Aktuelle Entwicklungen zum Rennen um den Posten des WTO-Generaldirektors

Nachfolge-Suche für einen neuen WTO-Generaldirektor: Am 18. September wurde der Kandidatenkreis von 8 auf 5 reduziert – ob es bis Anfang November eine Einigung gibt, ist offen.
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Willkommen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist eine deutsche politische Stiftung. Mit ihren Programmen, Projekten und ihrer Berichterstattung leistet sie einen aktiven Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit und Verständigung. Die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Aktivitäten des Multilateralen Dialogs in Genf und in der Schweiz werden hier vorgestellt.
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Mediathek

Neue Multipod-Folge erschienen
Die Welthandelsorganisation - Raus aus der Krise mit neuer Generaldirektorin?
Zuletzt war immer wieder von einer Krise der WTO zu lesen. Kann die neue Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala die Probleme lösen?
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Neue Multipod-Folge erschienen
Welcome Back: Die USA in multilateralen Foren
Welche Schwerpunkte wird die US-Administration unter Joe Biden in multilateralen Foren setzen? Darüber diskutieren wir mit Paul Linnarz, Leiter unseres Büros in Washington, D.C.
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Die Genfer Grosswetterlage im Audio-Format
Eine Kurzversion der Genfer Grosswetterlage vom Februar 2021 zum Mithören
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MONUSCO Photos / via Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0 / creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0
Die WHO und die COVID-19-Pandemie
WHO gab Pandemie vor einem Jahr den Namen – doch die Welt überhörte den Warnruf
Die COVID-19-Pandemie hat für die WHO einen widersprüchlichen Effekt: Auf der einen Seite wird ihre Unverzichtbarkeit deutlich, auf der anderen Seite ihre Grenzen und Ohnmacht.
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Neue Multipod-Folge erschienen
Deutschland im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen – eine Bilanz
Deutschland war 2019 und 2020 Mitglied im VN-Sicherheitsrat. Botschafter Dr. Christoph Heusgen, Ständiger Vertreter bei den VN, erklärt, welche Ziele vorangebracht werden konnten.
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Suerie Moon, Stv. Leiterin Global Health Centre Genf
Globale Gesundheit kurz erklärt
Globale Gesundheit ist eine zentrale Zukunftsherausforderung des 21. Jahrhunderts. Mit Experten diskutieren wir Bedeutung, strukturelle Probleme und mögliche Reformen der WHO.

Map of the Month

Die KAS-Karte des Monats

Neue vorläufige Lösung bei WTO-Streitschlichtung

Map of the Month 05/2020

Seit Dezember 2019 war das Berufungsorgan der Welthandelsorganisation (WTO) blockiert. Damit war eine wichtige Säule der WTO schwer beschädigt. Am 30. April haben sich 19 WTO-Mitglieder (darunter auch die EU) darauf geeinigt, ein vorläufiges Berufungsverfahren für Handelsstreitigkeiten einzuführen. Dieses Verfahren stützt sich auf bestehende WTO-Regeln und soll nur so lange zur Anwendung kommen, bis das Berufungsorgan wieder funktionsfähig ist. Bereits am 24. Januar hatten 17 WTO-Mitglieder in Davos diesen Schritt öffentlichkeitswirksam angekündigt. Die Liste der letztlich teilnehmenden Länder hat sich in der Zwischenzeit allerdings verändert. Die vorliegende Karte zeigt die an der politischen Erklärung und nun am vorläufigen Berufungsverfahren beteiligten Länder.

Erste Schritte der "Allianz für den Multilateralismus"

Map of the Month 04/2020

Die am 26. September 2019 ins Leben gerufene „Allianz für den Multilateralismus“ ist ein flexibles, für weitere (auch nicht-staatliche) Teilnehmer offenes Netzwerk engagierter Staaten und Institutionen, die variabel auf unterschiedlichen Politikfeldern an Erhalt und Weiterentwicklung der regelbasierten internationalen Ordnung arbeiten. Die Allianz rief 2019 sechs Initiativen ins Leben, am 16. April 2020 ging von ihr aber auch ein Aufruf zu mehr globaler Zusammenarbeit im Rahmen der COVID-19-Krise aus. Die folgenden Karten zeigen, welche Länder sich bislang an der Allianz, an jenem Aufruf und einigen ausgewählten Initiative beteiligen.

Entwicklungen der COVID-19-Fallzahlen weltweit

Map of the Month 03/2020

Die Karten vergleichen die weltweit gemeldeten bestätigten COVID-19-Fallzahlen je 100 000 Einwohner gemäß den Tagesberichten der WHO vom 17. und 24. März. In nur einer Woche haben sich die Fallzahlen mehr als verdoppelt, wenn auch mit signifikanten regionalen Unterschieden: Die Zahl der Fälle in der europäischen WHO-Region hat sich verdreifacht, in Nord- und Südamerikas (zusammengenommen) verzehnfacht, in Südostasien vervierfacht. In der WHO-Region Afrika ist sie im selben Zeitraum um fast das sechsfache gestiegen. Wichtig: Die Zahlen basieren auf von den Ländern übermittelten Daten. Die tatsächlichen Zahlen könnten stark abweichen, nicht zuletzt, da die Staaten unterschiedlich intensiv Tests durchführen.

Beitragszahler für das UNHCR 2019

Map of the Month 02/2020

Im Februar veröffentlichte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) die Zahlen der Beitragszahler für das vergangene Jahr. Die USA bleiben der mit Abstand größte Geldgeber, gefolgt von der EU und Deutschland. Pro Kopf gerechnet sind einige (wenige) Länder (v.a. Norwegen, Schweden und Dänemark) finanziell noch stärker engagiert. In der EU gibt es nach wie vor ein erhebliches Gefälle, was das finanzielle Engagement für das UNHCR angeht.

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