Veranstaltungen

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Workshop

ausgebucht

Lessons of the Ukraine Conflict

Expertenworkshop Sicherheitspolitik

Die Euromaidan-Revolution, die Annexion der Krim durch Russland und die schweren und anhaltenden Konflikte in der Ost-Ukraine verursachten die tiefste Krise der Ost-West-Beziehungen seit dem Zerfall der Sowjetunion. Der Experten-Workshop "Lessons of the Ukraine conflict" befasst sich vor diesem Hintergrund mit Krisenmanagement und Krisenprävention. In einem hybriden Format diskutieren Experten aus Praxis und Wissenschaft in einem interdisziplinären und überregionalen Kontext darüber, welche Lehren aus dem Ukraine-Konflikt mit Blick auf zukünftige Krisen und Auseinandersetzungen gezogen werden müssen.

Buchpräsentation

Einladung zur Buchpräsentation

Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE

Das Ludwig-Boltzmann-Institut und die Konrad-Adenauer-Stiftung laden ein zur Buchpräsentation "Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE."

Online-Seminar

Der Multilateralismus unter dem Einfluss der Corona-Pandemie

Stresstest für internationale Organisationen

Workshop

Östliche Partnerschaft der EU

Expertenworkshop (online)

Am Dienstag, dem 9. Juni 2020, veranstalten wir gemeinsam mit unseren Partnern AIES und BMLV einen digitalen Expertenworkshop zur Östlichen Partnerschaft der EU. Gemeinsam mit internationalen Expertinnen und Experten nehmen wir eine kritische Bestandsaufnahme vor. Unser Blick richtet sich dabei auf die Staaten Belarus, Armenien und Aserbaidschan, deren Beziehungen zur EU aufgrund der Ereignisse in der Ukraine und den Entwicklungen in Georgien und der Republik Moldau meist in den Hintergrund gerückt sind. Völlig unterschiedliche geopolitische Ausrichtungen und wirtschaftliche Interessen, aufkeimende innenpolitische Polarisierungen in diesen Ländern und die Einbettung der bi- und multilateralen Beziehungen in die angespannten Verhältnisse zwischen Russland und dem Westen sind nur einige Dynamiken, die wir erörtern werden. Ziel ist es, politischen Handlungsempfehlungen für die EU und Österreich zu formulieren. Interesse an einer Teilnahme bitte richten an (Teilnehmerzahl ist begrenzt): info.vienna@kas.de

Expertengespräch

"East meets West - Europäische Erweiterungspolitik im Spannungsfeld politischer Interessen"

Mittwoch, 4. März 2020, 19.15 – 20.30 Uhr: Gemeinsam mit dem Europaforum Wachau laden wir Sie herzlich ein zur interaktiven Online-Teilnahme am ersten live übertragenen Salon "Europa-Forum Wachau" aus dem Tower des Flughafen Wien-Schwechat. Zur Online-Teilnahme an der Live-Übertragung gehen Sie auf: www.europaforum.at

Workshop

Winterakademie 2020

Stand und Zukunft der Euro-Atlantischen Institutionen im Bereich Sicherheit und die Rolle und der Platz Russlands

Vortrag

Das deutsch-französische Tandem für Europa

Impulsvortrag von MdB Gunther Krichbaum

Diskussion

Rebuild Trust in Politics: Why People Turn Away from Politics and How to Rebuild Trust

Multilateraler Dialog KAS and Political Academy of the New People’s Party are honoured to invite you to following joint event

Workshop

Connecting EPP in the Region

The Workshop brings together representatives from EPP-parties in Albania, Austria, Bosnia and Herzegovina, Croatia, Cyprus, Germany, Greece, Kosovo, Montenegro, North Macedonia, Serbia and Slovenia. All the participants are in charge of international relations within their sending parties. Aim of the project is to establish a better and mutual understanding of issues which are relevant for the whole region.

Workshop

Between Ideas and Reality - Strategic Autonomy of the EU

Workshop Strategische Autonomie

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The current State of Arms Control

Hybrides Seminar zu Rüstungskontrolle

30 Jahre Pariser Charta

Ein neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit” sind die einleitenden Worte der Pariser Charta, die Ende November 1990, ein Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer, von 34 Ländern verabschiedet wurde. Claudia Crawford, Leiterin des Büros Multilateraler Dialog KAS in Wien, betonte in ihrer Begrüßung zur Online-Veranstaltung '30 Jahre Pariser Charta” am 10. November 2020, mit welchen Hoffnungen die Charta verbunden war. Sie spiegelte den Aufbruch dieser Zeit wider. Heute leben wir demgegenüber in einer Zeit voll von Misstrauen zwischen einer Reihe von teilnehmenden Staaten in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, der OSZE. Das unterstreicht die Wichtigkeit eines KAS-Büros in Wien als Sitz der OSZE und verschiedener UN-Organisationen, um einen Raum für Dialog und öffentliche Debatten zu bieten.

Publikation zum Wiener Dialog

In welchen Bereichen der Europapolitik gibt es spezielle Potenziale für eine deutsch-österreichische Kooperation? In einem Artikel unter Mitarbeit von Claudia Crawford, Michael Stellwag und Livia Puglisi gemeinsam mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik der Uni Passau wurden einige Bereiche identifiziert. Hintergrund war die Erarbeitung von Papieren für den ersten „Wiener Dialog zur Zukunft Europas“, der im November 2020 in Wien stattfinden sollte. Der Fokus liegt auf bestimmten Politikfeldern, in denen die Länder ähnliche Positionen vertreten. Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll die österreichisch-deutsche Partnerschaft für gemeinsame Initiativen in der EU unterstützt werden.

Workshop Migration

Das Wiener Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung lud unterstützt von dem Athener Büro der KAS zum Experten-Workshop Migration ein, der am 19. und 20. Oktober in Thessaloniki stattfand. Er stellte eine Weiterführung des letztjährigen Workshops zu „Migration und Border Security“ dar. Die Herausforderungen und Krisen in Bezug auf Migration zeigen, dass eine langfristige und differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik notwendig ist, um im Ergebnis eine nachhaltige und ganzheitliche Migrationspolitik gestalten zu können. Nach einem Überblick über die aktuellen Migrationsrouten, eventuelle Verschiebungen und Änderungen der Hauptrouten sowie dem Einfluss der Corona-Pandemie auf Migrationsbewergungen wurden die Möglichkeiten einer Reform des europäischen Asylsystems inklusive Migrationsmanagement und Finanzierungsoptionen diskutiert. Im Kontext einer nachhaltigen Migrationspolitik bedarf es der Integration von Drittstaaten beziehungsweise Herkunftsstaaten. Hier gilt es zum einen, Krisengebiete soweit zu stabilisieren, dass Fluchtgründe reduziert werden, andererseits müssen juristische Verfahren und bilaterale Abkommen modifiziert und neu geschlossen werden, um Rückführungen von abgewiesenen Asylsuchenden zu vereinfachen. Die Entwicklung von legalen und sicheren Fluchtwegen für asylberechtigte Menschen ist ein Anliegen der EU. Nach wie vor werden aber illegale und lebensgefährliche Routen benutzt, um in die EU zu gelangen. In diesem Kontext wurde der Erfolg von Resettlement-Programmen diskutiert. In einer abschließenden Runde wurden offene Fragen und gewonnene Erkenntnisse weiter vertieft und ausgeführt.

External Actors in the Western Balkans

Expertenworkshop mit dem AIES

​​​​​Gemeinsam mit dem Austria Institute für Europa und Sicherheitspolitik (AIES) haben wir am 23.09.2020 zu einem Expertenworkshop eingeladen, um den Einfluss externer politischer Akteure am Westbalkan zu beleuchten. Die Teilnehmer diskutierten aus unterschiedlichen Perspektiven das Ausmaß und die Ziele der Einflussnahme Russlands, Chinas, der Türkei und und der Golfstaaten. Teilnehmer waren außenpolitische Experten und Beobachter in den sechs Westbalkan-Staaten. Die Diskussionen zeigten, dass sowohl hinsichtlich der Strategien als auch der Intentionen deutliche Unterschiede zwischen den Akteuren bestehen. Auch die Rolle der EU wurde betrachtet, Strategien der Vergangenheit wurden kritisch reflektiert. Aus diesen Erkenntnissen wurden Vorschläge für die zukünftige Partnerschaft und die EU-Integration abgeleitet. Der wesentliche Unterschied zwischen der EU-Politik und der Politik anderer Akteure ist der Umfang der wirtschaftlichen Verflechtung seitens der EU, der aufrechterhalten werden muss. Knapp 75% ihres Außenhandels wickeln die Westbalkan-Staaten mit EU-Mitgliedstaaten ab. Ein Teilnehmer hatte das auf den Punkt gebracht: "If policies are not followed by money, they are not policies, just empty words." Expertenworkshop "External Actors in the Western Balkans" Gemeinsam mit dem Austria Institu für Europa und Sicherheitspolitik (AIES) haben wir am 23.09.2020 zu einem Expertenworkshop eingeladen, um den Einfluss externer politischer Akteure am Westbalkan zu beleuchten. Die Teilnehmer diskutierten aus unterschiedlichen Perspektiven das Ausmaß und die Ziele der Einflussnahme Russlands, Chinas, der Türkei und und der Golfstaaten. Teilnehmer waren außenpolitische Experten und Beobachter in den sechs Westbalkan-Staaten. Die Diskussionen zeigten, dass sowohl hinsichtlich der Strategien als auch der Intentionen deutliche Unterschiede zwischen den Akteuren bestehen. Auch die Rolle der EU wurde betrachtet, Strategien der Vergangenheit wurden kritisch reflektiert. Aus diesen Erkenntnissen wurden Vorschläge für die zukünftige Partnerschaft und die EU-Integration abgeleitet. Der wesentliche Unterschied zwischen der EU-Politik und der Politik anderer Akteure ist der Umfang der wirtschaftlichen Verflechtung seitens der EU, der aufrechterhalten werden muss. Knapp 75% ihres Außenhandels wickeln die Westbalkan-Staaten mit EU-Mitgliedstaaten ab. Ein Teilnehmer hatte das auf den Punkt gebracht: "If policies are not followed by money, they are not policies, just empty words."

3. Deutsch-Ungarische Sommerakademie in Sopron

anlässlich des Jahrestages des Paneuropäischen Picknicks

Auf Einladung der KAS Budapest und des Deutsch-Ungarischen Jugendwerks war die KAS Wien in Sopron. Anlass war die diesjährige Sommer-Akademie, an der wir als Teilnehmer mitwirkten. Höhepunkt war die Festveranstaltung anlässlich des 31. Jahrestages des Paneuropäischen Picknicks an der ungarisch-österreichischen Grenze am 19.08.1989.

Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE

Buchpräsentation am 03.07.2020 in Wien

Expertenworkshop zur Europäischen Nachbarschaftspolitik gegenüber Osteuropa – mit besonderem Fokus auf Belarus, Armenien und Aserbaidschan

Expertenworkshop Europäische Nachbarschaftspolitik

Drei Fragen an Frau Bundesministerin Karoline Edtstadler

Ab sofort stellen wir jede Woche drei Fragen an eine Persönlichkeit aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur und Gesellschaft. Wir möchten Sie einladen, Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder und Bereiche Österreichs und somit auch in unsere Arbeit zu bekommen. 'Drei Fragen an ...' veröffentlichen wir jeden Dienstag auf unserer Homepage und auf Facebook. Diese Woche beginnen wir mit Frau Bundesministerin Karoline Edtstadler.

Internationaler Tag des Multilateralismus und der Diplomatie des Friedens

Multilateralismus und Internationale Zusammenarbeit in Wien

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