Veranstaltungen

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Workshop

Bewegte Parteien und Wählerbewegungen

Vertreter von christdemokratischen Parteien aus Deutschland und Österreich setzen sich in einem intensiven Tagesworkshop gemeinsam mit renommierten Politik-Experten mit den komplexen Veränderungen innerhalb von Parteien und Wählerlandschaft auseinander.

Workshop

Workshop Migration und Außengrenzenschutz

In Zusammenarbeit mit dem Athener Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung findet von 17. bis 18. November 2019 in Athen ein Workshop zu Migration und Außengrenzschutz statt. Ziel des Workshops ist, die aktuelle Situation zu bewerten, die Effizienz des Außengrenzschutzes sowie der Seenotrettung zu analysieren und mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten.

Workshop

Europe`s Security Environment- Shaping a future EU Security Agenda

Im Rahmen des Sicherheitsworkshops in Cadenabbia zum Thema „Europe’s Security Environment – Shaping a future EU Security Agenda” widmen sich Experten aus Politik, Wissenschaft, Militär und Think Tanks der Analyse des aktuellen Stands der europäischen Sicherheitsarchitektur und deren zukünftigen Herausforderungen.

Seminar

Young Leaders Programme Vienna: International and Security Issues

Joint event with Robert Schuman-Institute (Hungary) and Eduardo Frei Foundation (The Netherlands)

Gespräch

Die europäische Dimension des Mauerfalls

Die Veranstaltung am 4. November 2019 aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums des Falls der Berliner Mauer und des Eisernen Vorhangs wird einen besonderen Fokus haben: Was bedeutete der Mauerfall für die Entwicklung der Europäischen Union? Welche Nachwirkungen haben die damaligen Ereignisse in der heutigen Zeit? Darüber diskutieren werden Claudia Crawford, Leiterin des Wiener Büros Multilateraler Dialog KAS, Othmar Karas, EU-Abgeordneter und Vize-Präsident des Europäischen Parlaments, und der ehemalige slowenische Ministerpräsident und langjährige Europa-Abgeordnete Lojze Peterle.

Workshop

Ways out of the impasse – EU-Russia relations put to the test

Workshop EU-Russlandbeziehungen

Event

Feierliche Eröffnung des neuen Büros „Multilateraler Dialog KAS“ in Wien

Wien als Sitz bedeutender internationaler und multilateraler Organisationen und als Ort des europäischen und internationalen Dialogs kommt eine besondere Bedeutung zu. In Wien wird unser Arbeitsschwerpunkt auf dem politischen Dialog zu Fragen der Zukunft der repräsentativen Demokratie, der Europäischen Integration, der Stärkung des Multilateralismus und der Sicherheits- und Außenpolitik liegen. Die offizielle Eröffnung dient dem Austausch mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur und bietet Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen.

Workshop

Effective Multilateralism- How does the OSCE address today`s challenges

Der Workshop „Effective Mulitlateralism – How does the OSCE address today’s challenges“ dient dazu, Fragen nach der Wirksamkeit der Instrumente der OSZE nachzugehen und zu diskutieren, wie die Mitgliedstaaten auf Krisen reagieren, um nachhaltige Friedenssicherung gewährleisten zu können.

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The current State of Arms Control

Hybrides Seminar zu Rüstungskontrolle

30 Jahre Pariser Charta

Ein neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit” sind die einleitenden Worte der Pariser Charta, die Ende November 1990, ein Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer, von 34 Ländern verabschiedet wurde. Claudia Crawford, Leiterin des Büros Multilateraler Dialog KAS in Wien, betonte in ihrer Begrüßung zur Online-Veranstaltung '30 Jahre Pariser Charta” am 10. November 2020, mit welchen Hoffnungen die Charta verbunden war. Sie spiegelte den Aufbruch dieser Zeit wider. Heute leben wir demgegenüber in einer Zeit voll von Misstrauen zwischen einer Reihe von teilnehmenden Staaten in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, der OSZE. Das unterstreicht die Wichtigkeit eines KAS-Büros in Wien als Sitz der OSZE und verschiedener UN-Organisationen, um einen Raum für Dialog und öffentliche Debatten zu bieten.

Publikation zum Wiener Dialog

In welchen Bereichen der Europapolitik gibt es spezielle Potenziale für eine deutsch-österreichische Kooperation? In einem Artikel unter Mitarbeit von Claudia Crawford, Michael Stellwag und Livia Puglisi gemeinsam mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik der Uni Passau wurden einige Bereiche identifiziert. Hintergrund war die Erarbeitung von Papieren für den ersten „Wiener Dialog zur Zukunft Europas“, der im November 2020 in Wien stattfinden sollte. Der Fokus liegt auf bestimmten Politikfeldern, in denen die Länder ähnliche Positionen vertreten. Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll die österreichisch-deutsche Partnerschaft für gemeinsame Initiativen in der EU unterstützt werden.

Workshop Migration

Das Wiener Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung lud unterstützt von dem Athener Büro der KAS zum Experten-Workshop Migration ein, der am 19. und 20. Oktober in Thessaloniki stattfand. Er stellte eine Weiterführung des letztjährigen Workshops zu „Migration und Border Security“ dar. Die Herausforderungen und Krisen in Bezug auf Migration zeigen, dass eine langfristige und differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik notwendig ist, um im Ergebnis eine nachhaltige und ganzheitliche Migrationspolitik gestalten zu können. Nach einem Überblick über die aktuellen Migrationsrouten, eventuelle Verschiebungen und Änderungen der Hauptrouten sowie dem Einfluss der Corona-Pandemie auf Migrationsbewergungen wurden die Möglichkeiten einer Reform des europäischen Asylsystems inklusive Migrationsmanagement und Finanzierungsoptionen diskutiert. Im Kontext einer nachhaltigen Migrationspolitik bedarf es der Integration von Drittstaaten beziehungsweise Herkunftsstaaten. Hier gilt es zum einen, Krisengebiete soweit zu stabilisieren, dass Fluchtgründe reduziert werden, andererseits müssen juristische Verfahren und bilaterale Abkommen modifiziert und neu geschlossen werden, um Rückführungen von abgewiesenen Asylsuchenden zu vereinfachen. Die Entwicklung von legalen und sicheren Fluchtwegen für asylberechtigte Menschen ist ein Anliegen der EU. Nach wie vor werden aber illegale und lebensgefährliche Routen benutzt, um in die EU zu gelangen. In diesem Kontext wurde der Erfolg von Resettlement-Programmen diskutiert. In einer abschließenden Runde wurden offene Fragen und gewonnene Erkenntnisse weiter vertieft und ausgeführt.

External Actors in the Western Balkans

Expertenworkshop mit dem AIES

​​​​​Gemeinsam mit dem Austria Institute für Europa und Sicherheitspolitik (AIES) haben wir am 23.09.2020 zu einem Expertenworkshop eingeladen, um den Einfluss externer politischer Akteure am Westbalkan zu beleuchten. Die Teilnehmer diskutierten aus unterschiedlichen Perspektiven das Ausmaß und die Ziele der Einflussnahme Russlands, Chinas, der Türkei und und der Golfstaaten. Teilnehmer waren außenpolitische Experten und Beobachter in den sechs Westbalkan-Staaten. Die Diskussionen zeigten, dass sowohl hinsichtlich der Strategien als auch der Intentionen deutliche Unterschiede zwischen den Akteuren bestehen. Auch die Rolle der EU wurde betrachtet, Strategien der Vergangenheit wurden kritisch reflektiert. Aus diesen Erkenntnissen wurden Vorschläge für die zukünftige Partnerschaft und die EU-Integration abgeleitet. Der wesentliche Unterschied zwischen der EU-Politik und der Politik anderer Akteure ist der Umfang der wirtschaftlichen Verflechtung seitens der EU, der aufrechterhalten werden muss. Knapp 75% ihres Außenhandels wickeln die Westbalkan-Staaten mit EU-Mitgliedstaaten ab. Ein Teilnehmer hatte das auf den Punkt gebracht: "If policies are not followed by money, they are not policies, just empty words." Expertenworkshop "External Actors in the Western Balkans" Gemeinsam mit dem Austria Institu für Europa und Sicherheitspolitik (AIES) haben wir am 23.09.2020 zu einem Expertenworkshop eingeladen, um den Einfluss externer politischer Akteure am Westbalkan zu beleuchten. Die Teilnehmer diskutierten aus unterschiedlichen Perspektiven das Ausmaß und die Ziele der Einflussnahme Russlands, Chinas, der Türkei und und der Golfstaaten. Teilnehmer waren außenpolitische Experten und Beobachter in den sechs Westbalkan-Staaten. Die Diskussionen zeigten, dass sowohl hinsichtlich der Strategien als auch der Intentionen deutliche Unterschiede zwischen den Akteuren bestehen. Auch die Rolle der EU wurde betrachtet, Strategien der Vergangenheit wurden kritisch reflektiert. Aus diesen Erkenntnissen wurden Vorschläge für die zukünftige Partnerschaft und die EU-Integration abgeleitet. Der wesentliche Unterschied zwischen der EU-Politik und der Politik anderer Akteure ist der Umfang der wirtschaftlichen Verflechtung seitens der EU, der aufrechterhalten werden muss. Knapp 75% ihres Außenhandels wickeln die Westbalkan-Staaten mit EU-Mitgliedstaaten ab. Ein Teilnehmer hatte das auf den Punkt gebracht: "If policies are not followed by money, they are not policies, just empty words."

3. Deutsch-Ungarische Sommerakademie in Sopron

anlässlich des Jahrestages des Paneuropäischen Picknicks

Auf Einladung der KAS Budapest und des Deutsch-Ungarischen Jugendwerks war die KAS Wien in Sopron. Anlass war die diesjährige Sommer-Akademie, an der wir als Teilnehmer mitwirkten. Höhepunkt war die Festveranstaltung anlässlich des 31. Jahrestages des Paneuropäischen Picknicks an der ungarisch-österreichischen Grenze am 19.08.1989.

Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE

Buchpräsentation am 03.07.2020 in Wien

Expertenworkshop zur Europäischen Nachbarschaftspolitik gegenüber Osteuropa – mit besonderem Fokus auf Belarus, Armenien und Aserbaidschan

Expertenworkshop Europäische Nachbarschaftspolitik

Drei Fragen an Frau Bundesministerin Karoline Edtstadler

Ab sofort stellen wir jede Woche drei Fragen an eine Persönlichkeit aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur und Gesellschaft. Wir möchten Sie einladen, Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder und Bereiche Österreichs und somit auch in unsere Arbeit zu bekommen. 'Drei Fragen an ...' veröffentlichen wir jeden Dienstag auf unserer Homepage und auf Facebook. Diese Woche beginnen wir mit Frau Bundesministerin Karoline Edtstadler.

Internationaler Tag des Multilateralismus und der Diplomatie des Friedens

Multilateralismus und Internationale Zusammenarbeit in Wien

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