Publikationen

Rule of Law Handbook for Civil Society Organizations (in Burmese)

Through this book, we aim to explain to readers the current state of laws related to Civil Society Organizations (CSOs) in Myanmar. The chapters are written in a non-technical language to not limit the sharing of knowledge to experts, but instead, to reach out to a wider audience as the final objective is to contribute to the development of an informed population in Myanmar who could participate in the discussions on the role of CSOs in their country.

Arbitration in Myanmar and other ASEAN countries

In Myanmar, not much awareness has been brought to the new Arbitration Law that passed in 2016, yet progress can already be observed as shown by the recent establishment of the Myanmar Arbitration Centre last August. Arbitration has the potential to encourage more foreign direct investment in a country ranked 110 among the 126 countries monitored in the Rule of Law Index by the World Justice Project (WJP). Through our publication “Arbitration in Myanmar and other ASEAN countries”, we seek to get the public more acquainted with this resolution procedure.

Die Reform der Verfassung Myanmars von 2008: ein Schlüsselelement für den demokratischen Übergang des Landes.

Der erdrutschartige Sieg der National League of Democracy (NLD) bei den Wahlen 2015 gegen die Union Solidarity and Development Party (USDP), die von Kreisen des Militärs unterstützte Partei in Myanmar, wurde im ganzen Land, aber auch weltweit als Symbol der Demokratie gefeiert, die über Jahrzehnte der Militärregierung triumphierte. Allerdings sind von der zivilen Regierung bei ihren Bemühungen um die Konsolidierung der Demokratie noch zahlreiche Hindernisse zu überwinden. Als eines dieser Hindernisse könnte die Verfassung von Myanmar von 2008 bezeichnet werden. Man kann sich daher fragen, wie die Änderung der Verfassung Myanmars, die bislang der Schlüssel zum demokratischen Reformprozess des Landes war, aussehen könnte?

© Mohammad Tauheed / flickr / CC BY-NC 2.0

Myanmar und Bangladesch – ein gestörtes Verhältnis

Am 7. November bestellte das Außenministerium Bangladeschs den Botschafter Myanmars ein, um ihm eine Protestnote zu überreichen. Grund dafür war ein Vorfall, der sich drei Tage vorher an der gemeinsamen Grenze beider Länder ereignete: Myanmars Grenzschutz soll am 4. November das Feuer auf das Territorium Bangladeschs eröffnet und dabei zwei Menschen verletzt haben. Bei den Verletzten handelt es sich nach Presseberichten um einen Bangladeschi und einen Rohingya aus Myanmar, welcher im Flüchtlingslager in Cox’s Bazar lebt. Myanmar stritt diese Vorwürfe ab. Dieser Vorfall ist nicht der erste in der Grenzzone zwischen beiden Ländern. Er steht symptomatisch für ein in nahezu jeder Hinsicht schwer gestörtes Verhältnis zwischen den Nachbarn.

Myanmar zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit

Die Rohingya-Krise verdeckt größere Probleme des Landes

In der Rubrik „Myanmar“ internationaler Nachrichtenanbieter dominiert die Thematik der Rohingya, der verfolgten muslimischen Minderheit im Westen des mehrheitlich buddhistischen Landes. Auch das Europäische Parlament und der Deutsche Bundestag haben sich in den letzten Monaten damit befasst. Doch während sich die internationale Gemeinschaft an diesem Thema festbeißt, ist das Land von schwerwiegenden Entwicklungsproblemen geplagt, die über die humanitäre Lage einer Minderheit von einer Million hinausgehen.

This Matters to Us

Informal Local Governance Case Studies in Myanmar's Rural Areas

This publication is the outcome of a survey the Pyidaungsu Institute conducted in four ethnic states.

Public Finance For a Genuine Federal Democratic Union

An Introduction into Public Spending and Taxation Issues for Myanmar

Monetary and fiscal policies are important drivers of economic development. They contribute to economic and political stability.

Schedule Two of the 2008 Constitution

Avenues for Reform and Decentralization and Steps towards a Federal System

The authors argue that Schedule Two is where the big debates about Myanmar’s future converge.

Is the West driving Myanmar into the arms of China?

DESPITE THE RAKHINE CRISIS, COMPETITION FOR THE COUNTRY CONTINUES

At the start of the Lunar New Year, the Chinese ambassador in Yangon praised Myanmar for having maintained political stability and making progress in the peace process. He said that China had played a constructive role in the process and would remain a presence. The assembled Burmese ministers, regional dignitaries and parliamentarians must have had mixed feelings upon hearing this. For decades, China has been pursuing ambitious goals in Myanmar, not always to the satisfaction of its neighbour. The West’s policy once again risks increasing Myanmar’s dependence on China.

Treibt der Westen Myanmar in die Arme Chinas?

Trotz Rakhine-Krise geht der Wettbewerb um das Land weiter

Myanmar habe politische Stabilität bewahrt und mache Fortschritte im Friedensprozess, lobte der chinesische Botschafter beim Neujahrsempfang in Yangon. China habe eine konstruktive Rolle dabei gespielt und werde weiterhin präsent bleiben. Die versammelten birmanischen Minister, regionalen Würdenträger und Parlamentarier dürften mit gemischten Gefühlen zugehört haben. China verfolgt seit Jahrzehnten ehrgeizige Ziele in Myanmar, nicht immer zur Freude seines Nachbarstaates. Die Politik des Westens droht die Abhängigkeit Myanmars von China wieder zu verstärken.

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