Diskussion

30 Jahre danach: Erfahrungen und Lehren aus dem RAF-Terrorismus

Erinnerungspolitisches Forum

Details

Das Podium thematisiert die Rote Armee Fraktion (RAF) und ihren linksextremistischen Terror in der und gegen die Bundesrepublik Deutschland. Das Selbstverständnis der Gruppe war das einer kommunistischen, antiimperialistischen Stadtguerilla, auf ihr Konto gingen zahlreiche Überfälle, Attentate sowie insgesamt 36 Morde. So wurde auch der Manager Karl-Heinz Beckurts 1986 ermordet. Nicht zuletzt geht es heute darum, die Phase des RAF-Terrorismus an den richtigen Ort deutscher Erinnerung und Erinnerungspolitik zu stellen. Hierzu will das Forum einen kleinen Beitrag leisten.

Die Veranstaltung wird von Dr. Butz Peters, Publizist und Rechtsanwalt, moderiert werden. Bitte melden Sie sich unter kas-hannover@kas.de an, der Eintritt ist frei.

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Veranstaltungsort

Roemer-Pelizaeus-Museum (Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim)

Referenten

  • Ina Beckurts
    • Witwe des ermordeten Managers Karl-Heinz BeckurtsSven Felix Kellerhoff
      • Journalist und Autor des Buches "RAF. Was stimmt? Die wichtigsten Antworten"Dr. Eckart Werthebach
        • Präsident des Bundesamtes für Verfasungsschutz a. D.
          Kontakt

          Dr. Karolina Vöge

          Portrait

          Landesbeauftragte für Hamburg und Leiterin des Politischen Bildungsforums Hamburg

          Karolina.Voege@kas.de +49 40 2198508-1 +49 40 2198508-9
          30 Jahre danach_ Erfahrungen und Lehren aus dem RAF-Terrorismus