Veranstaltungen

Vortrag

ausgebucht

"Das Pessachfest"

Die jüdische Kultur

Kongress

ausgebucht

Sozialkongress 2022: Teilhabe durch Innovation?

Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.

Sozialkongress zu aktuellen Herausforderungen für den Sozialstaat von Morgen

Workshop

storniert

„Instagram für Beruf und Ehrenamt“

Workshop für Instagram-Anfänger und Fortgeschrittene

Diskussion

ausgebucht

Anspruch und Möglichkeiten staatlicher Fürsorge: Glücksspielregulierung in Niedersachsen

Vortags- und Diskussionsveranstaltung

Seminar

Sich professionell präsentieren – Erfolgreiche Imagearbeit in der ehrenamtlichen Politik

Rhetorik-Seminar inkl. Kameratraining (Nachholtermin)

Seminar

storniert

"Wie etabliere ich mich in der Politik?"

Direkte Kommunikation für Frauen in Politik und Ehrenamt

Fachkonferenz

ausgebucht

Innovative Politikgestaltung in Niedersachsen

Frühjahrstagung für politische Verantwortungsträger und Entscheider

Workshop

Schulwerkstatt zur Zukunft Europas

Veranstaltung im Zuge der Konferenz zur Zukunft der EU

Vortrag

Wie bedroht ist Deutschland?

Der chinesische Drache, der russische Bär und der deutsche Michel?

Wathlinger Sicherheitspolitischer Vortrag

Vortrag

"Die hohen Feiertage im Judentum"

Die jüdische Kultur

Judentum kennenlernen

"Der Arzt darf nicht Diener des Todes sein"

Gesundheitsminister Hermann Gröhe spricht sich gegen jede Form der organisierten Sterbehilfe aus

Eine neue gesetzliche Reform zur Sterbehilfe steht im kommenden Jahr im Bundestag an. Gesundheitsminister Hermann Gröhe MdB sieht in der Debatte Handlungsbedarf. „Die Gesellschaft ist gefordert einen Beitrag zu leisten“, sagte er auf dem Kirchenforum des Bildungsforums Niedersachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hannover.

„Langfristig sterben wir alle, handeln müssen wir jetzt!“

Der polnische Botschafter Jerzy Marganski referierte über die politische und wirtschaftliche Entwicklung seines Landes

„Deutschland ist der Motor der europäischen Wirtschaft, aber auch Polen trägt seinen Teil dazu bei“, betonte Harm Adam, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Niedersachsen, sein Grußwort zu Beginn der Veranstaltung. Er gab damit einen Ausblick auf den Vortrag Jerzy Marganskis, der besonders auf das Wachstum der polnischen Wirtschaft seit dem EU-Beitritt Polens 2004 einging. Unter den fast 200 Teilnehmern im Leineschloss in Hannover befanden sich unter anderem Helmut Sauer, Bundesvorsitzender der OMV, sowie Oliver Dix, Landesvorsitzender des BdV in Niedersachsen.

„Rommel ist und bleibt ein Mythos“

Umstrittene Erinnerung: Erwin Rommel und der militärische Widerstand gegen Hitler

„Die einen würden ihn als ritterlichen Offizier und mutigen Widerstandskämpfer bezeichnen, während seine Kritiker in ihm die Versinnbildlichung des NS-Terrors sehen“, so leitete Dr. Peter Lieb, Lehrbeauftragter an der Royal Military Academy Sandhurst, seinen einstündigen Vortrag über einen der umstrittensten Generäle der Wehrmacht ein. Insgesamt folgten knapp 150 Zuhörer dem KAS-Mittagsgespräch im Leineschloss in Hannover.

Helikopter-Eltern - Warum Eltern ihre Kinder zu sehr verwöhnen

Josef Kraus brillierte mit seinen Thesen in Hannover

Schon die acht Thesen und drei Appelle im knapp einstündigen launigen Vortrag von Josef Kraus, seit inzwischen 1987 deutscher Lehrerverbandspräsident, sorgen für allerhand „Aha-Effekte“ bei den über 100 Zuhörern im Leineschloss. „Helikopter-Eltern – Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung“ lautete analog seines Buches der Titel der unterhaltsamen und erkenntnisreichen Veranstaltung in der Reihe der Konrad-Adenauer-Stiftung „Das Beste für mein Kind“.

"Je eher, desto besser"

Die militärische Führung Deutschlands und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs

Nach der "Fischer-Kontroverse" in den sechziger Jahren kommt die Debatte, wer für den Ausbruch des 1. Weltkriegs Verantwortung trägt, erneut in Fahrt. Das gilt vor allem auch für Deutschland. Mit der Veröffentlichung seines Buches "Die Schlafwandler" traf der in Cambridge lehrende Historiker Christopher Clark offenbar den Nerv der Zeit vor allem in Deutschland, das in der Öffentlichkeit als "Entlastung" Deutschlands verstanden wurde.

Bildungsgerechtigkeit ist machbar - aber wie?

Prof. Zierer: "Nicht Schulstrukturen verschlimmbessern, sondern an der Qualität des Unterrichts arbeiten"

Der Begriff Bildungsgerechtigkeit stand im Mittelpunkt der schulpolitischen Diskussion im Anschluss an den sog. Pisa-Schock Anfang dieses Jahrtausends, die einige gravierende Veränderungen zur Folge hatte.

"Das Gegenteil von gut ist nicht schlecht, sondern gut gemeint."

Mittagsgespräch im Ratskeller Bückeburg

Knapp 140 Interessierte folgten den Ausführungen Prof. Dr. Hermann von Laer, emeritierter Hochschullehrer, zum Thema „Soziale Marktwirtschaft – Was heißt hier eigentlich ‚sozial‘?“. Der Volkswirt ging dabei besonders auf das Subsidiaritätsprinzip und die beiden Gegensätze Freiheit und Gleichheit ein.

„Geschichte kann auch Spass machen!“

Welfen auf Englands Thron – Die Personalunion

Zur Begrüßung wies der Vertreter der KAS, Reinhard Wessel, auf das übergroße Interesse an dem Vortrag hin, der bereits mehrere Wochen vor Beginn ausgebucht gewesen sei. Über 200 Interessierte folgten im vollbesetzten Vortragssaal im Leineschloss-Restaurant den eloquenten Ausführungen Jürgen Gansäuers über die Personalunion zwischen dem Kurfürstentum Hannover und dem Königreich England.

„Ich bin gutwillig, aber nicht naiv.“

Dr. Hans-Gert Pöttering zu Gast in Hildesheim

Im Rahmen seiner Lesereise machte Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP auch Halt in Hildesheim und stellte im Römer- und Pelizaeus-Museum vor rund 100 Gästen seine neu erschienene Autobiographie „Wir sind zum Glück vereint – Mein Europäischer Weg“ vor. Seine langjährige Kollegin Prof. Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl MdEP betonte in ihrem Grußwort, sein Werk spiegele „die grundlegende Überzeugung seiner ganzen Arbeit wider“.

Watch the Gap: Renten- und Einkommenslücken der Frauen im Blickpunkt

Fachtagung in Kooperation mit dem Landesfrauenrat

„Wenn sie etwas gesagt haben wollen, fragen Sie einen Mann. Wenn sie etwas getan haben wollen, fragen Sie eine Frau“, zitierte Ute Bertram MdL Margaret Thatcher in ihrem Grußwort zu Beginn der Veranstaltung. „Frauen müssen lernen, einfach zu zugreifen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Sie sind häufig sehr fleißig, aber nicht so machtorientiert wie Männer“, beschrieb die CDU-Politikern im Folgenden die Hürden vieler Frauen. Die Fachtagung „Eines ist zu wenig – alles ist zuviel“: Frauen in Familie, Erwerbsleben und Ehrenamt“ fand vor mehr als 100 Zuhörerinnen im Courtyard Hannover statt.