Veranstaltungsberichte

Als Berichterstatter in Afghanistan

Uli Gack bei den Wunstorfer Gesprächen

Rund 200 Gäste waren in die Offiziersheimgesellschaft des Lufttransportgeschwaders 62 in Wunstorf gekommen, um im Rahmen der Vortragsreihe „Wunstorfer Gespräche“ den Ausführungen von Hans Ulrich Gack zuzuhören. Der ZDF-Reporter berichtete eindruckvoll von seinen vielen, über die Jahre hinweg gesammelten persönlichen Erlebnissen in Afghanistan.

Viele Bildungsmythen sind zu schön, um wahr zu sein: Prof. Neumann in Bückeburg

Bückeburger Mittagsgespräch

Mit viel Witz und Klarheit rechnete Prof. Dr. F. Dieter Neumann, Dozent und Forscher für Pädagogik und Evolutionäre Anthropologie an der Leuphana-Universität in Lüneburg, mit den Mythen in Schule und Pädagogik beim Bückeburger Mittagsgespräch ab.

Prof. Baring zur Zukunft der Europäischen Union

Wolfsburger Mittagsgespräch

Im Wolfsburger Schloss legte Prof. Dr. Arnulf Baring seine Vorstellungen über die Zukunft der Europäischen Union dar und beschäftigte sich kritisch mit den politischen Entscheidungen, die vor und während der Krise gefällt worden sind. Er sprach sich gegen eine fortschreitende Europäische Integration hin zu einem einzigen europäischen Staat aus.

Wie kann die Anerkennung haft- und verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden der Opfer der SED-Diktatur verbessert werden?

Fachtagung & Dialogforum

In Kooperation mit dem Niedersächsischen Netzwerkes für SED- und Stasiopfer fand am Samstag, 28. Oktober 2011, eine Fachtagung für Opfer der SED-Diktatur statt, die durch die Inhaftierung aus politischen Gründen und die Verfolgung Gesundheitsschäden erlitten hatten. Das Bildungswerk Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung bot ein Forum, um die durchaus strittigen Fragen der Anerkennung dieser Schäden zu diskutieren.

Krisenherd Afghanistan-Pakistan

Wunstorfer Gespräche 2011

Bei der Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe „Wunstorfer Gespräche“ der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Lufttransportgeschwaders 62 gab Christian Marius Stahmer, Ländermanager der Regionalabteilung Afghanistan/Pakistan bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Einblicke in die Tätigkeit und Wirksamkeit der GIZ vor Ort.

Intervieworkshop

Kurzzusammenfassung der Interviews

Sechs Interviews haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendpolitiktags zum Thema Menschenrechte in Hannover geführt. Gesprächspartner waren Menschen, die sich entweder beruflich mit dem Thema auseinandersetzen oder selbst von Menschenrechtsverletzungen betroffen waren. Hier folgt eine Kurzzusammenfassung der Interviews.

JugendpolitikTag "Menschenrechte weltweit sichern - Diktaturen die rote Karte zeigen"

„Menschenrechte weltweit sichern – Diktaturen die rote Karte zeigen“, so lautete der Titel des JugendpolitikTages der Konrad-Adenauer-Stiftung, zu dem knapp 50 Schüler vom Gymnasium Bruchhausen-Vilsen und vom Gymnasium Sulingen nach Hannover kamen. Auf dem JugendpolitikTag beschäftigten sie sich zwei Tage lang in der Jugendherberge Hannover kreativ in Workshops und inhaltlich über Diskussionen mit dem Themenfeld Menschenrechte in Diktaturen.

Deutschland hat das erforderliche Ansehen, sich weltweit erfolgreich für Menschenrechte einzusetzen

Ungeduldig warten die Gäste im Foyer des Hotels Courtyard auf den Beginn der Podiumsdiskussion. Aufgrund des großen Andrangs müssen rasch mehrere Räume umgebaut und verbunden werden. Heute Abend geht es um ein denkbar aktuelles Thema, nämlich die Frage, wie weit die Verantwortung der westlichen Demokratien für die weltweite Sicherung der Menschenrechte reicht.

„Wir mussten uns die Menschenrechte nicht selbst erkämpfen...“

Der 2. Tag des JugendpolitikTages des Bildungswerks Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung startete mit einer Diskussion zwischen Vertretern der Jugendorganisationen der im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien. Nach dem Frühstück versammelten sich die Schüler im Raum „Europa“ der Jugendherberge Hannover und lauschten gespannt der von der Redakteurin der Jugendzeitschrift „Spiesser“, Inga Schörmann, moderierten Runde.

Orbán zieht positive Bilanz der ungarischen Ratspräsidentschaft

Abschluss der Beitrittsverhandlungen mit Kroatien größter Erfolg

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat beim Europa-Forum der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hannover vor 200 Gästen ein positives Fazit der zu Ende gehenden EU-Ratspräsidentschaft seines Landes gezogen. Als größten Erfolg bezeichnete er den Abschluss der EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien. „Das ist eine wichtige Botschaft für den ganzen westlichen Balkan“, so Orbán, der die Integration der Region insgesamt als Zukunftsaufgabe betrachtet. Diese liege im „europäischen Interesse“.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.