Publikationen

Demonstrationen im Gazastreifen und die Möglichkeit einer Eskalation der Gewalt

In einem Radiointerview über die Situation im Gazastreifen gab Felix Dane, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Ramallah, gegenüber dem WDR 5 eine Analyse zu den jüngsten Entwicklungen. Für die Sendung „Morgenecho“ schilderte Dane, was die Leute in Gaza dazu bewegt zu protestieren und wie die dortige Hamas-Regierung darauf reagiert. Ein weiterer Punkt war die eskalierende Situation mit Israel und die Aussichten auf eine Wiedervereinigung mit dem von der Fatah regierten Westjordanland.

Weitere Eskalation in Gaza aber (noch) kein Krieg

Im Interview mit dem Kölner Domradio analysiert Felix Dane, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Ramallah, die derzeitige explosive Lage im Gazastreifen, die Stabilität des dortigen Hamas-Regimes angesichts wachsender Proteste unzufriedener junger Menschen sowie die Gefahr eines erneuten Waffengangs zwischen den Islamisten und Israel.

Palästinensische Meinungsumfrage Nr. 39 (März 2011)

Die Jugendrevolten in der arabischen Welt stellen eine Gefahr für die Hamas-Regierung im Gazastreifen da. Für die Fatah und die Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) im Westjordanland kommt die Gefahr von den von al-Jazeera veröffentlichten Dokumenten der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), welche die Friedensverhandlungen mit Israel wiedergeben.

Tausende Palästinenser demonstrieren für Einheit und Wahlen

Tausende Palästinenser haben in mehreren Städten für eine Aussöhnung zwischen den beiden großen Palästinenserbewegungen Fatah und Hamas und inklusive Wahlen protestiert.

Erstes offizielles Heimspiel der palästinensischen Fußballnationalmannschaft

Im Spiel gegen Thailand fiel erst im Elfmeterschießen die Entscheidung zuungunsten der Auswahl Palästinas.

10.000 Fans waren trotz der tragischen Niederlage zufrieden mit der Leistung der Mannschaft und hoffen auf weitere Heimspiele.

Die EU sollte Palästina als Staat anerkennen

Der Vorstandsvorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering, MdEP, hat zusammen mit dem ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Massimo d' Alema einen Artikel zum israelisch-palästinensischen Konflikt veröffentlicht, in dem er die Anerkennung eines palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 durch die Europäische Union fordert.

The need of Europe in the Middle East peace process

The Chairman of the Konrad Adenauer Foundation (KAS), Dr. Hans-Gert Pöttering, MEP, published together with the former Italian Prime Minister Massimo d'Alema an article on the Israeli-Palestinian conflict in which he demands that the EU recognizes a Palestinian state in the borders of 1967.

Alles auf Anfang?

Die Veröffentlichungen von al-Jazeera und ihre Implikationen für den nahöstlichen Friedensprozess

Was al-Jazeera über die israelisch-palästinensischen Gespräche veröffentlichte, erscheint auf den ersten Blick wie eine medienwirksame Katastrophe für die Palästinenserführung.

Staatsgründung ohne Frieden?

Die neue Strategie der Palästinenser ist lediglich die Fortsetzung der alten Politik mit neuen Mitteln

Da die Verhandlungen mit Israel im letzten September auf Grund der mangelnden Kompromissbereitschaft beider Seiten keine Ergebnisse zeitigten, versucht die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) nun einen scheinbar völlig neuen Weg zu beschreiten: Sie will die Staatswerdung Palästinas durch vollendete Tatsachen im Inneren wie Äußeren erzwingen. Der von der islamischen Hamas kontrollierte Gazastreifen gerät dabei wieder einmal in Vergessenheit. Amerika und die Europäische Union (EU) sollten dabei nicht tatenlos zuschauen.

Was folgt nach der Jasmin-Revolution in Tunesien und den Unruhen in Ägypten?

Reaktionen aus dem Nahen Osten

Wie sehen die Regierungen im Nahen Osten die Proteste in Tunesien und Ägypten? Die Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung bieten einen Überblick über die Reaktionen aus Israel, den Palästinensischen Autonomiegebieten, Jordanien, dem Iran und den Golf-Staaten.