Publikationen

Palästinensische Autonomiebehörde hat neuen Premierminister

Mohammad Shtayyeh folgt auf Rami Hamdallah

Am 29. Januar hat Präsident Mahmud Abbas das Rücktrittsgesuch seines Premierministers Rami Hamdallah angenommen. Der am 10. März 2019 vollzogene Machtwechsel zugunsten von Mohammad Shtayyeh verschärft indes die politische Lage. Während die Herausforderungen zunehmen, dominiert in Ramallah der Wille zur Machtkonsolidierung.

KAS

Gaza Electricity Reform & Restoration

Fast Track Approach to Economic Revival

Zusammen mit unserem Partner Abu Tor haben wir eine Studie zur Energiekrise im Gazastreifens erstellt. Die Befunde der Studie wurde während des Entstehungsprozesses mit zahlreichen lokalen und internationalen Vertretern diskuriert. Mit dem Ergebnis leisten KAS und Abu Tor einen Beitrag zur Überwindung der aktuellen Herausforderungen, da die Studie konkrete Empfehlungen bereithält. Sie liegt in englischer Sprache vor und kann kostenlos heruntergeladen werden.

KAS

Made in Palestine - Videoreihe

Die vierteilige Videoreihe stellt vier palästinensische Traditionsprodukte vor: von der Seifenproduktion in Nablus und der Steinindustrie im Süden des Westjordanlandes, bis hin zur Bierbrauerei in Taybeh sowie der Glas- und Keramikindustrie in Hebron.

Es braucht die UNRWA

Meinungsartikel von Marc Frings für den Tagesspiegel

Die US-Regierung hat die finanzielle Unterstützung für die palästinensischen Flüchtlinge stark reduziert. Eine weitere Entscheidung zugunsten Israels. Dabei geht es den meisten Palästinenser nur noch um ein Leben in Menschenwürde.

Zwischen allen Stühlen

Zur schwierigen Lage der christlichen Minderheit im Heiligen Land – Eine Analyse.

Während zwischen der islamistischen Hamas und Israel eine neuerliche Gewaltrunde ausgetragen wird, verabschiedet die Knesset ein Gesetz zum jüdischen Charakter Israels, das Minderheiten degradiert. Religion, das zeigen die vergangenen Tage, ist als fundamentalistisches oder politisches Zweckmittel omnipräsent. Wie ergeht es dabei der christlichen Minderheit?

KAS

Das gesellschaftliche Stimmungsbild im Nahen Osten

Wie schauen Israelis, Jordanier und Palästinenser auf politische Veränderungen im Nahen Osten?

Im August 2017 eröffneten drei arabische Israelis am nördlichen Zugang des Jerusalemer Tempelbergs/Haram ash-Sharif das Feuer auf israelische Grenzpolizisten.

Reuters / Ibraheem Abu Mustafa

Zur Lage in Gaza

Die Protestbewegung nimmt Kurs auf die israelische Grenze und das Militär reagiert mit großer Härte. Eine Zwischenbilanz

Seit dem 30. März 2018 finden in Gaza Demonstrationen und Proteste statt. Die 45 Tage, über die der Protest sich erstrecken soll, stehen unter der Überschrift „Großer Marsch der Rückkehr“. Israel hat in den vergangenen zwei Wochen mit großer Härte auf die Proteste an der Grenze reagiert – zur Empörung vieler internationaler Beobachter.

The Relations Between Palestinians Across the Green Line

Strategic Report of the Palestine Strategy Group

This report of the Palestine Strategy Group (PSG) on the Relations between Palestinians across the Green Line presents the conclusions of joint sessions and discussions held over two years between politicians, intellectuals and activists on both sides of the Green Line. It does not necessarily represent the personal opinions of each participant. The project was implemented in cooperation with the Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Palestine (2016-2017) and other strategic partners of the Palestine Strategy Group (PSG) since 2015 - 2017.

Machbarkeitssudie für einen regionalen Wasser - Energie Nexus

Stabilität durch positive Interdependenzen

Die Machbarkeitsstudie ist das finale Produkt einer dreijährigen Kooperation zwischen KAS und EcoPeace Middle East. Die Studie betrachtet das Potential eines regionalen Austausches von entsalztem Meerwasser von der Mittelmeerküste Israels und Gazas mit Solarenergie aus den Wüsten Jordaniens. Die Befunde zeigen, dass ein solcher Austausch technisch machbar ist und für alle beteiligten Seiten neben Vorteilen für den Umweltschutz auch substantielle wirtschaftliche und geopolitische Chancen bietet.

Nahost-Konflikt: „Die Palästinenser resignieren“

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung wird es zu keiner Intifada kommen, sagt Marc Frings im Interview mit kas.de

Nach der Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, brachen weltweit Proteste aus – auch in den Palästinenser-Gebieten. Über die Folgen und die Stimmungslage in den Palästinensischen Gebieten sprach kas.de mit Marc Frings, dem Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah.