Publikationen

Gaza Opinion Polls - The effect of the three Gaza wars on the opinion of the Palestinian population

The Konrad Adenauer Foundation conducts surveys since the year 2000 in the Palestinian Territories in cooperation with the Palestinian Center for Policy and Survey (PSR) under the direction of Dr. Khalil Shikaki. Palestinians of the West bank and the Gaza Strip are asked for their opinion on questions concerning politics, safety, the future of the Palestinian State and life in the Palestinian Territories.

Gefahr des Abgleitens in die Radikalität

Dr. Hans Maria Heyn im Domradio-Interview zur Gefahr einer dritten Intifada

Der Nahost-Experte Hans Maria Heyn warnt davor, einen Palästinenser-Aufstand herbeizureden. "Soweit sind wir noch nicht", urteilt der Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah. Im Domradio-Interview blickt er auf die Lage im Westjordanland und in Gaza.

Spannungen in Jerusalem - kommt die Jerusalem Intifada?

Die zunehmenden Ausschreitungen rund um den Tempelberg, der anhaltende israelische Siedlungsbau und die sich immer weiter verschlechternden sozialen, wirtschaftlichen und politi- schen Verhältnisse der Ost-Jerusalemer Bevölkerung führen zu erheblichen Spannungen in Jerusalem.

Ohne Perspektive?

Zunehmender politischer Unmut der palästinensischen Bevölkerung

Neue Umfragedaten aus der Westbank und dem Gazastreifen verdeutlichen die stetig wachsende Perspektivlosigkeit und den zunehmenden politischen Unmut der palästinensischen Bevölkerung.

Opinion Poll Press Release

The Konrad-Adenauer-Stiftung Ramallah conducts in cooperation with the Palestinian Center for Policy and Survey Research (PSR) four times a year Opinion Polls in the Westbank and in the Gaza Strip, which ask about the daily life, political views and the future of the Palestinian Territories. The newest Poll was conducted one month after the end of the recent Gaza War.

Hamas auf dem Vormarsch

Neue Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung in den Palästinensischen Gebieten mit alarmierenden Resultaten

Vom 7. Juli befand sich die Hamas für 50 Tage im Krieg mit Israel. Seit den Nachmittagsstunden des 26. August gilt ein unbefristeter Waffenstillstand. Ende September sollen beide Seiten wieder zu indirekten Gesprächen über die Zukunft des Gazastreifens zusammentreffen. Um die veränderte politische und soziale Lage im Gazastreifen einschätzen zu können und herauszufinden, wie dieser dritte Gazakrieg das Stimmungsbild der palästinensischen Bevölkerung veränderte, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah ihren Partner PSR mit einer neuen, repräsentativen Umfrage beauftragt.

Special Gaza War Poll Press Release

As soon as the latest Gaza ceasefire started, the KAS Ramallah asked the Palestinian Center for Policy and Survey Research to conduct a new poll both in Gaza and the Westbank.The poll, which is strongly affected by the recent Gaza war, shows a growing support for Hamas within the Palestinian population.

Die Fronten sind verhärtet

Interview mit der Zeitung "Die Tagespost"

Der Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah meint: Man muss der Hamas politisch das Wasser abgraben. Ein Interview mit Oliver Maksan

"Ohne eine Lösung in Gaza wird es keinen Frieden im Nahostkonflikt geben"

Hans Maria Heyn im Interview mit Domradio zum innerpalästinensischen Streit zwischen Fatah und Hamas

Nach dem Scheitern der Vermittlungsbemühungen in Kairo am Dienstag wurde die Waffenruhe im Gazakonflikt wieder aufgehoben. Bei einem Luftangriff im Gazastreifen kamen unter anderem drei hochrangige Kommandeure der Hamas ums Leben. Für Dr. Hans Maria Heyn, Leiter des Auslandsbüros Ramallah, ist die innerpalästinensische Rivalität zwischen Hamas und Fatah ein Knackpunkt des Nahostkonfliktes. Über die neuesten Entwicklungen sprach er mit dem domradio Köln.

Gaza!

Brennpunkt im Nahost-Konflikt

Kleiner als die Insel Usedom, besiedelt von 1,8 Millionen Men-schen, fast vollständig isoliert von der Außenwelt, Brennpunkt im Nahen Osten. Kaum ein anderer Ort weltweit besitzt derartiges Radikalisierungspotential – nicht nur für den israelisch-palästinensischen Konflikt und die islamische Welt sondern weit darüber hinaus. Dies haben die mitunter eindeutig antisemitischen „Solidaritätskundgebungen für Gaza“ in Deutschland und Europa verdeutlicht.