Publikationen

Der deutsch-peruanische Gegenwertfond und sein Beitrag zur Entwicklung Perus

Bereits in den 1960er Jahren begann die Geschichte der deutsch-peruanischen Entwicklungszusammenarbeit. Seit der Restrukturierung der deutschen Entwicklungshilfe zählt Peru zu den Schwerpunktländern. Unterstützung in bestimmten Themenfelder werden über den sogenannten Gegenwertfonds finanziert. Was das ist und wie er funktioniert lesen Sie im Bericht.

Humanismo integral y solidario

para un mundo globalizado

Seminario internacional organizado por el Instituto de Estudios Social Cristianos (IESC) en su 35 aniversario, en colaboración con la Fundación Konrad Adenauer, realizado los días 14 y 15 de setiembre de 2009 en Lima, Perú.

Integración y Vecindad: Experiencias de Europa

Vorteile Integration und Nachbarschaft am Beispiel Deutschland/Frankreich und Deutschland/Polen

Internationale Konferenz am 14. April 2009 in Peru, mit Prof. Dr. Torstein Stein, Direktor des Europa-Instituts der Universität Saar, Herrn Peter Weiß MdB und Dr. Christoph Müller, deutscher Botschafter in Peru

Reaktionen aus Peru

Bundestagswahl 2009

Der Wahlkampf zu den Bundestagswahlen fand in Peru so gut wie kein Interesse. Zu sehr ist das Land durch permanente Regierungskrisen, den am Wahltag erfolgten Rücktritt des gerade erst ins Amt gekommenen Wohnungsbauministers sowie die Auseinandersetzung mit dem Narco-Terrorismus beschäftigt.

Ein Jahr vor den Regional- und Kommunalwahlen

Von Krise zu Krise

Peru leistet sich die dritte Regierung binnen Jahresfrist. Damit droht dem Land die politische Stabilität, die bislang auch ein Garant für die gute wirtschaftliche Entwicklung war. Ob ein Regierungswechsel angesichts der gravierenden internen Probleme ausreicht, um dem Land wieder Sicherheit und Stabilität zu geben, erscheint fraglich. Zumal Peru ein „Angriffsziel“ der politischen Kräfte zu sein scheint, die den „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ in Lateinamerika dauerhaft installieren wollen.

Die Erdbebenregion Ica - Peru: Ein Jahr danach

von Martin Foerster

Sechs Wochen absolvierte Martin Foerster ein Praktikum bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Lima, wo er die Gelegenheit bekam, die Situation in Ica direkt vor Ort kennenzulernen und die noch Heute sichtbaren Auswirkungen des schweren Erdbebens vom 15. August 2007 zu begutachten

Lateinamerika – unsere Zukunft, Europa – unser Partner

Abschlusserklärung des internationalen Workshops

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Peru hat zusammen mit Jugendlichen aus Lateinamerika eine Erklärung zur Zukunft des Kontinents formuliert. Anlass war der EU-Lateinamerikagipfel am 15. und 16. Mai 2008, an dem auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel teilnahm.

Actualidad Internacional

Edición especial Cumbre ALC-UE

Un análisis de la Cumbre en Lima en mayo 2008 y una evaluación de las cumbres anteriores.

Políticas Públicas para los Pueblos Indígenas en América Latina

Los casos de México, Guatemala, Ecuador, Perú y Bolivia

Los pueblos indígenas se encuentran todavía frente a un largo camino por recorrer para alcanzar una ciudadanía en igualdad de condiciones, pero a la vez con un estatus especial, y para instituir políticas públicas coherentes para pueblos indígenas, debido en parte a la confusión y falta de unanimidad sobre las estrategias más exitosas que deben aplicar los gobiernos y aparatos estatales. El presente estudio sobre las políticas públicas en América Latina muestra un balance de los actuales esfuerzos teniendo en cuenta los casos de los pueblos indígenas en México, Guatemala, Ecuador, Perú y Bolivia.

Staatliche Indigena-Politik in Lateinamerika im Vergleich

Mexiko, Guatemala, Ekuador, Peru und Bolivien

Den indigenen Völkern Lateinamerikas steht nach wie vor ein langer Weg zur Erreichung einer gleichwertigen und zugleich besonderen Staatsbürgerschaft und einer kohärenten staatlichen Politik für indigene Völker bevor. Bisher besteht wenig Klarheit und Einigkeit über die erfolgreichsten Strategien gegenüber Regierungen und Staatsapparaten. Die vorliegende Studie zu den staatlichen Indigena-Politiken in Mexiko, Guatemala, Ekuador, Peru und Bolivien zieht eine Bilanz der bisherigen Anstrengungen.