Publikationen

Jenseits von Fachos & Caviares: eine Anleitung für eine politische Debatte, die aufbaut, statt zu zerstören

Am 17. Dezember wurde über Facebook Live der KAS Peru die zweite Auflage des Buches „Más allá de Fachos &Caviares“ [Jenseits von Fachos & Caviares] vorgestellt: eine Anleitung für eine politische Debatte, die aufbaut, statt zu zerstören, von Francisco Belaunde Matossian. Diese Publikation will die Wurzeln der Konfrontation in den alltäglichen Gewohnheiten unserer Sprache und unserem Verhalten in sozialen Netzwerken aufspüren. Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Peru will auf diese Weise neue Regeln und Haltungen im Austausch von Ideen und politischen Meinungen festigen.

Extra-Regional Threats To Security

Policy network on security between Peru and its neigh-bors

Von den Mitgliedern des Netzwerks für Sicherheitspolitik erstelltes Strategiepapier anhand des Buchs „Außerregionale Bedrohungen der Sicherheit", das sich mit der Identifizierung und Analyse von außerregionalen Bedrohungen, Risiken und Schwachstellen beschäftigt, denen Peru und seine Nachbarländer ausgesetzt sind.

Zweihundert Jahre peruanische Außenpolitik und ihre Projektion in einer sich wandelnden Welt

Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Peru und des Instituts für Internationale Studien (IDEI) der Pontificia Universidad Católica del Perú.

Menschenrechte und SDG: Eine festzulegende Agenda

Überlegungen im Rahmen des Online-Seminars „Conversaciones PolítiKas“ vom 03. Dezember 2020

Am 10. Dezember begehen wir einen weiteren Jahrestag der Verabschiedung der Allgemeinen Menschenrechtserklärung im Jahr 1948. Dies war möglich dank dem entscheidenden Mitwirken von Eleanor Roosevelt, der ersten Vorsitzenden der Menschenrechtskommission, René Cassin, dem leitenden Redakteur, und Jacques Maritain, einem Humanisten, dessen Denken die Erklärung inspirierte. Gemeinsam gelang es ihnen, das erste internationale Instrument zu schaffen, das eine Reihe von minimalen Menschenrechten anerkennt, die für die Würde des Menschen entscheidend sind und die die Staaten der Welt respektieren und garantieren müssen.

Auswirkungen der US-Wahlen in Lateinamer

Überlegungen zu dem Online-Seminar „Conversaciones PolítiKas“ vom Donnerstag, 15. Oktober 2020

Mit einer nationalistischen und unilateralen Politik scheint der Präsident Donald Trump Lateinamerika eine viel geringere Bedeutung beizumessen, als der designierte Präsident Joe Biden in seiner vorherigen Amtszeit, mit nur einer Reise in die Region von Trump im Gegensatz zu 16 Reisen von Biden.

KAS/Helbig

Die andere Pandemie: Wie Perus institutionelle Krise das Land ins politische Chaos stürzte

Zehntausende Peruaner protestieren

Zehntausende Peruaner versammelten sich in den letzten Tagen auf den Straßen, um gegen die neue Regierung und die politische Klasse zu demonstrieren. Auslöser war die Entscheidung des Kongresses, den Präsidenten des Landes Martín Vizcarra abzusetzen, der durch den Kongressvorsitzenden Manuel Merino ersetzt wurde. Die Amtsenthebung war in formeller Hinsicht zwar legal, stellt jedoch in Frage, inwieweit das demokratische Mandat der Bürger respektiert wird, die von den verheerenden Folgen der COVID-19-Pandemie hart getroffen wurden. Auf den Straßen der Hauptstadt Limas kam es während mehrerer Demonstrationen zu gewalttätigen Ausschreitungen; es gab über hundert Verletzte von denen zwei junge Männer starben. Der vorübergehende Präsident Merino ist aufgrund des politischen Drucks am Folgetag zurückgetreten. Aktuell steht Peru mit der Wahl von Francisco Sagasti durch den Kongress vor seinem dritten Präsidenten innerhalb von einer Woche. Die Erwartungen an Sagasti sind gewaltig: es liegt an ihm, das Land aus der politischen Krise zu führen.

Die Beziehung zwischen dem peruanischen Staat und der katholischen Kirche

Überlegungen zu dem Online-Seminar „Conversaciones PolítiKas“ vom Donnerstag, 24. September 2020.

Die Beziehungen der Kirche zu Peru waren zunächst einseitig. Später wurden Versuche unternommen, diplomatische Beziehungen aufzunehmen, was formell durch das 1980 unterzeichnete Abkommen geschah.

Die Herausforderungen der Sozialforschung inmitten einer Pandemie

Überlegungen zu dem Online-Seminar „Conversaciones PolítiKas“ vom Donnerstag, 22. Oktober 2020

Öffentliche Meinungsstudien versuchen normalerweise, die Stimme des Volks zu aktuellen Themen sowie zu einem breiten Spektrum politischer und sozialer Fragen wiederzugeben. Diese Messungen sind ein wichtiges Instrument für Länder in einer Demokratie und eine kritische Kraft, die zur sozialen Transformation beiträgt.

Zweihundert Jahre: Demokratie und Jugend

Online-Publikation

Die Konrad-Adenauer-Stiftung präsentiert zusammen mit Transparencia Perú das Werk: „Zweihundert Jahre: Demokratie und Jugend“. Die Publikation analysiert von den Ursprüngen der westlichen Zivilisation bis hin zur zeitgenössischen peruanischen Geschichte, wie die Bürgerinnen und Bürger die Demokratie transformiert und gestärkt haben, um sie partizipativer und repräsentativer zu machen, aber auch um sicherzustellen, dass sie den Herausforderungen der neuen Generationen gerecht wird.

Die Hände des Menschen sind die Hände Gottes

Buchpräsentation

An diesem Montag, dem 26., um 19.00 Uhr (Zeit in Lima) erwarten wir Sie bei der Präsentation des Buches „Die Hände des Menschen sind die Hände Gottes von Guillermo Sandoval“, einer Studie, die den zentralen Charakter des Werkes in der Soziallehre der Kirche hervorhebt.