Publikationen

Spaltung der PiS-Opposition in Polen

Neue Sejm-Fraktion „Polen ist am wichtigsten“

15 ehemalige Abgeordnete der größten polnischen Oppositionspartei, der national-konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwość - PiS) haben gestern unter dem Namen „Polen ist am wichtigsten“ (Polska jest Najważniejsza - PJN) eine neue Parlamentsfraktion im Sejm angemeldet. Hintergrund ist der Rauswurf der Abgeordneten Joanna Kluzik-Rostkowska (46) und Elżbieta Jakubiak (44) aus der PiS durch Parteichef Jarosław Kaczyński (61) am 12. November.

Landesweite Regionalwahlen in Polen

Die Regierungskoalition von PO und PSL behauptet sich

„Platforma, von nun an bis in Ewigkeit“ - so überschreibt die polnische Boulevard-Zeitung Fakt den Sieg der Regierungspartei Bürgerplattform PO von Premier Donald Tusk bei den gestriegen Regional- und Kommunalwahlen in Polen. Aber der Sieg der PO ist nicht so deutlich ausgefallen, wie erwartet. Die Oppositionsparteien Recht und Gerechtigkeit PiS und das Bündnis der Linken SLD sowie der Koalitionspartner der PO, die Polnische Volkspartei PSL, zeigen sich bemerkenswert stark. Der Länderbericht gibt einen ersten Überblick über die Wahlergebnisse und ihre Bewertung.

„Der Kanzler hat gekniet“ Brandts Kniefall – ein Leitstern der Politik

Rapporte der Konrad-Adenauer-Stiftung

Wir möchten Ihnen eine Publikation von Prof. Dr. Michael Wolffsohn und Prof. Dr. Thomas Brechenmacher vorstellen. Die Historiker haben die Geste Willy Brandts aus der historischen und der heutigen Perspektive analysiert.

Lokalwahlen in der Ukraine. Analysen und Perspektiven.

Bericht des Zentrums für Internationale Beziehungen und der Konrad Adenauer Stiftung

Wir empfehlen Ihnen die Lektüre des Berichts der Experten des Zentrums für Internationale Beziehungen Andrei Korniychuk und Wojciech Borodzicz-Smoliński: "Local Elections in Ukraine Analysis and Perspectives".

Polacy pozytywnie o stosunkach polsko-niemieckich i skutkach zjednoczenia Niemiec

Komunikat z badań Instytutu Spraw Publicznych i Fundacji Konrada Adenauera

Dwadzieścia lat po zjednoczeniu Niemiec Polacy uważają, że jego skutki były korzystne dla Europy, Polski i stosunków polsko-niemieckich oraz bardzo dobrze oceniają obecne relacje z zachodnim sąsiadem. Pozytywnie wypowiadają się także o niemieckiej polityce europejskiej – wynika z najnowszego badania ISP. Można obserwować zasadniczą zmianę opinii w polskim społeczeństwie na temat skutków zjednoczenia Niemiec dla Polski w porównaniu z 1990 roku kiedy wzrost szans na poprawę stosunków polsko-niemieckich w wyniku zjednoczenia dostrzegała jedynie jedna piąta ankietowanych.

20 Jahre nach der Wiedervereinigung

Positives Meinungsbild in Polen über Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung

Überraschend positiv sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage in Polen über Deutschland, die die Konrad-Adenauer-Stiftung aus Anlass des 20. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung beim Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) in Warschau in Auftrag gegeben hat. Gefragt wurde nach den Folgen der deutschen Einheit für Polen und Europa, nach der Bewertung der aktuellen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland sowie der deutschen Europapolitik.

Turcja, Rosja i Iran: wspólne interesy, wspólne stanowiska?

Raport CSM i FKA

Polecamy Państwa uwadze raport autorstwa Garetha Chappella : "Turkey, Russia and Iran: Common Interests, Common Positions?" wydanego wspólnie przez Centrum Stosunków Międzynarodowych i Fundację Konrada Adenauera.

Maßvolle Reaktion in Polen auf Steinbach-Provokation

Medienresonanz und Folgewirkungen des Skandals

Die Reaktionen in Polen auf die persön-liche Beleidigung des Bevollmächtigten des polnischen Premierministers für internationalen Dialog, Staatssekretär Władysław Bartoszewski (88), durch die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach waren relativ maßvoll.

Pöttering äußert höchste Achtung und größte Wertschätzung für Władysław Bartoszewski

Pressemeldung des Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung

Anlässlich der heutigen Buchvorstellung von Prof. Władysław Bartoszewski „Mein Auschwitz“ (Mój Auschwitz) in Warschau äußert der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Dr. Hans-Gert Pöttering, seine „größte Wertschätzung“ für den Bevollmächtigten des polnischen Premierministers für internationalen Dialog, Staatssekretär Władysław Bartoszewski.

Christliche Herausforderungen angesichts der Krisen

Aufgaben in Politik, Wirtschafts- und Sozialordnung, Kultur und Kommunikation

Der von Dr. Hans-Gert Pöttering eingeleitete deutsch-polnische Band gibt auf 165 Seiten die Beiträge der Europa-Kirchen-Konferenz 2009 in Krakau wieder. Unter den Autoren befinden sich u.a. der polnische Premier Donald Tusk und der Krakauer Erzbischof Stanisław Kardinal Dziwisz, die EU-Kommissare Ján Figuel’ (Slovakei), Janusz Lewandowski (Polen) und Günter Verheugen, die polnischen Minister Dowgielewicz und Zdrojewski, die EU-Abgeordneten Jacek Saryusz-Wolski und Werner Langen sowie Staatspräsident a.D. Lech Wałęsa. Der Band kann beim KAS-Büro in Warschau bestellt werden.