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Bronisław Komorowski vierter Präsident der III. Republik Polens

Nach Auszählung von 95 % der Stimmen haben 52,63 % für den Kandidaten der Regierungspartei Bürgerplattform (PO) votiert und 47,37 % für Jarosław Kaczyński von der größten Oppositionspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS). Die Wahlbeteiligung lag bei 55,29 % Das endgültige Endergebnis wird am Nachmittag erwartet.

Kopf an Kopf

Spannende Entscheidung bei der Präsidentenwahl in Polen

Die Stichwahl zum Staatspräsidenten in Polen am 4. Juli 2010 gestaltet sich zu einem Kopf an Kopf Wettbewerb. Auf die Situation vor der Wahl geht der Bericht der KAS ein.

Hans-Gert Pöttering in der Rzeczpospolita

Pottering erfreut über die Führung Komorowskis bei den Präsidentschaftswahlen

Hans-Gert Pöttering, der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, hat sich in einem Artikel in der Tageszeitung "Rzeczpospolita" vom 21.06.2010 zu den Präsidentschaftswahlen in Polen geäußert:

Die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Polen

Eindrücke am Wahltag

Eine Reportage von Thomas Behrens, Praktikant im Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau

Polen: Nach der Wahl ist vor der Wahl

Komorowski geht am 4. Juli als Führender in die Stichwahl um das Amt des polnischen Staatspräsidenten

Ergebnis und Anlyse des ersten Wahlganges der Präsidentenwahl in Polen am 20. Juni 2010.

Polen wählt einen neuen Präsidenten

Kommt es zu einer neuen Kohabitation oder zu einer gemeinsamen politischen Führung?

Am Sonntag, den 20. Juni wird in Polen ein neuer Präsident gewählt. Gewinnt dabei keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit, dann kommt es zwei Wochen später, am 4. Juli, zur Stichwahl zwischen den beiden führenden Bewerbern.

Sozialstaat und Rentensystem in Polen

Eine Bestandsaufnahme

Das polnische Rentensystem steht, genau wie die Rentensysteme der meis-ten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, in Zukunft vor großen Herausforderungen. Immer bessere medizinische Versorgung, höherer Lebensstandard und ein verändertes Familienbild führen in den Gesellschaften dieser Staaten zu einem wachsenden Anteil älterer, nicht mehr erwerbstätiger Personen und zu einem immer geringeren Anteil jüngerer erwerbstätiger Menschen.

Der Streit um die Gesetzesänderung für das Institut für Nationales Gedenken in Polen

Das Institut für Nationales Gedenken (Instytut Pamięci Narodowej, IPN) ist die staatliche Einrichtung in Polen, die sich ähnlich wie die Bundesbehörde für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR mit den Hinterlassenschaften und der Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit beschäftigt. Anders als die deutsche Stasi-Unterlagen-Behörde erstreckt sich das Tätigkeitsfeld des IPN aber auch auf die deutsche und sowjetische Besatzung im Zweiten Weltkrieg und die in dieser Zeit begangenen Verbrechen an polnischen Bürgern.

Polen und Israel 20 Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen

Eine schwierige, aber sich positv entwickelnde Verbindung

Vor rund zwanzig Jahren, am 27. Februar 1990, nahmen Polen und Israel nach jahrzehntelanger Distanz wieder diplomatische Beziehungen auf. Der Bericht von Robert Friebe und Stephan Raabe beschreibt die Schwierigkeiten und Erfolge bei der Gestaltung der Beziehungen.

Polen vor der Präsidentenwahl

Jarosław Kaczyński kandidiert, hat aber nur geringe Siegchancen

Am 20. Juni wird in Polen die erste Runde der Präsidentschaftswahlen stattfinden. Gewinnt dabei keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit, dann kommt es zwei Wochen später, am 4. Juli, zur Stichwahl zwischen den beiden führenden Politikern.