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Deutsche Wiedervereinigung – 30 Jahre danach

Sonderbeilage zur Geschichte in „Tygodnik Powszechny“

30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands analysieren die Autoren der Beilage die damaligen Ereignisse vor dem Hintergrund der inneren Situation und des internationalen Klimas für diese Geschehnisse. Die deutschen Autoren teilen ihre Überlegungen über das Aufeinanderprallen der Hoffnung mit der Realität schwieriger Transformation und über die Notwendigkeit, die Erinnerung an wichtige historische Ereignisse für heutige und zukünftige Generationen in Denkmälern fest zu halten. Wir laden alle Interessierten zur Lektüre zwei Texten von deutschen Autoren: Ehrhart Neubert und Florian Mausbach ein.

Soziale Marktwirtschaft und die europäische Integration in Zeiten des historischen Umbruchs

Wissenschaftliche Redaktion: Elżbieta Mączyńska, Piotr Pysz

Eine neue Publikation, gemeinsam herausgegeben von der Polnische Wirtschaftsgesellschaft (Polskie Towarzystwo Ekonomiczne, PTE), der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen und der Universität für Finanzen und Management in Białystok (Wyższa Szkoła Finansów i Zarządzania w Białymstoku).

Lockdown der Demokratie in Zeiten von COVID-19

Die Coronavirus-Pandemie hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Regierungsführung demokratischer Staaten. Zeitgenössische Demokratien mussten sich anpassen, unter extremen Zeitdruck handeln und demokratische Prinzipien gegen den Schutz des Lebens und der Gesundheit der Bürger abwägen. Lesen Sie hier einen Bericht über die Herausforderungen demokratischer Systeme in Zeiten einer Pandemie von Dr. Kinga Wojtas und Dr. Katarzyna Walecka in polnischer Sprache. Die Autorinnen sind beide Politikwissenschaftlerinnen und Mitbegründerinnen der Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung STAN. Außerdem bekleiden beide eine Assistenzprofessur an der Kardinal Stefan Wyszyński Universität in Warschau.

Post-COVID multilateralism. How to save humanity from hell?

„Schon vor der COVID-19-Krise bröckelte die multilaterale Kooperation. Die Europäische Union ging durch eine existentielle Krise, die aus verschiedenen, sich überlappenden, Krisen bestand: Die Eurozone, Migration und die Sicherung der Außengrenzen. Darüber hinaus entschied sich das Vereinigte Königreich, als eines der bedeutendsten Mitglieder, nach mehr als vier Jahrzehnten aus der Union auszutreten.“ Das Wichtigste zur Krise des Multilateralismus: seinen Wurzeln, den Konsequenzen von COVID-19 und einen Ausblick lesen sie im Bericht von Dr. Bartlomiej E. Nowak in englischer Sprache. Dr. Bartlomiej E. Nowak ist Präsident der Grupa Uczelni Vistula und Experte des Zentrums für Internationale Beziehungen (CSM) in Warschau.

Reuters

Zitterpartie in Polen

Präsident Duda geht knapp in zweite Amtszeit

Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen und einer langen Nacht der Anspannung steht der Sieger der Stichwahl in Polen nun fest. Der neue Präsident des Landes wird der alte sein: Amtsinhaber und PiS-Kandidat Andrzej Duda liegt nach amtlichem Endergebnis mit 51,03 Prozentpunkten vor seinem Herausforderer, dem Warschauer Oberbürgermeister und liberalen Hoffnungsträger Rafał Trzaskowski (PO), der 48,97 Prozentpunkte für sich verbuchen kann. Dies bei einer Rekordwahlbeteiligung von 68,18 Prozent. Der von der Opposition und großen Teilen (sprich: fast der Hälfte) der Bevölkerung erhoffte Richtungswechsel bleibt damit aus. Doch die Machtbasis der PiS-Regierung hat empfindliche Blessuren erlitten.

Reuters

Präsidentschaftswahl in Polen

Stichwahl in zweiter Runde

Am 28. Juni 2020 fand in Polen die Wahl eines neuen Staatspräsidenten statt. Die endgültige Entscheidung steht aber noch aus, denn wie erwartet, konnte keiner der elf Kandidaten im ersten Wahlgang die notwendige absolute Mehrheit für sich gewinnen. Somit wird es zur Stichwahl kommen. Am 12. Juli treten die Kandidaten der beiden größten Parteien, der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) und der Oppositionspartei Bürgerplattform (PO), gegeneinander an: Amtsinhaber Andrzej Duda (PiS), der nach amtlicher Bekanntmachung der Staatlichen Wahlkommission PKW mit 43,4% die größte Zustimmung erhielt, gegen den Warschauer Oberbürgermeister Rafał Trzaskowski (PO), der mit 30,46% sein Wahlziel von 30 Prozent erreicht hat.

30 Jahre Kommunalverwaltung in Polen.

Jubiläumsausgabe der Zeitschrfift "Gazeta Sołecka"

Wir laden Sie ein, die Jubiläumsausgabe der "Gazeta Sołecka" zum 30. Jahrestag der Einführung der Kommunalverwaltung in Polen, zu lesen

Biskupi niemieccy podczas drugiej wojny światowej

Słowo biskupów niemieckich z okazji zakończenia drugiej wojny światowej przed 75 laty / wydane przez Sekretariat Konferencji Episkopatu Niemiec.

Z okazji 75-lecia zakończenia II wojny światowej niemieccy biskupi wystosowali jednostronny list, będący odważnym wyznaniem win. W minionych latach tradycją stały się wspólne wystąpienia i modlitwy biskupów niemieckich i polskich z okazji kolejnych rocznic wybuchu II wojny światowej. Na tym tle „Słowo” biskupów niemieckich wydane z okazji rocznicy zakończenia II wojny światowej jest czymś nowym i wyjątkowym. Zajmuje się postawą biskupów niemieckich w okresie wojny i wobec narodowego socjalizmu. Autorzy stwierdzają wprost, że Kościół w Niemczech był w tamtym okresie częścią „wojennego społeczeństwa”.

Die Stärke der Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union

Welchen Einfluss hat Polen auf EU-Entscheidungen? Wird die Europäische Union von Deutschland regiert? Werden kleine Länder im Zuge der Entscheidungsfindung innerhalb der Gemeinschaft ignoriert? Wo liegen die unterschiedlichen Stärken "alter" und "neuer" EU-Länder? Wir haben dies bewertet und eine Rangliste der Stärken der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erstellt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen und die Polnische Robert-Schuman-Stiftung stellen ihren neuen Bericht vor: "Die Stärke der Mitgliedstaaten der Europäischen Union". (Der Bericht ist verfasst in polnischer Sprache und lautet im Originaltitel: ‘Siła państw członkowskich Unii Europejskiej’).

Nachbarschaft mit Geschichte: Blicke über Grenzen

Deutsch-Polnisches Barometer 2020

Das „Deutsch-Polnische Barometer” ist ein Projekt, das regelmäßig die Meinungen von Polen und Deutschen über die gegenseitige Wahrnehmung, die deutsch-polnischen Beziehungen und deren aktuelle Herausforderungen erhebt und analysiert. Die Untersuchungen werden seit dem Jahr 2000 vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten in Warschau in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen durchgeführt. In den Jahren 2013 und 2016 wurde die Untersuchung in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung realisiert. Im Jahr 2018 war die Körber-Stiftung Partner der Studie, seit dem Jahr 2019 die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die die Herausgabe des Projektes bereits in den Jahren 2006, 2008 und 2018 unterstützt hatte. Seit 2020 ist auch das Deutsche Polen-Institut Partner der Studie.