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Schadstoffe kennen keine Grenzen

Energiesicherheit und Klimawandel - Einblicke aus vier Kontinenten

Die energiepolitische Weltkarte verändert sich rasant:Industriestaaten und Entwicklungsländer suchen nachWegen, um ihren Energiebedarf zu decken; gleichzeitigwerden die Auswirkungen des Klimawandels vor allemin Entwicklungsländern immer sichtbarer und erfordernpolitische Lösungen auf globaler Ebene. Einen Einblickin die unterschiedlichen Dimensionen dieses Themasgeben die nachfolgenden Beiträge aus vier Kontinenten.

Deutschland – ein "Entwicklungsland"

Mit der "Agenda 2030" auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft

Die Agenda 2030 ist eine weitere wichtige Station auf dem Weg zu mehr Chancengleichheit und besseren Lebensbedingungen auf der ganzen Welt – ein Weg, der 1992 mit der VN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio begann. Sie ist ein einzigartiges globales Gesamtprojekt, das die Weltgemeinschaft in Zukunft vor eine Reihe neuer Herausforderungen stellen wird. Dabei spielen neben der Absichtserklärung und dem Zielkatalog der Agenda 2030 besonders ihr Finanzierungsrahmen und das sogenannte Monitoring-Verfahren eine wichtige Rolle.

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Nachhaltigen Verkehr

Chancen für Public-Private Partnerships und Institutionelle Investoren

Um wirksam gegen den Klimawandel vorzugehen und eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben, kommt dem Verkehrssektor eine entscheidende Rolle zu. Public-Private Partnership-Modelle (PPP) stellen eine wichtige Option für die notwendigen Infrastrukturinvestitionen in den Verkehrsbereich dar. Die Studie untersucht bestehende PPP-Modelle weltweit und liefert Empfehlungen, wie bestehende politische, rechtliche und ökonomische Hindernisse für mehr Investitionen beseitigt werden können.

Maritime Sicherheit im Indischen Ozean

Mehr deutsches Engagement im Ozean des 21. Jahrhunderts

Analyse zum maritimen Engagement Deutschlands im Indischen Ozean

Klimawandel-Diplomatie

Der Weg vorwärts für Asien und Europa

Obgleich die problematischen Konsequenzen des Klimawandels unbestreitbar sind, zeichnen sich internationale Verhandlungen durch Strategien aus, die nach wie vor primär von nationalen Interessen gesteuert werden. Wie kann diese Haltung geändert werden? Wie kann man Vereinbarungen und Zusagen in internationalen Verhandlungen erreichen? Während viel zu den Ursachen und Folgen des Klimawandels geforscht wurde, gibt es kaum Diskussionen über den Weg, wie internationale Klimawandel-Diplomatie durchgeführt wird. Diese Lücke soll in unserer Publikation angesprochen werden.

Die Ölschiefer-Revolution in den USA und ihre Auswirkungen auf Energiemärkte, Energiesicherheit und den Energiewandel

Die wachsende Energienachfrage in Entwicklungsregionen und der Übergang der USA von einem Energieimporteur zu einem Exporteur ändern die Welt der Energie. Dieser Wandel wird hauptsächlich von der Erschließung neuer Ressourcen durch die unkonventielle Förderung von Gas und Öl verursacht. Die Ölschiefer-Revolution hat Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Aussichten des Landes wie auch auf die Klimapolitik. Darüber hinaus zeigen sich geopolitische Folgen.

Energierecht und Versorgungssicherheit in Europa

Europas Sicherheit in Bezug auf die Energieversorgung wird derzeit von der andauernden Auseinandersetzung um Gas zwischen der Ukraine und Russland auf die Probe gestellt. Unter diesen Umständen ist die Gaspolitik ein Katalysator für die Institutionalisierung der Energiepolitik der EU geworden. Die Entwicklung eines rechtlichen Rahmens für eine an der Zukunft orientierte Energieversorgung wird nicht nur die Energiesicherheit bestimmen - sie ist auch ein strategischer Auftrag.

Wahrnehmungen der deutschen Energiewende in Schwellenländern

Teil 2 - Ergebnisse einer qualitativen Expertenbefragung in Russland und Indien

Die vorliegende Studie zur „Wahrnehmung der deutschen Energiewende in Indien und Russland‟ bildet den Abschluss einer von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Auftrag gegebenen zweiteiligen Reihe. Ziel war es, die deutsche Energiewende in einem internationalen entwicklungspolitischen Kontext zu reflektieren. Als Untersuchungsregionen haben wir bewusst die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, die sogenannten BRICS-Staaten, ausgewählt.

Wahrnehmungen der deutschen Energiewende in Schwellenländern

Ergebnisse einer qualitativen Expertenbefragung in Brasilien, China und Südafrika

Die vorliegende Studie ist im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) e.V. von infratest dimap durchgeführt worden. Auf Grundlage eines Leitfadens wurden im Zeitraum vom 5. November 2012 bis 18. Januar 2013 insgesamt 121 telefonische Interviews in Brasilien, China und Südafrika geführt.

Environmental Journalism in Asia-Pacific (engl.)

Umweltjournalismus im Asien-Pazifik-Raum

Der asiatisch-pazifische Raum hat mit vielen Umweltproblemen zu kämpfen und ist welweit am schlimmsten von den Folgen des Klimawandels betroffen. Abholzung, Überfischung, hohe Luftverschmutzung, eingeschränkte Wasserversorgung, extreme Temperaturschwankungen und Wetterumstände sind allesamt Bedrohungen für die Region.Angesichts dieser Gefahren ist eine ausführliche, fehlerfreie und zuverlässige Berichterstattung der Medien in der Region unabdingbar.