Unsere Demokratie lebt vom Austausch, einem respektvollen Umgang miteinander und von gemeinsamen Werten. Diese werden von Generation zu Generation weitergetragen. Nur gemeinsam können Konflikte ausgetragen und gelöst werden.
Unser JugendpolitikTag beschäftigt sich mit den  verschiedenen Facetten des Begriffs Generationengerechtigkeit. Schon jetzt zeigt sich, dass die COVID-19-Pandemie deutliche Auswirkungen auf die eigene Lebenswelt junger Menschen hat. Hier sind Engagement, Mitsprache und Ideen gefragt, denn es geht um die Zukunft!
Die Perspektiven sind vielfältig. Ressourcengleichheit, Klima, Kommunikation oder Digitalisierung – Welches Thema interessiert dich?
Ihr seid wichtig, meldet euch zu Wort!

 

Hier findet ihr das Programm und die Beschreibungen zu den einzelnen Workshops. Die Workshops beginnen jeweils um 13 Uhr.

In Bürgerräten sitzen durch Los ausgewählte Bürgerinnen und Bürger und beschäftigen sich mit Hilfe von Experten mit einem Thema, um am Ende ein Gutachten mit Ergebnissen zu erarbeiten. Auf diesem Weg sollen emotionale und strittige Debatten versachlicht werden.


Im Januar 2021 ist ein erster solcher Bürgerrat auf Bundesebene gestartet. Rund 160 geloste Bürgerinnen und Bürger befassen sich mit dem Thema „Deutschlands Rolle in der Welt“ und sollen dem Deutschen Bundestag am 19. März ein Gutachten vorlegen. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sieht in den Bürgerräten eine Möglichkeit „unsere parlamentarische Demokratie zukunftsfähig zu machen.“


Auf regionaler Ebene und auch in anderen europäischen Staaten sind Bürgerräte bereits seit mehreren Jahren verbreitet. Doch was unterscheidet die verschiedenen Formate, die unter dem Begriff Bürgerrat firmieren? Wie sind Bürgerräte aus demokratietheoretischer Sicht mit der repräsentativen Demokratie in Einklang zu bringen? Und können Bürgerräte das Vertrauen in die Demokratie stärken?

Gemeinsam mit Ihnen und unseren Experten wollen wir auf die Suche nach Antworten auf diese zentralen Fragen gehen.

 

Die Veranstaltung findet als Videogespräch statt. Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich – wir senden zeitnah vor dem Termin die Einwahldaten. Die Nutzung der Software ist kostenlos; es können aber ggf. Kosten für die Internet-Verbindung entstehen.

Die Einwahl ist über jedes Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop) möglich.

Änderungen sind vorbehalten.

Bitte beachten Sie die Datenschutzrichtlinien unter https://www.kas.de/web/guest/datenschutz.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wirtschaftliche Leistungskraft und ehrgeiziger Klimaschutz sind keine Gegensätze!
Das zeigen viele Unternehmen gerade aus unserer Region. Sie senken ihren Treibhausgasausstoß, stellen ihre Wertschöpfung um oder stellen wichtige Produkte für mehr Nachhaltigkeit her - von Hochleistungs-Rotorblättern für Windkraftanlagen über moderne Wärmedämmstoffe für Gebäude bis zu klimaschonenden Düngemitteln.

Doch der Erfolg ist kein Selbstläufer. Notwendig sind gute Rahmenbedingungen und eine enge Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Was also können wir tun, um unsere Wirtschaft nachhaltig aufzustellen?

Hierüber möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen, der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser und dem Gründer des Vereins Ingenieure retten die Erde e.V., Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, reden.

Wir freuen uns auf Ihre digitale Teilnahme!


Simone Habig
Leiterin Regionalbüro Rheinland Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

 

Unsere Referenten:

Ursula Heinen-Esser war von 1998 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2007 bis 2009 war sie Parlamentarische Staatssekretärin  beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, von 2009 bis 2013 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Seit 2018 ist sie Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen.

Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker lehrt seit 2009 Produktionsmanagement an der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen. Er ist Mitgründer der Streetscooter GmbH, deren Elektrofahrzeuge für die Deutsche Post DHL im Einsatz sind. Im Jahr 2019 gründete er den Verein Ingenieure retten die Erde e. V., der Lösungen für wichtige Zukunftsbeiträge liefern will.

Hermann Gröhe ist seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages, war von 2009 - 2013 Generalsekretär der CDU Deutschlands und von 2013 - 2018 Bundesminister für Gesundheit. Seit 2018 ist er stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

Hinweis:

Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Bitte melden Sie sich über den Online-Anmeldelink an, Sie erhalten dann rechtzeitig vor der Veranstaltung alle notwendigen Einwahlinformationen.

 

 

Diese Fragen beantwortete Imme Vogelsang, Trainerin für Wirkungskompetenz und Empathie, in einem Online-Workshop. In ihrer Begrüßung ging die Leiterin des Regionalbüros Rheinland der Konrad-Adenauer-Stiftung, Simone Habig, auf die steigende Nutzung von Video-Konferenzen im beruflichen Kontext ein: „Der Eindruck eines Menschen wird beruflich und privat ganz erheblich durch sein Auftreten und seine Außenwirkung geprägt. In Zeiten von Corona und Video-Konferenzen wird die Situation nochmals herausfordernder. Wie kann ich den ersten digitalen Eindruck professionell gestalten?“ 

Hintergründe ohne störende Details

Im Anschluss beginnt Imme Vogelsang ihren Vortrag: „Wissen Sie, was die meisten Menschen machen, bevor sie einen Video-Call starten? Nichts.“ Dabei ist Vorbereitung wichtig – und dazu zählt nicht nur die Beschäftigung mit dem Inhalt der Konferenz. Für einen guten ersten Eindruck ist auch wichtig, was hinter einem zu sehen ist: Vor allem im Homeoffice gibt man durch beispielsweise Familienfotos viel von sich preis. Der Hintergrund sollte so neutral wie möglich sein: „Bringen Sie Ruhe ins Bild – so liegt der Fokus auf Ihnen und Ihren Inhalten.“ Virtuelle Bildhintergründe, wie sie in vielen Video-Tools eingeblendet werden können, seien nicht geeignet, wenn man beispielsweise eine Präsentation halte - denn bei schnellen Bewegungen kann es zu Unschärfen und Bildstörungen kommen.

„Es gibt keine ungünstigere Kameraeinstellung als von unten“

Die eigene Positionierung im Bild ist wichtig: Die Kamera sollte auf Augenhöhe sein und im Bild sowohl der Kopf, als auch ein Teil des Oberkörpers zu sehen sein. Zudem ist eine gute Beleuchtung wichtig – zum Beispiel durch ein Ringlicht. Da sich das Tageslicht mit der Zeit verändere, sei es keine gute Quelle für eine gleichmäßige Ausleuchtung. Zur Vorbereitung gehöre, Störungsquellen vorab zu minimieren – das heißt, Mitbewohnern Bescheid geben, Handy in den Flugmodus stellen und alle Unterlagen bereitlegen, die gebraucht werden. Ein weiterer Tipp für die Versorgung mit Getränken während des Meetings: „Vor allem in Meetings mit wenigen Teilnehmern sieht man Sie von sehr nah – wenn ihre Tasse dann beschädigt ist, nimmt Ihnen das viel von ihrer professionellen Ausstrahlung.

„Wenn die Kamera angeht: Lächeln“

Der Moment, wenn das Video angeht, sei entscheidend, sagt Imme Vogelsang: „Der häufigste Fehler ist, den ersten Eindruck mit etwas Technischem zu beginnen.“ Damit gemeint sind typische Fragen wie „Kann man mich hören?“ oder der kritische Blick in die Kamera, um das eigene Bild zu überprüfen – das solle man besser im Vorfeld erledigen. In den ersten 100 Millisekunden entscheiden wir automatisch, „in welche Schublade wir eine Person stecken.“ Das geschehe ganz unbewusst – und von diesem allerersten Eindruck schließen wir auf die gesamte Person. Wer also im ersten Moment wirkt, als hätte er die Technik nicht im Griff, wirke inkompetent – auch wenn das wahrscheinlich nicht zutreffe. „Seien Sie sich dessen bewusst und nutzen Sie es für sich“, rät Vogelsang.

„Jede Gestik, die nicht von innen kommt, wirkt künstlich“

Die Körpersprache hat einen wichtigen Einfluss darauf, wie wir wirken. Generell sollte die Haltung aufrecht sein, vor allem, wenn man gerade spreche. Ein wichtiges Instrument, um mitreißend zu sprechen, sind außerdem die Hände: „Zeigen Sie Größen, Emotionen oder Unterscheidungen mit den Händen – wir vertrauen Menschen eher, wenn Sie gestikulieren.“ Die Art und Weise müsse natürlich zur eigenen Persönlichkeit passen – und zum jeweiligen Wirkungsziel: „Das kann jeden Tag ein anderes sein.“ Deswegen solle man sich vor jeder wichtigen Videokonferenz fragen, in welcher Rolle man auftritt und wer die Zielgruppe ist, um im Anschluss zu definieren, was man vermitteln will: „Jeder von uns hat viele Rollen, die er authentisch ausfüllen kann.“

Online-Etikette
Online-Etikette

Sehr geehrte Damen und Herren,

souveränes und stilsicheres Auftreten ist die Visiten- und Eintrittskarte im beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Umfeld. Aber welche Regeln sind zu beachten? Wie kann ich den ersten Eindruck positiv und nachhaltig gestalten?

Fragen, die auch besonders in Pandemie-Zeiten und bei überwiegend digitalen Kontakten schwer zu beantworten sind. Imme Vogelsang, Trainerin für Wirkungskompetenz und Empathie, berät Sie bei unserer digitalen Veranstaltung „So überzeugen Sie online - professionelle Wirkung in Videokonferenzen“.

Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Vortrag ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre

Simone Habig

Leiterin Regionalbüro Rheinland

 

Hinweis: Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Bitte melden Sie sich über den Online-Anmeldelink an, Sie erhalten dann rechtzeitig vor der Veranstaltung alle notwendigen Einwahlinformationen.

Liebe Teilnehmerinnen,

wir möchten mit Ihnen/Euch ins Gespräch kommen, Ihre/Eure Ansichten und Erfahrungen zum Thema FrauSein kennenlernen. Lasst uns gemeinsam vielfältige Perspektiven kennenlernen.

Unsere Reihe startet mit Sarah Röhr. Hier finden Sie/findet ihr einen Einblick in ihre Perspektive:

"Eine Frau hat keine Haare auf den Armen" - ein Satz, der fast schon exemplarisch für alle „eine Frau hat das nicht“ und „eine Frau darf dies nicht“ Sätze dieser Welt steht. Ein Satz, der mir während eines Stammtisches von einer Frau entgegengebracht wurde.

Ein Satz, der mich zuerst zum Epilierer greifen und dann an mir selbst zweifeln lies. Doch anstatt in einer Schockstarre zu verharren, habe ich mich auf eine Reise zu meinem Frauenbild anhand meines alten Fotobuches und zahlreicher Gespräche mit Freundinnen, Familienmitgliedern und inspirierenden Personen begeben.

Am 24. Februar 2021 würde ich dieses Album gern mit Ihnen/Euch teilen und schauen, welche anderen Stereotype und Vorschriften bundesweit rumgeistern. Außerdem berichte ich, warum ich den Begriff Feminismus früher ganz schrecklich fand und mich mittlerweile als Feministin betrachte.“

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Sarah Röhr und die Diskussion mit Ihnen und Euch!

Simone Habig

Leiterin Regionalbüro Rheinland

 

Hinweis: Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Bitte melden Sie sich über den Online-Anmeldelink an, Sie erhalten dann rechtzeitig vor der Veranstaltung alle notwendigen Einwahlinformationen.

Simone Habig bei der Begrüßung
Simone Habig bei der Begrüßung

Zunächst begrüßt die Leiterin des Regionalbüros Rheinland, Simone Habig, die Teilnehmenden: „Während das eigene Zuhause für viele Menschen einen Rückzugsraum darstellt, ist er für Menschen, die von Gewalt in den eigenen vier Wänden bedroht sind, das genau Gegenteil.“ Die Weltgesundheitsorganisation definiert drei Arten häuslicher Gewalt in (ex-)partnerschaftlichen Beziehungen, erklärt Prof. Steinert: Physische Gewalt, Sexuelle Gewalt und Psychologische Gewalt, wozu emotionaler Missbrauch und kontrollierendes Verhalten gehören.

„Für viele Frauen ist das Zuhause der gefährlichste Ort“

Gewalt in partnerschaftlichen Beziehungen sei immer noch sehr stigmatisiert, erklärt Steinert, „da es im intimsten Bereich von Familien geschieht.“ Deswegen gehe man von einer sehr hohen Dunkelziffer an Betroffenen aus – auch, weil Gewalt teilweise von Betroffenen nicht als solche erkannt werde. Für die Studie wurden 3800 Frauen zu ihren Erfahrungen befragt. Dadurch, dass die Online-Befragung nur zu einem Zeitpunkt durchgeführt wurde, gibt es keine Vergleichszahlen aus 2019 – also einer Zeit, wo es noch keine Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gab. Deswegen wurde in einem weiteren Schritt die Anzahl der Kontaktaufnahmen von Kontaktstellen wie dem Hilfetelefon erhoben und qualitative Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Frauenhäusern und Kontaktstellen geführt.

Anstieg der Anrufe bei Kontaktstellen

Die Auswertung zeigt: Mit Beginn des Lockdowns stieg die Anzahl der Kontaktaufnahmen an, vor allem in Bundesländern mit umfangreicheren Beschränkungen. Mehr als vorher wurden Chatangebote von Hilfestellen genutzt, was darauf schließen lässt, dass vertrauliche Telefonate für viele Betroffene durch die häusliche Quarantäne nicht möglich sind. Darauf hätten nach dem ersten Lockdown viele Hilfestellen reagiert, sagt Steinert: Es gebe nun viele Online-Angebote und in der Öffentlichkeit wurden die Hilfemöglichkeiten stark beworben, um Betroffene zu informieren. Ein wichtiger Schritt, wie die erhobenen Daten aus der Studie zeigen: Viele Befragte gaben im April 2020 an, kaum Hilfsangebote zu kennen – teilweise waren die Angebote in der Gruppe der betroffenen Frauen noch weniger bekannt als bei Frauen, die nicht betroffen sind. Aber vor allem die geringe Anzahl der Frauen, die Hilfsangebote aufgesucht haben, sei überraschend gewesen, sagt Prof. Steinert.

Risikofaktoren für häusliche Gewalt im Lockdown

Steinert leitet aus den Ergebnissen der Studie und anderen Daten mehrere Faktoren ab, die das Risiko für häusliche Gewalt im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie steigern können. Durch wirtschaftliche Unsicherheit steige das Risiko, das habe man in vergangenen Rezessionen beobachten können, erklärt Steinert. Auch die Belastung durch Arbeit und Kinderbetreuung habe ein hohes Konfliktpotenzial, genau wie psychische Belastungen oder Erkrankungen. Die Studie zeige zudem, dass es in Quarantäne-Situationen häufiger zu häuslicher Gewalt komme. Steinert betont, dass die Schutzmaßnahmen virologisch sinnvoll seien – das Ziel der Studie sei, auf die Risikofaktoren hinzuweisen und dort anzusetzen: Finanzielle Hilfen und niedrigschwellige Angebote zur psychologischen Hilfe sowie Notbetreuung von Kindern könnten Maßnahmen sein, um das Risiko zu verringern.

Gesellschaftliches Bewusstsein schaffen

In der anschließenden Fragerunde gibt es eine große Beteiligung der Zuschauerinnen und Zuschauer. Viele interessieren sich für das Studiendesign, die gesellschaftlichen Reaktionen auf die Studie und teilen eigene Erfahrungen. Es gebe eine gesteigerte Aufmerksamkeit für das Thema, sagt Prof. Steinert: „Es ist zu hoffen, dass dadurch mehr gesellschaftliches Bewusstsein entsteht.“ Trotzdem sei noch einiges zu tun. Im eigenen Umfeld sei es wichtig, ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, um Betroffenen so zu zeigen, dass sie nicht allein sind – und mehr über das Thema zu sprechen: „Durch die eigene Aufmerksamkeit kann die generelle Aufmerksamkeit erhöht werden.“

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Wer sind wir in einer Pandemie?“ – dieser Frage widmen wir uns in diesem Jahr mit einer digitalen Veranstaltungsreihe. Wir möchten aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Pandemie und ihre Folgen schauen.

Diesen Monat steht die Frage „Das private Umfeld – ein Risikofaktor für Frauen und Kinder?“ im Fokus. Frau Professorin Janina Steinert von der Technischen Universität München hat im vergangenen Jahr eine Studie zur häuslichen Gewalt an Frauen und Kindern während der Corona-Pandemie durchgeführt.

Gerade in Bezug auf die Situation und die Entwicklung in den Familien sind die kurz-, mittel-  und langfristigen Lockdown-Folgen nur schwer einzuschätzen. Mit Frau Professorin Steinert und Ihnen wollen wir deshalb in den Austausch gehen und sind gespannt auf eine konstruktive und respektvolle Diskussion zu diesem wichtigen Thema.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Simone Habig

 

Die Referentin:

Prof. Steinert (*1989) forscht in den Bereichen der globalen Gesundheit und Entwicklungsökonomie. Schwerpunkte sind hierbei die Wechselwirkung zwischen Krankheit und Armut, Prävention von häuslicher Gewalt und HIV/AIDS sowie ethische Herausforderungen in der Entwicklungsforschung. In bisherigen Projekten führte Prof. Steinert unter anderem randomisierte kontrollierte Feldstudien in Ländern des globalen Südens, verhaltensökonomische Experimente sowie Systematic Reviews und Meta-Analysen durch.

Nach dem Bachelorstudium in Politikwissenschaften an der Universität Konstanz und der Université Paris I Panthéon-Sorbonne erfolgten das Masterstudium und die Promotion an der University of Oxford. Im Anschluss war Prof. Steinert am Lehrstuhl für Entwicklungsökonomie an der Universität Göttingen als Postdoc tätig, bis sie 2020 auf die Professur „Global Health“ an die TUM School of Governance berufen wurde.

 

Hinweis: Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Bitte melden Sie sich über den Online-Anmeldelink an, Sie erhalten dann rechtzeitig vor der Veranstaltung alle notwendigen Einwahlinformationen.