Wie verschaffen sich politische Parteien Gehör? Wie entstehen ihre Programme? Wie wird aus Grundwerten Programmatik, aus Programmatik ein Wahlprogramm, aus einem Wahlprogramm ein Regierungsprogramm und aus einem Regierungsprogramm politisches Handeln? Wie viel Kontinuität und wie viel Wandel müssen Parteiprogramme ausstrahlen? Wie viel Grundsätzliches und wie viel Konkretes beinhalten sie? Wer liest Programme und wie wirken sie genau, eher konsolidierend nach "innen" oder auch einladend und überzeugend nach "außen"? Wie könnte der Entstehungsprozess von Parteiprogrammen noch spannender und attraktiver werden? Sollten auch Bürgerinnen und Bürger, die nicht Mitglieder einer Partei sind, in deren Programmprozess einbezogen werden? Welche Chancen bietet die Digitalisierung für Programmprozesse? Diesen und weiteren Fragen geht das Online-Seminar nach, stellt aktuelle Programmprozesse vor und regt zur Diskussion über bürgerschaftlichen Engagement in der Parteiendemokratie an.

Das Politische Bildungsforum Rheinland-Pfalz veranstaltete das Seminar „Klimawandel in RLP als Herausforderung und Chance für regionale Nachhaltigkeitsstrategien“ am 08. September 2020 ganz im Sinne der Politischen Bildung, die den Teilnehmenden einen ersten Einblick in aktuelle Problemstellungen und mögliche Perspektiven ermöglicht. Die regionalen Nachhaltigkeitsstrategien in Rheinland-Pfalz wurden anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen analysiert und mit den Teilnehmenden diskutiert. Sehr anschaulich schilderte Prof. Fuchs die Möglichkeiten von Baumpflanzungen und -patenschaften, das Freihalten von Frisch- und Kaltluftschneisen in urbanen Räumen, die Wirkung heller Gebäude und heller Dächer, Anpassungen im Bereich von Vegetation, Begrünung sowie Wasserflächen u.v.m. Die Praxisbeispiele flankierte er mit Beobachtungen aus den Bereichen Energieerzeugung, Energieeinsparung und Energiespeicherung bzw. -nutzung. Dies zeige bereits, dass der Ansatz für Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel sich durch alle Bereiche, angefangen im ganz persönlichen Umfeld über die Kommunal- und Landespolitik bis zur Bundes- und Europapolitik ziehe.

 

Die Veranstaltung bildete den Auftakt eines Schwerpunkts im Themenbereich Klima, Natur und Umwelt, welcher auch weiterhin durch Interviews, Seminare und Vorträge vom Politischen Bildungsforum Rheinland-Pfalz der Konrad-Adenauer-Stiftung verfolgt werden wird.

Omaha Beach pixabay/herb1979
Omaha Beach
Der 6. Juni 1944 markiert einen Wendepunkt in der jüngeren europäischen Geschichte. Mittelbar ermöglichte er einen demokratischen Neuanfang in Deutschland. Damals landeten alliierte Soldaten in der Normandie, um Westeuropa von der nationalsozialistischen Diktatur zu befreien. An diesem „längsten Tag“ verloren Tausende ihr Leben oder ihre Gesundheit. Anschaulich und in mahnender Erinnerung beleuchtet unser Online-Seminar die denkwürdige alliierte Landung und die darauf folgenden Kämpfe in der Normandie. Begleitet von historischen Aufnahmen, aktuellen Bildern und Videos sowie virtuellen Rundgängen schildert Markus Klauer, in Frankreich lebender Historiker und Buchautor, die Zeit vom 6. Juni 1944 bis zur Kapitulation des "Dritten Reiches".

 

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Die Entwicklung von KI wird einerseits herbeigesehnt, gleichzeitig aber auch gefürchtet. Mancherorts wird davor gewarnt, dass Menschen in Zukunft nicht mehr selbst entscheiden und damit frei wählen können. Stellt KI also eine Gefahr für die Demokratie dar? Wo liegen zugleich die Chancen? Und wie können die Menschen, die Politik und die Wirtschaft verantwortungsvoll mit den Möglichkeiten der KI umgehen? 
Diese und weitere aktuelle Fragen rund um unsere Demokratie diskutieren wir mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten, unter ihnen Ministerin a.D. Monika Walsmann MdEP aus Thüringen, sowie interessierten Teilnehmenden.

 

 

Bitte melden Sie sich online für diese Veranstaltung an. Ihre Zugangsdaten gehen Ihnen vor Beginn der Veranstaltung zu.

 

 

Bisherige Termine in unserer Online-Gesprächsreihe:

​​​​​​​21. April 2021, 18 Uhr: "Überwinden wir Europas Grenzen?"

3. März 2021, 18 Uhr: "Multilateralismus in Europa und der Welt?"

3. Februar 2021, 18 Uhr: "Nachhaltigkeit durch Innovation?"

25. Januar 2021, 18 Uhr: "Ist unser Wald dem Klimawandel gewachsen?"

8. Dezember 2020, 18 Uhr: "Aufbruch in Europa?"

Die Wandzeitung
Die Wandzeitung

Der Ost-Berliner Thomas Jonscher war 545 Tage seines Lebens in DDR-Gefängnissen eingesperrt. Der Grund: Er hatte 1980 eine Agitations-Wandzeitung zum Republik-Geburtstag provokativ gestaltet.                                                       

In den vierzig Jahren der Deutschen Demokratischen Republik haben Tausende von Staatsbürgern Millionen von Wandzeitungen zur allgemeinen Zufriedenheit angefertigt. Die ideologisch bekleisterten Wandtafeln waren Teil der mehrheitlich hingenommenen Volksverdummung.                                                     

Warum verweigerte sich Thomas Jonscher dem routinierten Blödsinn? Wie reagierte die Staatsmacht?
Die Wandzeitung
Die Wandzeitung

Der Ost-Berliner Thomas Jonscher war 545 Tage seines Lebens in DDR-Gefängnissen eingesperrt. Der Grund: Er hatte 1980 eine Agitations-Wandzeitung zum Republik-Geburtstag provokativ gestaltet.                                                       

In den vierzig Jahren der Deutschen Demokratischen Republik haben Tausende von Staatsbürgern Millionen von Wandzeitungen zur allgemeinen Zufriedenheit angefertigt. Die ideologisch bekleisterten Wandtafeln waren Teil der mehrheitlich hingenommenen Volksverdummung.                                                     

Warum verweigerte sich Thomas Jonscher dem routinierten Blödsinn? Wie reagierte die Staatsmacht?

Der Ost-Berliner Thomas Jonscher war 545 Tage seines Lebens in DDR-Gefängnissen eingesperrt. Der Grund: Er hatte 1980 eine Agitations-Wandzeitung zum Republik-Geburtstag provokativ gestaltet.                                                       

In den vierzig Jahren der Deutschen Demokratischen Republik haben Tausende von Staatsbürgern Millionen von Wandzeitungen zur allgemeinen Zufriedenheit angefertigt. Die ideologisch bekleisterten Wandtafeln waren Teil der mehrheitlich hingenommenen Volksverdummung.                                                     

Warum verweigerte sich Thomas Jonscher dem routinierten Blödsinn? Wie reagierte die Staatsmacht?
Spuren der Mauer
Spuren der Mauer

Mit dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 versperrten die Machthaber in der DDR den zahlreichen Republikflüchtlingen das letzte Schlupfloch. Zu den wenigen im SED-Staat, die es wagten, offen gegen die Mauer zu protestieren, gehörte eine Gruppe Jugendlicher um den 17jährigen Michael Gartenschläger in Strausberg bei Berlin.

Über Deutschland hinaus bekannt wurde der Name Gartenschläger 1976, als er bei einer weiteren Widerstandsaktion gegen das SED-Regime getötet wurde. Der Autor Roman Grafe hat die Lebensorte Michael Gartenschlägers gemeinsam mit zwei seiner Freunde aufgesucht und seine Schwester befragt. Zu hören sind auch historische Tondokumente und Auszüge aus Briefen Gartenschlägers.

Spuren der Mauer
Spuren der Mauer

Mit dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 versperrten die Machthaber in der DDR den zahlreichen Republikflüchtlingen das letzte Schlupfloch. Zu den wenigen im SED-Staat, die es wagten, offen gegen die Mauer zu protestieren, gehörte eine Gruppe Jugendlicher um den 17jährigen Michael Gartenschläger in Strausberg bei Berlin.

Über Deutschland hinaus bekannt wurde der Name Gartenschläger 1976, als er bei einer weiteren Widerstandsaktion gegen das SED-Regime getötet wurde. Der Autor Roman Grafe hat die Lebensorte Michael Gartenschlägers gemeinsam mit zwei seiner Freunde aufgesucht und seine Schwester befragt. Zu hören sind auch historische Tondokumente und Auszüge aus Briefen Gartenschlägers.

Spuren der Mauer
Spuren der Mauer

Mit dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 versperrten die Machthaber in der DDR den zahlreichen Republikflüchtlingen das letzte Schlupfloch. Zu den wenigen im SED-Staat, die es wagten, offen gegen die Mauer zu protestieren, gehörte eine Gruppe Jugendlicher um den 17jährigen Michael Gartenschläger in Strausberg bei Berlin.

Über Deutschland hinaus bekannt wurde der Name Gartenschläger 1976, als er bei einer weiteren Widerstandsaktion gegen das SED-Regime getötet wurde. Der Autor Roman Grafe hat die Lebensorte Michael Gartenschlägers gemeinsam mit zwei seiner Freunde aufgesucht und seine Schwester befragt. Zu hören sind auch historische Tondokumente und Auszüge aus Briefen Gartenschlägers.

Berliner Mauer
Berliner Mauer

Die Mehrheit der DDR-Bürger passte sich stärker an, als sie tatsächlich musste. Sie wollten „einfach ganz normal leben“ in der SED-Diktatur. Sie ließen alltägliche Möglichkeiten des gefahrlosen Widersprechens und Widerstehens ungenutzt. So hat man es sich und den Herrschenden bequem gemacht. Der Satz „Es war nicht alles schlecht in der DDR“ bedeutet auch: Wir haben es uns gut gehen lassen, als es anderen schlecht ging – den Unangepassten, den politischen Häftlingen, den gescheiterten Flüchtlingen und ihren Angehörigen.

In diesem Buch wird von Anpassung und Verweigerung in der DDR erzählt – kurze Geschichten, charakteristische Alltagsepisoden aus den vierzig Jahren der Diktatur. Auch das mitunter eigene Versagen der Autoren wird benannt. Die Anthologie vereint zwölf bekannte Autoren wie Wolf Biermann und Erich Loest mit einem Dutzend nahezu Unbekannter: „kleine Leute“, die in der Deutschen Demokratischen Republik gelebt, mitgemacht oder widerstanden haben.

Berliner Mauer
Berliner Mauer

Die Mehrheit der DDR-Bürger passte sich stärker an, als sie tatsächlich musste. Sie wollten „einfach ganz normal leben“ in der SED-Diktatur. Sie ließen alltägliche Möglichkeiten des gefahrlosen Widersprechens und Widerstehens ungenutzt. So hat man es sich und den Herrschenden bequem gemacht. Der Satz „Es war nicht alles schlecht in der DDR“ bedeutet auch: Wir haben es uns gut gehen lassen, als es anderen schlecht ging – den Unangepassten, den politischen Häftlingen, den gescheiterten Flüchtlingen und ihren Angehörigen.

In diesem Buch wird von Anpassung und Verweigerung in der DDR erzählt – kurze Geschichten, charakteristische Alltagsepisoden aus den vierzig Jahren der Diktatur. Auch das mitunter eigene Versagen der Autoren wird benannt. Die Anthologie vereint zwölf bekannte Autoren wie Wolf Biermann und Erich Loest mit einem Dutzend nahezu Unbekannter: „kleine Leute“, die in der Deutschen Demokratischen Republik gelebt, mitgemacht oder widerstanden haben.

Berliner Mauer
Berliner Mauer

Die Mehrheit der DDR-Bürger passte sich stärker an, als sie tatsächlich musste. Sie wollten „einfach ganz normal leben“ in der SED-Diktatur. Sie ließen alltägliche Möglichkeiten des gefahrlosen Widersprechens und Widerstehens ungenutzt. So hat man es sich und den Herrschenden bequem gemacht. Der Satz „Es war nicht alles schlecht in der DDR“ bedeutet auch: Wir haben es uns gut gehen lassen, als es anderen schlecht ging – den Unangepassten, den politischen Häftlingen, den gescheiterten Flüchtlingen und ihren Angehörigen.

In diesem Buch wird von Anpassung und Verweigerung in der DDR erzählt – kurze Geschichten, charakteristische Alltagsepisoden aus den vierzig Jahren der Diktatur. Auch das mitunter eigene Versagen der Autoren wird benannt. Die Anthologie vereint zwölf bekannte Autoren wie Wolf Biermann und Erich Loest mit einem Dutzend nahezu Unbekannter: „kleine Leute“, die in der Deutschen Demokratischen Republik gelebt, mitgemacht oder widerstanden haben.

 Wo ist besonderes politisches Gespür gefragt? Auf welche Weise gelingen Kompromisse? Wie kann ich Verständnis für meine Position erarbeiten? Wann setze ich humorvolle Bemerkungen ein? Wie verdeutliche ich meine Haltung? Was entgegne ich Populisten? Wie entkräfte ich Polemik? Den 53 Teilnehmenden wurde sehr konkret vor Augen geführt, wie eine demokratische Diskussion ablaufen sollte, welche Hilfs- und Stilmittel, vom Zitat über die Wiederholung oder die Metapher bis zur kritischen Rückfrage, sinnvoll erscheinen. Im Verlauf des Online-Seminars wurde deutlich, wann rote Linien erreicht oder überschritten sind – und wie in diesen Situationen reagiert werden sollte. Die Teilnehmenden trugen mit zahlreichen Fragen, Hinweisen, persönlichen Erfahrungen und konkreten Rückmeldungen zur hohen Interaktivität des Online-Seminars bei. Das ebenso konstruktive wie positive Feedback bestätigte uns darin, interessierte Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft mit Argumentationstrainings zu unterstützen, um sie in alltäglichen politischen Diskussionen zu unterstützen – nicht zuletzt „mit politischem Gespür, Haltung und Humor“.
Repräsentation und Partizipation in der Parteiendemokratie Andreas Lischka / Pixabay
Repräsentation und Partizipation in der Parteiendemokratie

Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in politischen Parteien, Vereinigungen und Initiativen stützt und stärkt unsere Demokratie.
Ohne die Parteien, ihre Mitglieder und ihren Diskurs ist eine demokratische Meinungs- und Willensbildung nicht möglich.
Wir diskutieren über das Spannungsfeld von Repräsentation und Partizipation in der Politik und legen einen besonderen Fokus auf die Parteienlandschaft: Wie viel direkte Mitwirkung und Mitsprache an inhaltlichen und personellen Entscheidungen sind hier möglich und sinnvoll?

Synagoge Schweich Schweich/Wikimedia Commons/CC BY-SA 3.0 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schweich-ehemalige- synagoge.jpg)
Synagoge Schweich
Wie sieht jüdisches Leben in Deutschland aus? Wie viel Normalität ist möglich? Wie gehen wir mit Antisemitismus um? Es diskutieren,
moderiert vom Chefredakteur des Trierischen Volksfreundes Thomas Roth, der Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland Daniel Botmann, die Historikerin und Kommunalpolitikerin Jutta Albrecht, die Leiterin der Katholischen Erwachsenenbildung Trier Katharina Zey-
Wortmann sowie der Stadtbürgermeister und Vorsitzende des Vereins Kultur in Schweich Lars Rieger MdL.
Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.
Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.
Im Rahmen des bundesweiten Projekts „Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.“ fährt der Demokratie-Bus historische Stätten der Demokratie in Rheinland-Pfalz an. Vor Ort und digital laden wir Sie ein, mit uns über den Wert der Demokratie und ihre Zukunft zu sprechen, aber auch darüber, was die Gesellschaft zusammen hält.

Sie können unsere Bustour auch online verfolgen, sich im Internet informieren und dort Ihre Anregungen einbringen. So wird der Dialog mit vielen Menschen möglich, ohne die Abstands- und Hygieneregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu verletzen.
Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.
Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.
Im Rahmen des bundesweiten Projekts „Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.“ fährt der Demokratie-Bus historische Stätten der Demokratie in Rheinland-Pfalz an. Vor Ort und digital laden wir Sie ein, mit uns über den Wert der Demokratie und ihre Zukunft zu sprechen, aber auch darüber, was die Gesellschaft zusammen hält.

Sie können unsere Bustour auch online verfolgen, sich im Internet informieren und dort Ihre Anregungen einbringen. So wird der Dialog mit vielen Menschen möglich, ohne die Abstands- und Hygieneregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu verletzen.
Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.
Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.
Im Rahmen des bundesweiten Projekts „Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.“ fährt der Demokratie-Bus historische Stätten der Demokratie in Rheinland-Pfalz an. Vor Ort und digital laden wir Sie ein, mit uns über den Wert der Demokratie und ihre Zukunft zu sprechen, aber auch darüber, was die Gesellschaft zusammen hält.

Sie können unsere Bustour auch online verfolgen, sich im Internet informieren und dort Ihre Anregungen einbringen. So wird der Dialog mit vielen Menschen möglich, ohne die Abstands- und Hygieneregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu verletzen. Im Rahmen des bundesweiten Projekts „Gemeinsam. Demokratie. Gestalten.“ fährt der Demokratie-Bus historische Stätten der Demokratie in Rheinland-Pfalz an. Vor Ort und digital laden wir Sie ein, mit uns über den Wert der Demokratie und ihre Zukunft zu sprechen, aber auch darüber, was die Gesellschaft zusammen hält.

Sie können unsere Bustour auch online verfolgen, sich im Internet informieren und dort Ihre Anregungen einbringen. So wird der Dialog mit vielen Menschen möglich, ohne die Abstands- und Hygieneregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu verletzen.
Kontakt

Philipp Lerch

Philipp Lerch bild

Landesbeauftragter und Leiter Politisches Bildungsforum Rheinland-Pfalz

philipp.lerch@kas.de +49 6131 2016 930 +49 6131 201693-9