Der Ruf nach Nachhaltigkeit wird lauter. Meistens wird er auf die Umwelt-, Natur- und Klimaschutzpolitik beziehungsweise die Energiewende bezogen. Längst ist der Begriff aber auch in der Familien-, Sozial- und Wirtschaftspolitik gebräuchlich. Obwohl Nachhaltigkeit inzwischen alle gesellschaftspolitischen Forderungen durchzieht, ist nicht immer klar, was „nachhaltiges Handeln", "nachhaltiger Erfolg" und „nachhaltiges Leben“ bedeuten. Das Online-Seminar erörterte Handlungsprinzipien, Handlungsoptionen und Argumente. Nach einer Begrüßung und Einführung durch das Politische Bildungsforum Rheinland-Pfalz der Konrad-Adenauer-Stiftung trug Sabina Wölkner, Leiterin der Abteilung „Agenda 2030“ in der Hauptabteilung „Analyse und Beratung“ der Konrad-Adenauer-Stiftung, zur Herkunft, zu unterschiedlichen Facetten und individuellen Auffassungen des Begriffs Nachhaltigkeit vor. Am Beispiel der sogenannten „schwäbischen Hausfrau“, der Sozialen Marktwirtschaft, der Finanzwirtschaft, der Kreislaufwirtschaft, dem Schutz der Menschenrechte und der Wahrung der Schöpfung, dem Umwelt-, Natur und Klimaschutz, der Dekarbonisierung sowie vielen konkreten Situationen und Narrativen verdeutlichte Frau Wölkner, wie weitreichend Nachhaltigkeit verstanden werden kann und wo Chancen, aber auch Zielkonflikte im nationalen, europäischen, internationalen und geostrategischen Kontext bestehen. Hier spielten aktuelle kriegerische Auseinandersetzungen ebenso eine besondere Rolle wie der Klimawandel. Im Verlauf der von Priscilla Schelp, Risiko- und Krisenmanagementberaterin, aktiv moderierten Diskussion wurde unter anderem darüber diskutiert, ob und wie die Politische Bildung noch stärker auf langfristig durchdachte nachhaltige Prozessen bei politischen Meinungsbildungen und Entscheidungen hinwirken kann. Hier sahen die Teilnehmenden Bedarf und stellten unter anderem auf die Notwendigkeit von „Nachhaltigkeit-Monitorings“ bei großen politischen Weichenstellungen ab. Das Online-Seminar zeichnete sich durch ein hohes Maß an Beteiligung und Interaktion aus. Viele Fragen, Statements und Diskussionen unterstrichen die Relevanz des Themas, der Begrifflichkeit, ihrer Ausdeutung und ihrer Weiterentwicklung.

 

Wir empfehlen Ihnen auch einen Blick auf den Navigator Nachhaltigkeit unserer Hauptabteilung „Analyse und Beratung“. Er liefert einen Überblick über solche Innovationen, die zu mehr Nachhaltigkeit beitragen. Nachhaltigkeit denkt die Konrad-Adenauer-Stiftung dabei ganzheitlich und verbindet die ökologische mit der ökonomischen und sozialen Dimension. So kommen unsere Beispiele aus den Themenbereichen Demokratie und Teilhabe, Unternehmen und Finanzen, Mobilität, Landwirtschaft, Industrie, Urbanes Leben, Dorf und Land sowie Energie und Ressourcen: https://navigator-nachhaltigkeit.kas.de/

Handlungsprinzip Nachhaltigkeit iStock by Getty Images/Devenorr
Handlungsprinzip Nachhaltigkeit

Der Ruf nach „Nachhaltigkeit“ wird lauter. Meistens wird er auf die Umwelt-, Natur- und Klimaschutzpolitik beziehungsweise die Energiewende bezogen. Längst ist der Begriff aber auch in der Familien-, Sozial- und Wirtschaftspolitik gebräuchlich. Obwohl "Nachhaltigkeit" inzwischen alle gesellschaftspolitischen Forderungen durchzieht, ist nicht immer klar, was „nachhaltiges Handeln", "nachhaltiger Erfolg" und „nachhaltiges Leben“ bedeuten. Das Online-Seminar erörtert Handlungsprinzipien, Handlungsoptionen und Argumente.

 

Das Bundesverfassungsgericht hütet das am 23. Mai 1949 verkündete Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Seit über 70 Jahren verteidigen die Karlsruher Richterinnen und Richter den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und sichern das Fundament unserer Demokratie.

Am 24. Mai 2022 sprechen wir mit dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Stephan Harbarth, mit Bundesministerin a.D. Julia Klöckner MdB, wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und mit unseren Gästen über Herausforderungen für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat.

 

„Verdun“ sei nicht nur der Brennpunkt des Ersten Weltkriegs gewesen, sondern bedeute auch gut 100 Jahre später noch einen Auftrag zur mahnenden Erinnerung und zum Engagement für den Frieden. "Verdun" stehe, gerade an einem 21. Februar und damit exakt 106 Jahre nach dem Ausbruch der Schlacht, symbolisch für das Grauen der Kämpfe des Ersten Weltkrieges, eine als „Knochenmühle“ und „Blutpumpe“ in die Geschichte eingegangene Materialschlacht, die sich „eigentlich“ nie mehr hätte wiederholen dürfen… Begleitet von eindrucksvollen Bildern, Videos, Drohnen-Aufnahmen und virtuellen Rundgängen über verschiedene Schlachtfeldabschnitte schilderte Markus Klauer, Militärhistoriker und Autor, die Ereignisse und Tragödien der bekanntesten Schlacht des Ersten Weltkrieges. Die Teilnehmenden lernten das Schlachtfeld und ehemalige Frontverläufe „live“ auf ihren Bildschirmen kennen, „beschritten“ einstige Schützengräben, „überflogen“ die aufgeforstete „Rote Zone“, „bestiegen“ unterirdische Anlagen, „wanderten“ über das Fort Douaumont und „besuchten“ mehrere Soldatenfriedhöfe.  
Im Anschluss spannte die Online-Veranstaltung den Bogen aus dem Jahr 1916 bis in unsere Tage, beleuchte das nationale Gedenken in Frankreich und Deutschland, den Weg zu einer gemeinsamen Erinnerungs- und Gedenkkultur sowie die 2019 mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung gegründete „Partnerschaft des Friedens“ von Douaumont-Vaux und Rheinbach. Hier berichtete der ehemalige Bürgermeister und Vorsitzender des verantwortlichen Partnerschaftsvereins Stefan Raetz von seinen Erlebnissen in Verdun, den bisher erfolgten deutsch-französischen Zusammenkünften, den gemeinsamen Projekten sowie von zahlreichen analogen und virtuellen Begegnungen von Schülerinnen und Schülern aus Deutschland und Frankreich. Das Online-Seminar vermittelte gebündelte Kenntnisse von der Schlacht um Verdun. Dank zahlreicher Bilder und live kommentierter Videos erhielten die Teilnehmenden einen sehr konkreten Eindruck von Orten und menschlichen Schicksalen. Das Online-Seminar ermöglichte zudem Einblicke in die Partnerschafts- und Friedensarbeit des 21. Jahrhunderts. Es motivierte die Teilnehmenden, sich vor Ort ein Bild zu machen. Schließlich rief es dazu auf, sich individuell für Freiheit, Frieden und Demokratie in Deutschland, Frankreich, Europa und der Welt zu engagieren – ein Appell, der nur wenige Tage nach dem Online-Seminar dramatisch an Aktualität gewinnen sollte. An zahlreichen konkreten Beispielen verdeutlichte und eruierte Prof. Dr. Fuchs, wo und wie Klimawandel in der persönlichen Lebenswelt, Gesellschaft und Wirtschaft deutlich wird. Dabei beleuchtete er sowohl globale als auch nationale, regionale und lokale Ereignisse. Er beantwortete die Fragen: Was ist eigentlich „das Klima“? Warum gibt es unterschiedliche Zonen und Differenzierungen? Welche Prozesse verändern das Klima und beschleunigen seinen Wandel, in der erdgeschichtlichen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Was bedeuten der dramatische Rückgang der Gletscher und Inlandeismassen für den Menschen, die Erde, Natur- und Kulturlandschaften? Seine Ausführungen begleitete Prof. Dr. Fuchs mit einer Präsentation, in welcher er sowohl anschauliche Bilder als auch aussagekräftige Grafiken und Statistiken zeigte.
Das Online-Seminar informierte über den Klimawandel, sensibilisierte für seine Relevanz und gab konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik auf allen Ebenen, die Wirtschaft und nicht zuletzt die einzelnen Bürgerinnen und Bürger in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld. Die 42 Teilnehmenden diskutierten angeregt, stellten Nachfragen, ergänzten die Ausführungen von Prof. Dr. Fuchs um individuelle Beobachtungen und stellten diese wiederum zur Diskussion. Die Beteiligung via Chat sowie mit Mikrofon und Kamera war überproportional hoch und unterstrich die Relevanz des Themas für die Politische Bildung.
Rhetorik iStock / Wavebreakmedia
Rhetorik

Seit der Antike bedient sich die Menschheit der Rhetorik, der Kunst, Menschen zu überzeugen und zu gewinnen, und der Lehre davon, wie man mit Worten Dinge bewirkt beziehungsweise Ziele erreicht. Dieses Online-Seminar vermittelt Frauen Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation, Techniken der Gesprächsführung und Präsentation sowie den Umgang mit eigenen Unsicherheiten und Verunsicherungen durch Dritte. Einen Schwerpunkt bilden die Vermittlung von klaren Botschaften und der Umgang mit Sexismus.

Dieses Online-Seminar richtet sich an ehrenamtlich engagierte und interessierte Frauen.

Pessach iStock by Getty Images/Volodymyr Zakharov
Pessach
2021 wurden die „drei heiligen Gemeinden“ Speyer, Worms und Mainz, seit dem Mittelalter Hochburgen der jüdischen Kultur, zu UNESCO-Welterbestätten ernannt. Zugleich hatte laut Umfragen jeder zweite Mensch in Deutschland noch nie Kontakt mit jüdischem Leben. Unsere Veranstaltungsreihe widmet sich den zentralen jüdischen Feiertagen und lädt zu Begegnung und Austausch ein. In diesem zweiten Teil beschäftigen wir uns mit dem Pessach-Fest und seiner Bedeutung als identitätsstiftender und den Zusammenhalt stärkender Feiertag.

„Zuerst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“. Die Industriearbeiter der DDR handelten so, wie es der junge Brecht gedichtet hatte: Sie streikten am 17. Juni 1953 gegen die Normerhöhungen und für niedrigere Preise. Das „sozialistische Klassenbewusstsein“ war ihnen egal. Für sie zählte an erster Stelle, was in der Lohntüte übrig blieb. Politische Forderungen nach Rücktritt der Regierung und freien Wahlen kamen hinzu. Der erste Aufstand im Ostblock: Das hatte den angeblich obrigkeitshörigen Deutschen niemand zugetraut.

In seinem multimedialen Vortrag zeigt der Geschichts-Journalist Dr. Heiner Wember die Lebenssituation von Arbeitern in der frühen DDR und zeichnet detailgenau die Situation nach, in der plötzlich der Frust Hunderttausender umschlug in eine spontane und politische Streik- und Demonstrations-Bewegung.

Mittwoch, 4. März 2009 19:00 Uhr

Begrüßung

Karl-Heinz B. van Lier

Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Rheinland-Pfalz

Wirtschaftsförderung

für Rheinhessen

Thomas Günther, MdL

Bürgermeister der Gemeinde Nierstein

für den Landkreis Mainz-Bingen

Dorothea Schäfer, MdL

Landtagsabgeordnete und Landratskandidatin

Grußwort

Christian Baldauf, MdL

Fraktions- und Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz

...trotz allem zuversichtlich – Lage und Perspektive der deutschen Wirtschaft

Vortrag

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Co-Referat

Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro

Johannes Gutenberg-Universität, Lehrstuhl für Volkswirtschaft

Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage

Einladung: >>

Veranstaltungsort: 55283 Nierstein,Wein- und Parkhotel, An der Kaiserlinde, Sironasaal

Tagungsleitung: Marita Ellenbürger

Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Umtrunk ein.

Anmeldungen bitte per Fax oder E-Mail.

Tel 06131-20 16 930 | Fax 06131-20 16 939

E-Mail: kas-mainz@kas.de | Internet: www.kas-mainz.de

Einladung

11.-12. März 2006

Mainz, Erbacher Hof,

zum Thema:

Wachstum ohne Nachwuchs?

Leitbilder und politische Konsequenzen

Moderation: Dr. Clemens Christmann

Leitung: Karl-Heinz B. van Lier, Marita Ellenbürger

Samstag, 11. März 2006

10:00 Uhr Einführung in das Thema

Dr. Clemens Christmann,

10.15 Uhr Wie der Staat die Kinderlosen belohnt - oder

wie könnte eine alternative Familienpolitik aussehen?

Dr. Jürgen Borchert, Familienrichter, Heidelberg

11:15 Uhr Die ausgefallene Generation

Was die Demographie über unsere Zukunft sagt

Prof. Dr. Herwig Birg, Demographieforscher, Universität Bielefeld

12:30 Uhr Mittagessen

14:00 Uhr Die Bildung von Humanvermögen als Kern jedes Reformansatzes

Jürgen Liminski, Publizist und Redakteur, St. Augustin

15:00 Uhr Die Bedeutung der frühen sicheren Eltern-Kind-Bindung

Dr. phil. Dipl. Psych. Karin Großmann, Bindungsforscherin, Regensburg (angefragt)

anschl. Kaffeepause

16:30 Uhr Rosenkrieg und Telenovela

Welchem Familienbild vermittelt das Fernsehen?

Michaela Pilters, Leiterin Redaktion Kirche und Leben/kath. im ZDF

18:00 Uhr Wirtschaftswachstum ohne Kinder?

Prof. Dr. Norbert Walter, Deutsche Bank Research, Frankfurt

19:30 Uhr Abendessen

Sonntag, 12. März 2006

7-9 Uhr Gelegenheit zum Gottesdienst und Frühstück

9:15 Uhr Die Pyramide steht Kopf- Das Lob des Alterns

Roland Tichy, Publizist und Chefkolumnist des Handelsblatt

anschl. Kaffeepause

10:45 Uhr Ein Beispiel: Familienpolitik in Thüringen, eine Politik für Familie?

Müeller von der Grün, FAZ , Kassel-Erfurt

12:15 Uhr Wie wirksame sind familien-politischen Verbände?

Kostas Petropulos, Heidelberger Büro für Familienfragen und soziale Sicherheit

13:30 Uhr Zusammenfassung

15.30 Uhr Ende des Seminars

Während der Tagung sind Sie Gast der Konrad-Adenauer-Stiftung,

Bildungswerk Mainz. Kosten für Unterkunft und Verpflegung entstehen Ihnen nicht,

Getränke ausgenommen.

Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie übernachten möchten!

Kinderbetreuung wird bei Bedarf angeboten! Anmeldung erforderlich!

Bestseller und als zweiteiliges TV-Event verfilmt für die ARD mit Veronica Ferres in der Hauptrolle!

Nach der gescheiterten Flucht aus der DDR muss Jutta Gallus (35) ins Gefängnis. Ihre Töchter Claudia (11) und Beate (9) kommen ins Heim. Verhöre, Drohungen und der Verlust der Familie quälen die Inhaftierte. Nach 26 Monaten wird Jutta Gallus vom Westen freigekauft. Doch ihre Kinder müssen im Osten bleiben. Die verzweifelte Mutter will unbedingt Claudia und Beate rüberholen.

Bei Wind und Wetter steht sie mit einem Plakat am Berliner Grenzübergang Checkpoint Charlie. Auge in Auge mit den Grenzsoldaten der DDR. „Gebt mir meine Kinder zurück!“ lautet ihr öffentlicher Protest. Doch nichts geschieht. Im Gegenteil: Ihr wird gedroht. Sie muss um ihr Leben fürchten.

Vier lange Jahre zwischen Angst, Bangen, Ohnmacht und Hoffnung vergehen. Schließlich fordert sie in einem letzten verzweifelten Appell im Berliner Reichstag anlässlich der Gedenkfeier zum 25. Jahrestag der Berliner Mauer vor der gesamten Weltpresse von den Politikern die Freilassung ihrer Töchter.

Endlich setzt man sich auf höchster politischer Ebene für ihr Schicksal ein. Seelisch und körperlich fast am Ende kommt für Jutta Gallus (heute Fleck) jedoch erst am 25. August 1988 das erlösende Signal aus Berlin.

„Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre im deutschen Geschichtsunterricht...“

Autorin Ines Veith

Studium der Film- und Medienwissenschaft in Köln mit dem Schwerpunkt Drehbuch und Dramaturgie. Zahlreiche Reportagen für verschiedene Zeitschriften, neun Romane (von denen drei bereits verfilmt wurden), vier Drehbücher für Spielfilme.

Mit großem persönlichen Engagement befasst sich die Autorin – selbst in Mecklenburg geboren – seit Jahren insbesondere mit den Schicksalen politischer Flüchtlinge aus der ehemaligen DDR.

Zeitzeugin Jutta Fleck (vormals Jutta Gallus)

Sie ist die Frau vom Checkpoint Charlie. Seit der Veröffentlichung des Buches und der Ausstrahlung des Spielfilms und der TV-Dokumentation ist Jutta Fleck zur Symbolfigur für den friedlichen Widerstand gegen die DDR-Diktatur geworden. Für ihr mutiges Engagement erhielt sie im Dezember 2007 die Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen und im Januar 2008 den Bürstädter Courage-Orden.

Diskussionsleitung:

Bettina Dickes, MdL

Bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag

Begrüßung:

Karl-Heinz B. van Lier

Leiter des Bildungswerks Mainz

Tagungsleitung:

Marita Ellenbürger

Wissenschaftl./Pädagogische Mitarbeiterin Konrad-Adenauer-Stiftung

Bücher der Autorin können im Anschluss an die Veranstaltung im Kurhaus, angeboten durch die Buchhandlung Le Coutré, erworben und von Frau Veith und Frau Fleck signiert werden!

Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Umtrunk ein.

Einladung: >>

Anmeldungen bitte unbedingt per Post, Fax oder E-Mail:

Post: Weißliliengasse 5 | 55116 Mainz

Tel 06131-20 16 930 | Fax 06131-20 16 939

E-Mail: kas-mainz@kas.de | Internet: www.kas-mainz.de

Montag, 9. März 2009, 18.30 Uhr

Begrüßung und Einführung:

Karl-Heinz B. van Lier

Leiter des Bildungswerks der Konrad-Adenauer-Stiftung

Gespräch mit:

Dr. Christoph von Marschall

Korrespondent des Tagesspiegels in Washington und Buchautor

zum Thema:

Präsident Obama: Von der Verheißung zur Veränderung

Der neue US-Präsident Barack Obama zeigt sich entscheidungsstark, als Mann von klaren Entschlüssen. Doch in welche Richtung führt sein Weg? Welche reale Veränderung (change) können wir erwarten? Welche Handlungsspielräume sind ihm bei der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise gegeben? Welche Veränderungen im transatlantischen Verhältnis sind zu erwarten. Welche innenpolitischen Reformen wird er in den kommenden Monaten anpacken.

Antworten auf diese Fragen wird uns der Korrespondent des Tagesspiegels und Autor des Buches „Barack Obama, der schwarze Kennedy“, Dr. Marschall geben.

Zur Person:

Dr. Christoph von Marschall ist promovierter Historiker, preisgekrönter Journalist und ein Kenner der amerikanischen Politik. Seit 2005 berichtet er als Korrespondent des Tagesspiegels aus den USA. Er arbeitete zuvor für die Süddeutsche Zeitung und den Deutschlandfunk. Er hat Obama im Wahlkampf in der Provinz und in der Hauptstadt Washington begleitet und aus nächster Nähe beobachtet.

Einladung: herunterladen

Veranstaltungsort: Kurfürstliches Schloß zu Mainz, Leibnizsaal

Tagungsleitung: Marita Ellenbürger

Bücher des Autors können im Anschluss an die Veranstaltung im Leibnizsaal, angeboten durch die Buchhandlung Dr. Kohl, erworben und von Herrn Dr. von Marschall signiert werden!

Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Umtrunk ein.

Anmeldungen bitte per Fax oder E-Mail.

Tel 06131-20 16 930 | Fax 06131-20 16 939

E-Mail: kas-mainz@kas.de | Internet: www.kas-mainz.de

Erstlesung

mit dem Autor:

Prof. Dr. Andreas Rödder

Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Grußwort:

Christian Baldauf, MdL

Fraktions- und Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz

Moderation:'

Dr. Georg Paul Hefty

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Begrüßung:

Karl-Heinz B. van Lier

Leiter des Bildungswerks der Konrad-Adenauer-Stiftung

Tagungsleitung:

Marita Ellenbürger

Wissenschaftl./Pädagogische Mitarbeiterin Konrad-Adenauer-Stiftung

Bücher des Autors werden im Anschluss von der Buchhandlung Dr. Kohl angeboten. Herr Prof. Rödder ist bereit, diese zu signieren.

Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Umtrunk ein.

Einladung: herunterladen

Anmeldungen bitte per Post, Fax oder E-Mail.

Post: Weißliliengasse 5 | 55116 Mainz

Tel 06131-20 16 930 | Fax 06131-20 16 939

E-Mail: kas-mainz@kas.de | Internet: www.kas-mainz.de

Programm als PDF zum Download

Einladung

Mainzer Politischer Salon

Unsere Gäste:

Dr. Hugo Müll-Vogg: Politik und Medien

Prof. Dr. Hans M. Kepplinger, Publizist, "CDU und Kanzlerin"

Roland Tchy, stv. Chefredakteur Handelsblatt: Gesundheit

Julia Klöckner, MdB: In der Politischen Verantwortung

Prof. Dr. Andreas Rödder, Universität Mainz

Stefan Schröder, stv. Chefredakteur AZ: Moderation

Grußwort: Christian Baldauf, Landes- und Fraktionsvorsitzender der CDU-Rheinland-Pfalz

Mit politischer Salon Mainz ist an eine alternative Veranstaltungsform gedacht, wo Experten am runden Tisch in Statements zu einer gesellschaftspolitischen Fragestellung Positionen beziehen. Dabei ist der Dialog der Experten untereinander aber auch mit den geladenen Gästen gewollt.

Zudem ist auch an Klaviermusik oder eine Jazz-Einlage gedacht.

Das politische Gespräch soll aus der trockenen akademischen Ecke herausgeholt und auf die Ebene einer schwungvollen Debattenkultur gehoben werden.

Unser Thema:

„Jahresbilanz: Große Koalition

und wie geht es weiter?“

Tagungsbeitrag: 15,- €

In der Mittagspause laden wir Sie herzlich zu einem Essen im Erbacher Hof ein!

Um Anmeldung wird gebeten, per E-Mail, Fax oder postalisch bis 20.08.06!

Exposé

Wie ist in einer pluralen Gesellschaft, die von unterschiedlichen Identitäten, Freiheit, Gleichheit und Konkurrenz lebt, die nötige Toleranz zu schaffen Was bedeutet Toleranz zwischen den Religionen am Beispiel Christentum und Islam?

Diese Tagung gibt Gelegenheit, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Wir laden herzlich ein, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.

Programm

Mittwoch, 3. Oktober 2007

10.00 Uhr

Begrüßung und Einführung

Dr. Hans-Gerd Wirtz, Katholische Akademie Trier

Karl-Heinz B. van Lier, Konrad-Adenauer-Stiftung

10.15 Uhr

Gewalt und Frieden im Namen des einen Gottes?

Beobachtungen zu Toleranz und Intoleranz im antiken Christentum

Prof. Dr. Alfons Fürst, Professor für Alte Kirchengeschichte an der Universität Münster

(anschließend Aussprache wie nach jedem Vortrag)

11.45 Uhr

„Dialogische Toleranz":

Toleranz auf neuem Niveau als Leitbild für die Ethik und für die moderne Kultur

Prof. Dr. Hartmut Kreß, Professor für Sozialethik an der Universität Bonn

14.30 Uhr

Toleranz und Pluralismus. Überlegungen zu einem problematischen Wechselverhältnis

Prof. Dr. Jürgen Werbick, Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Münster

16.15 Uhr

Religiöse Toleranz im Rechtsstaat

Prof. Dr. Gerhard Robbers, Professor für Öffentliches Recht, Kirchenrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Trier

17.30 Uhr

Absolutheitsanspruch und Toleranz in der Begegnung der Religionen – der Islam und die „anderen“

Prof. Dr. Christine Schirrmacher, Professorin für Islamische Studien an der Universität Leuven/Belgien

20.30 Uhr

Konstantin und die Christen

Führung durch den Ausstellungsteil der Ausstellung „Konstantin der Große“ im Bischöflichen Domund Diözesanmuseum

Prof. Dr. Winfried Weber, Museumsdirektor

Donnerstag, 4. Oktober 2007

09.30 Uhr

Toleranz – Tugend oder Rechtspflicht?

Zur gesellschaftspolitischen Verantwortung des Gesetzgebers

Dr. Gregor Kirchhof, Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Bonn

11.15 Uhr

Toleranz im Europa von Morgen

Dr. Stefan Rappenglück, Leiter der Forschungsgruppe Jugend und Europa des Centrums für angewandte Politikforschung, München (angefragt)

12.30 Uhr

Mittagessen / Ende der Tagung

Weitere Informationen >> (.pdf|1,4 MB)

Einladungsflyer (.pdf) >>

Außerdem können Sie sich die

und die Vorträge von

als PDF-Datei herunterladen.

Programm

9.45 Uhr

  • Empfang

10.00 Uhr

  • Begrüßung
    • Karl-Heinz B. van Lier

      Leiter Bildungswerk Mainz der Konrad-Adenauer-Stiftung

  • Einführung in das Thema

    • Julia Klöckner

      Weinbaupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz

  • Musikalisches Grußwort
    • Dr.Winfried Rathke

      Arzt und Buchautor

10.30 Uhr

Wein: Genuss oder Sucht?

  • Diskussionsrunde
    • Prof. Dr. Reinhard Urban

      Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    • Walter Farke

      Gesundheitswissenschaftler, ehemaliger Projektmanager in der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

    • Oliver Bock (Moderation)

      Frankfurter Allgemeine Zeitung´

11.00 Uhr

Präsentation ausländischer Beispiele

  • Kurzvortrag
    • Dr. Claudia Stein-Hammer

      Deutsche Weinakademie

11.45 Uhr

Wie geht die deutsche Weinwirtschaft mit der neuen Verbotskultur um?

  • Diskussionsrunde
    • Dr.Werner Langen MdEP

      ehemaliger Weinbauminister Rheinland-Pfalz, Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe in der EVP-ED-Fraktion im Europäischen Parlament

    • Dr. Rudolf Nickenig

      Generalsekretär Deutscher Weinbauverband e.V.

    • Prof. Dr. Dieter Hoffmann

      Weinmarketing/Betriebswirtschaft FH Geisenheim

    • Otto Schätzel

      Stellv. Leiter DLR Rheinhesse-Nahe-Hunsrück

    • Stephan Klöckner

      Dipl-Ing. für Weinbau und Önologie (FH), Winzer

    • Oliver Bock (Moderation)
  • Schlussbetrachtungen
    • Marlies Dumbsky

      Deutsche Weinkönigin 2008/2009

13.00 Uhr

  • Weinpräsentation mit Büffet
    • Sarah Schmitt

      Deutsche Weinprinzessin 2008/2009

  • Weinbaugebiete - vertreten durch die jungen Winzer
Nahe

  • Weingut Jakob Schneider (Guldental)
  • Weingut Stephan Klöckner (Niederhausen)
  • Weingut Harald Hexamer (Meddersheim)
Mittelrhein

  • Weingut Felix Pieper (Königswinter)
Rheinhessen

  • Weingut Kai Schätzel (Nierstein)
Rheingau

  • Weingut Heinz Nikolai (Erbach)

14.00 Uhr

  • Ende der Veranstaltung

Kontakt

Philipp Lerch

Philipp Lerch bild

Landesbeauftragter und Leiter Politisches Bildungsforum Rheinland-Pfalz

philipp.lerch@kas.de +49 6131 2016 93-1 +49 6131 2016 93-1