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Sonderbericht zur Impfung, Rechtsstaatlichkeit und Grund- und Menschenrechte in Lateinamerika

Das Rechtsstaatsprogramm Lateinamerika der Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich für einen wirkungsvollen Impfprozess gegen Covid-19 in der Region ein. Wir haben beschlossen, den Verteilungs- und Priorisierungsprozess in Lateinamerika aus einer rechtlichen Perspektive zu verfolgen.
Banner, Especial de Vacunación, AED

Seit Beginn der Pandemie Ende 2019, bei der bis jetzt mehr als hundert Millionen Menschen betroffen sind, ist weltweit ein Wettlauf um die Entwicklung und Verteilung verschiedener Impfstoffe im Gange, um einerseits die Ausbreitung einzudämmen und andererseits die Zahl der Ansteckungen zu reduzieren.

Auch Lateinamerika steht mit der Ankunft der Impfstoffe und dem Beginn der Zuteilungsphase vor neuen ethischen, rechtlichen und sozialen Herausforderungen.

Aus diesem Grund veröffentlicht das Rechtsstaatsprogramm Lateinamerika in seiner „Agenda Estado de Derecho“ einen Sonderbericht zum Thema „Impfung, Rechtsstaatlichkeit und Grund- und Menschenrechte in Lateinamerika“, bei den wöchentlich verschiedenen Inhalten publiziert werden, um den Lesern die Diskurse rund um dieses Themengebiet näherzubringen.  

Das Projekt fokussiert sich mit der Unterstützung verschiedener regionaler Fachleute darauf die öffentliche und wissenschaftliche Debatte über den Impfprozess in der Region, sowie dessen Bedeutung für das Rechtswesen mit besonderem Augenmerk auf die Menschenrechte offenzulegen. 

Für mehr Information klicken Sie auf den folgenden Link

Weitere Informationen finden Sie auf der Website „Agenda de Estado de Derecho“ sowie auf unseren Facebook- und Twitter-Profilen.  

Ansprechpartner

Daniel Alejandro Pinilla Cadavid

Daniel Pinilla

Projektkoordinator/Network Manager

daniel.pinilla@kas.de +57 1 7430947 ext. 214