Expertengespräch

Neue Grundlagen für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit

Expertengespräch zusammen mit Dr. Andreas Schockenhoff (MdB), Ella Pamfilowa und etwa 30 weiteren russischen und deutschen hochrangigen Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Details

Bei seinem ersten Treffen mit Mitgliedern des neu konstituierten „Rates für die Entwicklung von Zivilgesellschaft und Menschenrechten“ am 15. April hat sich der russische Präsident Dimitri Medwedew klar für die Stärkung der russischen Zivilgesellschaft ausgesprochen und Verbesserungen an dem 2006 verabschiedeten NGO-Gesetz in Aussicht gestellt. Dieses Treffen hat neues Interesse an dem Verhältnis zwischen Staat und Zivilgesellschaft in Russland geweckt. Als Koordinator für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit hat Dr. Andreas Schockenhoff (MdB) zehn Thesen als neue Grundlage für die deutsch-russische zivilgesellschaftliche Kooperation aufgestellt. Diese Punkte wurden am 12. Mai dieses Jahres bei einem Gespräch mit Dr. Andreas Schockenhoff, der Vorsitzenden des Menschenrechtsrates Ella Pamfilowa und rund 30 weiteren hochrangigen Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Auswärtigen Amt in Berlin diskutiert. Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt nun in Moskau zu einem weiteren Expertengespräch ein. Diskutiert werden sollen die zehn neuen Thesen sowie weitere Fragen der zivilgesellschaftlichen Entwicklung in Russland und der zwischengesellschaftlichen Zusammenarbeit. Im Anschluss an das Expertengespräch findet von 12 bis 13 Uhr ebenfalls in der Bibliothek ein Pressegespräch, auf dem Dr. Andreas Schockenhoff und Ella Pamfilowa über die Ergebnisse der Veranstaltung berichten werden, statt.

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Veranstaltungsort

Moskau - Hotel Baltschug-Kempinski, Bibliothek

Publikation

Zehn Thesen als neue Grundlage für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit
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Dr. Lars Peter Schmidt †

Resident Representative to India

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Auslandsbüro Russland