Russland - Vorwärts: Richtung Europa oder von Europa weg?

Die Beziehungen Russlands zum Westen haben sich in den letzten Jahren merklich verschlechtert. In unserem Land und in einigen europäischen Ländern gewinnt die These, dass Russland zur europäischen Zivilisation nicht gehört, mehr Popularität. Für einige Publizisten bedeutet es, dass die Russische Föderation aus den "zivilisierten" Ländern ausgeschlossen wird, andere behaupten, es könnte ein besonderer Weg und eine besondere Rolle für Russland in der Welt sein. Können wir sagen, dass die „Petrinische Epoche“ in der russischen Geschichte, in der Russland ein Teil Europas war, vor unseren Augen zu Ende geht oder ist diese Debatte nur eine vorübergehende Abweichung vom „Hauptweg“? Vielleicht ist das gesamte Schema der russischen Zivilisationsentscheidung veraltet und muss aktualisiert werden?

Details

Diese und andere Fragen werden am Rundgespräch am Freitag, dem 23. November 2018 um 19:00 Uhr im Weißen Saal der Europäischen Universität in St. Petersburg diskutiert. Unter den Teilnehmern sind Nikolai Petrov, Irina Busygina, Ivan Kurilla, Edward Ponarin, Nikita Lomagin und Artemy Magun. Die Veranstaltung wurde von der European Dialogue Expert Group und der Europäischen Universität in St. Petersburg mit Unterstützung der Konrad Adenauer Stiftung organisiert.

Zum Kalender hinzufügen

Veranstaltungsort

Europäische Universität St. Petersburg

Kontakt

Claudia Crawford

Claudia Crawford bild

Leiterin des Büros Multilateraler Dialog KAS in Wien

claudia.crawford@kas.de +43 1 890 14650 +43 1 890 146 516
Kontakt

Olga Kiseleva

Olga Kiseleva bild

Projektkoordinatorin

olga.kiseleva@kas.de +7 495 626 00-75 +7 495 626 00-76

Bereitgestellt von

Auslandsbüro Russland