Veranstaltungsberichte

Deutsche und Russen: der Zweite Weltkrieg und 65 Jahre danach

von Lars Peter Schmidt †, Johan Bölts

Deutsch - Russische Konferenz

Das KAS- Auslandsbüro Moskau veranstaltete zusammen mit der Administration des Gebiets Wolgograd vom 7. – 10. September 2010 eine Historikerkonferenz im heutigen Wolgograd (ehemaligen Stalingrad) zum 65. Jahrestags des Kriegsendes. Die Konferenz führte Historiker, Publizisten, Kunstwissenschaftler, Filmemacher und Kriegsveteranen aus Russland und Deutschland mit dem Ziel zusammen, über die Ereignisse vor 65 Jahren und deren Auswirkungen auf die gesellschaftspolitische Entwicklung sowie über den Umgang mit dem Erbe des Krieges in beiden Ländern gemeinsam zu diskutieren.
Grusswort von Gennadi Tschurikow, Vize-Gouverneur des Gebiets Wolgograd eigenes Bild
Publikum im Festsaal des Museums Stalingrader Schlacht während der Eröffnungsreden der Konferenz eigenes Foto
Prof. Dr. Nikolaus Katzer, Direktor des Deutschen Historischen Instituts Moskau, im Gespräch mit Prof. Dr. Jochen Hellbeck von der Rutgers University in New Jersey, der die Ausstellung "Gesichter Stalingrads" organisiert hatte von KAS bezahlter Fotograf
Prof. Arnulf Baring, Dr. Lars Peter Schmidt und Prof. Manfred Wilke verfolgen die Diskussion um die Rolle der Propaganda während des 2. Weltkrieges von Verwaltungsakademie Wolgograd bereitsgestellt
Konferenzteilnehmer hören dem Vortrag von Prof. Dr. Michail Jerin zu von Verwaltungsakademie Wolgograd bereitgestellt