Diskussion

Guter Wille allein genügt nicht

Wie schütze ich mich selbst? Prävention und Selbstfürsorge bei Überbelastung im Ehrenamt

Workshop für ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingskrise

Details

In den letzten beiden Jahren führte die Flüchtlingskrise die vielen ehrenamtlichen Helfer an den Rand der Belastungsgrenze. Ehrenamtliche nutzen ihre Freizeit, um anderen Menschen zu helfen. Aber erfahren leider selber wenig Unterstützung. Dabei stehen freiwillige Helfer oft vor unlösbaren Problemen. Das führt nicht zuletzt an die psychischen und physischen Belastungen für die Helfenden selbst. Welche besonderen Herausforderungen entstehen durch die Traumatisierung von Flüchtlingen? In Flüchtlingsheimen kommt es aufgrund von Überbelegungen und den mangelnden Rückzugsmöglichkeiten oft zu Konflikten. Wie werden Konflikte gelöst und wie wird mediativ gearbeitet? Wir wollen gemeinsam Vorschläge für Lösungen erarbeiten und dabei den Helfern ein Fundament zur Verfügung stellen, worauf sie aufbauen können. Dabei möchte man die Vernetzung von Ehrenamtlichen und Behörden verbessern, um schnell zu helfen und zu unterstützen. Es sollen beratende Stellen eingerichtet werden, um im Belastungsfall unterstützend an der Seite zu stehen. Zudem soll ein Umfeld ermöglicht werden, in dem sich die Helfer untereinander sowie mit Profis austauschen können und gemeinsam Lösungen erarbeiten.

Referenten: Dipl.-Psychologin Claudia Schlenkrich, Dipl. Psychologin Friederike Engst

Moderation: Kristina Pavlovic, Institutsleitung des Goethe-Instituts Dresden

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Veranstaltungsort

Goethe Institut, Königsbrücker Str. 84, 01099 Dresden

Referenten

  • Dipl.-Psychologin Claudia Schlenkrich und Dipl. Psychologin Friederike Engst
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    Dr. Joachim Klose

    Dr

    Landesbeauftragter für Sachsen und Leiter des Politischen Bildungsforums Sachsen

    joachim.klose@kas.de +49 351 563446-0 +49 351 563446-10
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    Kerstin Brockow

    Kerstin Brockow bild

    Sekretärin / Sachbearbeiterin

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    Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland Wiki Commons

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