Veranstaltungen

Diskussion

Die offene Gesellschaft und ihre Feinde - Haben Demokraten Feindbilder?

"Halt! Freund oder Feind?" mit Prof. Armin Nassehi

Der Anmeldeschluss liegt 24h vor Beginn der Veranstaltung. Angemeldete Teilnehmer erhalten ihre Zugangsdaten in der Regel am Vormittag des Veranstaltungstages.

Diskussion

Psychische Gesundheit in Zeiten der Krise

Fragen und Antworten zu praktischen Lösungsstrategien in der Pandemie - 5. Corona-Dialog

Der Anmeldeschluss liegt 24h vor Beginn der Veranstaltung. Angemeldete Teilnehmer erhalten ihre Zugangsdaten in der Regel am Vormittag des Veranstaltungstages.

Gespräch

Macht und Politik

Im Rahmen der Reihe "Macht Macht Macht?"

Die Veranstaltung wird als Teil eines Podcasts zuvor aufgezeichnet und an diesem Tag ausgestrahlt.

Diskussion

Großer Satan, kleiner Satan? - Feindbilder des Islamismus

"Halt! Freund oder Feind?"

Der Anmeldeschluss liegt 24h vor Beginn der Veranstaltung. Angemeldete Teilnehmer erhalten ihre Zugangsdaten in der Regel am Vormittag des Veranstaltungstages.

Diskussion

Macht und Mode

Wie mit Style die Welt gestaltet wird

Im Rahmen der Reihe "Macht Macht Macht?"

Gespräch

Macht und Kultur

Im Rahmen der Reihe "Macht Macht Macht?"

Die Veranstaltung wird als Teil eines Podcasts zuvor aufgezeichnet und an diesem Tag ausgestrahlt.

Diskussion

"Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Demokratie in unserem Land!"

Im Rahmen der Reihe "Extremes Deutschland?!"

Im Rahmen der 30. Tage der Jüdischen Kultur Chemnitz 2021

Diskussion

Warum der Antisemitismus uns alle bedroht? - Warum neue Medien alte Verschwörungstheorien befeuern

Im Rahmen der Reihe "Extremes Deutschland?!"

Im Rahmen der 30. Tage der Jüdischen Kultur Chemnitz 2021

Diskussion

Kollektive Unschuld - Die Abwehr der Shoah im deutschen Erinnern

Im Rahmen der Reihe "Extremes Deutschland?!"

Im Rahmen der 30. Tage der Jüdischen Kultur Chemnitz 2021

Workshop

Fit für die Demokratie

Rhetorik und Körpersprache

Ein Workshop der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

— 10 Elemente pro Seite
Zeige 1 - 10 von 14 Ergebnissen.

Buchpräsentation

"Wie hoch die Wasser steigen"

Online-Lesung mit Anja Kampmann

in Zusammenarbeit mit der Hauptabteilung Begabtenförderung und Kultur (KAS)

Online-Seminar

Geography as destiny?

Small countries, big neighbours and the need for security

As part of "New Minds - Old Challenges: Exploring Central European Identity in the 21st Century"

Diskussion

Gleiche Ränder? - Links- und Rechtsextremismus im Blick

"Halt! Freund oder Feind?"

Der Anmeldeschluss liegt 24h vor Beginn der Veranstaltung. Angemeldete Teilnehmer erhalten ihre Zugangsdaten in der Regel am Vormittag des Veranstaltungstages.

Gespräch

Social Media - eine Gefährdung für die Demokratie?

Online-Veranstaltung im Rahmen des Sonderprojektes "Gemeinsam.Demokratie.Gestalten."

Über Zoom (den Zugangslink erhalten Sie mit der Anmeldung)

Diskussion

Macht und Gewalt

Mit Völkerrecht den Krieg besiegen

Im Rahmen der Reihe "Macht Macht Macht?"

Online-Seminar

A godforsaken place?

The role of religion in Central Europe

As part of "New Minds - Old Challenges: Exploring Central European Identity in the 21st Century"

Diskussion

Scherbenhaufen oder Friedensnobelpreis?

Was haben vier Jahre Trump für die Internationalen Beziehungen gebracht?

Der Anmeldeschluss liegt 24h vor Beginn der Veranstaltung. Sie erhalten Ihre Zugangsdaten in der Regel am Vormittag des Veranstaltungstages.

Workshop

Demokratie und Fake News

Schülergipfel des Stadtschülerrates Dresden

Trotz der Verlegung der sächsischen Winterferien findet der Schülergipfel unverändert am 02. Februar statt.

Diskussion

Fakten statt Fake News

Fragen und Antworten zur Corona-Krise am Beispiel des Dreiländerecks

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Bitte nutzen Sie zur Teilnahme YouTube oder Facebook!

Online-Seminar

Free at last?

The strange alliance between new nationalism and EU membership

As part of "New Minds - Old Challenges: Exploring Central European Identity in the 21st Century"

Was junge Menschen bewegen können

Hans-Gert Pöttering zu Besuch in Dresden

Mitarbeiter, Stipendiaten, Altstipendiaten und Vertrauensdozenten im Gespräch mit Dr. Pöttering, dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Das Auseinanderdriften der Gesellschaft

Meinhard Miegel über die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft

Veranstaltungsbericht zum Vortrag von Prof. Dr. Meinhard Miegel, Vorsitzender der Stiftung DenkwerkZukunft, im Rahmen der Reihe „Wie sozial ist die Soziale Marktwirtschaft“ am 18. Mai 2010 im Stadtmuseum Dresden

Hedgefonds statt Verantwortung? Unternehmerisches Handeln für Beschäftigte und Region

Impulsvortrag im Rahmen der Reihe „Demographie im Blickpunkt“ am 4. März 2010 in Dresden

Frau Prof. Gudula Deipenbrock, Professorin für Wirtschaftsrecht an der HTW Berlin, über Verantwortungsbewusstsein in der Kreditwirtschaft.

„Älter, bunter, aber nicht weniger!“

Demographie mit Strategie: Hessen und Sachsen im Vergleich

Auftaktveranstaltung der neuen Vortragsreihe "Demographie im Blickpunkt: Regional den Wandel gestalten"

Wege in die Freiheit – Dresden 1989

Stelen in der Dresdner Innenstadt

Allein historische Fakten und die Erforschung geschichtlicher Ereignisse reichen nicht aus, um die mitreißenden Eindrücke des Herbstes 1989 lebendig zu halten. Etliche Veranstaltungen haben in den vergangenen Wochen und Monaten dem Jubiläum der Friedlichen Revolution gedacht. Dresden spielte dabei eine entscheidende Rolle. Zwanzig Jahre nach dem Umbruch haben das Bildungswerk Dresden der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen unter dem Titel „Wege in die Freiheit – Dresden 1989“ greifbare Orte des Erinnerns geschaffen.

Kassandrarufe: Über die Selbstachtung in Zeiten der Zensur

Die Autoren Erich Loest, Uwe Kolbe und Christian Lehnert über Literatur als Seismograph für die Gesellschaft

Haben Schriftsteller eine gesellschaftliche Verantwortung? Um die Pointe der Veranstaltung vorwegzunehmen: Ja, sie haben – eine „Teilverantwortung“. Wie auch jeder Mensch eine gesellschaftliche Verantwortung für seinen Teil, sein soziales Umfeld hat, betonte der Schriftsteller Christian Lehnert, der zusammen mit seinen beiden Kollegen Erich Loest und Uwe Kolbe auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Dresden über das Verhältnis von Literatur und gesellschaftlicher Entwicklung diskutierte.

Stadtpräsident Dutkiewicz spricht über Polens Weg in die Freiheit

Mit der Veranstaltungsreihe „20 Jahre deutsche Einheit“ im Leipziger Museum der Bildenden Künste erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung an die Friedliche Revolution und die Wiedervereinigung. Dabei werden historische Ereignisse im Hinblick auf ihre Pionierfunktion und Parallelen zur deutschen Geschichte betrachtet. Der Focus des Vortrags am 15. September lag auf der Revolution in Polen. Rafał Dutkiewicz, Stadtpräsident von Breslau, war eingeladen, um im Blick auf Ostdeutschland die Frage: „Geschenkte versus erkämpfte Demokratie?“ zu erhellen.

Ministerpräsident Tillich wirbt für Soziale Marktwirtschaft

Mit einer Rednertour zur Sozialen Marktwirtschaft reagiert die Konrad-Adenauer-Stiftung auf die von der Finanzkrise hervorgerufene Unsicherheit im Bezug auf das deutsche Wirtschaftssystem. Für die Dresdener Veranstaltung unter dem Titel „Die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft“ konnte Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, als Hauptredner gewonnen werden. Zu seinem Vortrag lud das Dresdener Bildungswerk am 23. Juni 2009 in den Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität Dresden.

Kultur des aktiven Erinnerns gefordert

Joachim Gauck bei der Abschlussveranstaltung der Reihe "Wie schmeckte die DDR?"

Verklärend und nostalgisch war die gesamte Veranstaltungsreihe von vorneherein nicht angelegt. Und so warb der ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen, Joachim Gauck, bei der Gedenkveranstaltung zum 17. Juni 1953 in Dresden für eine Kultur des aktiven Erinnerns: „Nostalgie ist die Erinnerungsform, die ohne Schmerz auskommt, ohne Reue, ohne Trauer.“

Gestohlene Heimat

Wie schmeckte die DDR?

Dr. Thomas Schaarschmidt: „Natürlich muss man für die DDR von Heimatverlust sprechen, wenn wir entweder an die Vertriebenen aus den Ostgebieten denken, die nach 1945 euphemistisch als „Umsiedler“ tituliert wurden, oder auch an die DDR-Flüchtlinge, die aus der Perspektive der SED-Führung „Republikflucht“ begingen.