Veranstaltungen

Vortrag

China: Rivale oder Partner für Deutschland?

Im Rahmen der Reihe: Chinas neue Weltordnung? Das Reich der Mitte im 21. Jahrhundert

Online-Seminar

„New Minds – Old Challenges“ Europe (fully booked)

Exploring the Idea of Europe in the 21st Century

Veranstaltung in englischer Sprache im Rahmen der Vorbereitungen für die Mitteleuropa-Jugendakademie

Diskussion

Haltung statt Spaltung?

Die deutsche Gesellschaft 30 Jahre nach der Wiedervereinigung

Vortrag und Diskussion

Diskussion

ausgebucht

Meine Einheit, deine Einheit! (Veranstaltung ist ausgebucht!)

Junge Sächsinnen und Sachsen blicken auf 30 Jahre Wiedervereinigung

Augustusburger Schlossgespräch mit Michael Kretschmer

Diskussion

Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit

75 Jahre CDU

Festveranstaltung

Diskussion

Feierabend? - Arbeitswelten nach der Arbeit

Industriekultur zwischen Arbeit und Heimatgefühl

Kooperationsveranstaltung mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Vortrag

China und die Zukunft der Weltordnung

Im Rahmen der Reihe: Chinas neue Weltordnung? Das Reich der Mitte im 21. Jahrhundert

Gespräch

Mit Vertrauen durch die Krise

Die Rolle von Wissenschaft und Wirtschaft im Kampf gegen die Corona-Pandemie und ihre Folgen

Eine Veranstaltung der Reihe "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser"

Online-Seminar

ausgebucht

Erfolgreiche Pressearbeit

Wie kommt mein Thema in die Zeitung?

Seminar für Kommunalpolitiker und Ehrenamtliche

Gespräch

Medien in der Glaubwürdigkeitskrise

Wie sieht „guter“ Journalismus heute aus?

Eine Veranstaltung der Reihe "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser"

— 10 Elemente pro Seite
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Online-Seminar

Leute machen Kleider - Textilien zwischen Heimat, Luxus und Politik

Kooperationsveranstaltung mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Eine Veranstaltung zum Sächsischen Jahr der Industriekultur 2020

Gespräch

Balanceakt für die Zukunft - Konservatismus als Haltung

Wozu braucht eine Gesellschaft Konservative?

Veranstaltung im Rahmen des Torgauer Schlossgespräches

Online-Seminar

„New Minds – Old Challenges“ War and Peace (fully booked)

Exploring War and Peace in the 21st Century

Veranstaltung in englischer Sprache im Rahmen der Vorbereitungen für die Mitteleuropa-Jugendakademie

Seminar

Pest und Corona

Gesellschaftlicher Stresstest zwischen Verschwörungstheorien, Populismus und öffentlicher Gesundheit

4. Thomas-von-Aquin-Wochenende

Live-Stream

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2020

„30 Jahre Deutsche Einheit“

Der Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung wird aufgrund der Covid-19-Pandemie in diesem Jahr als reine Online-Veranstaltung stattfinden. Von 13:00 bis 17:15 Uhr präsentieren wir Ihnen die Stiftungsarbeit in Form von digitalen Diskussionsrunden zu „30 Jahren Deutsche Einheit“. Ab 17:30 Uhr wird dann Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB mit dem Vorsitzenden der Europäischen Volkspartei, Donald Tusk, über das Thema „30 Jahre Deutsche Einheit: Deutschland in Europa und der Welt“ diskutieren.

Online-Seminar

„New Minds – Old Challenges“ Justice (fully booked)

Exploring the Idea of Justice in the 21st Century

Veranstaltung in englischer Sprache im Rahmen der Vorbereitungen für die Mitteleuropa-Jugendakademie

Gespräch

Spurensammler

Gesamtdeutsche Literatur

Chronik ohne Vision?

Online-Seminar

Pest und Corona

Pandemien in Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Die Veranstaltung findet in Form eines Online-Seminars statt. Sie benötigen dafür eine einfache Internetverbindung. Allen angemeldeten Teilnehmern wird der Link vorab zugeschickt.

Online-Seminar

Ist alles die ewige Wiederkehr des Gleichen oder gibt es wirklich Neues?

Was das Reden von Schöpfung und Kreativität bedeutet.

Eine Veranstaltung der Reihe: Religion für Religionslose

Online-Seminar

ausgebucht

Erfolgreiche Pressearbeit

Wie kommt mein Thema in die Zeitung?

Seminar für Kommunalpolitiker und Ehrenamtliche

Gegen die lähmende Langeweile- Reisen als „Transitschnik“

Wie schmeckte die DDR?

Die Urlaubsreise war ein Höhepunkt im Jahr, und die DDR-Bürger waren im Ostblock der 70er und 80er Jahre Reisespitzenreiter. Doch auch das konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass angesichts geringer Einkommen, einer unterentwickelten touristischen Infrastruktur und der für die meisten geltenden Reiseverbote ins westliche Ausland die tatsächlichen Urlaubswünsche nur selten erfüllbar waren.

Zwischen Fortschrittsideologie und christlichem Realismus

Wie schmeckte die DDR?

Bischof Joachim Reinelt: „Der Widerstand der Kirchen bewegte die SED immer wieder zum Rückzug, aber nur kurzzeitig. Oft wurde nach neuen Kursen noch heftiger zugeschlagen, meistens dann auf einzelne Persönlichkeiten.“

Wandel sozialer Milieus in Deutschland

Wie schmeckte die DDR?

Um den sozialen Wandel in Ostdeutschland verstehen zu können, ist es notwendig, die Veränderung sozialer Strukturen zu analysieren. Die DDR unterschied sich 1990 zum Beispiel, sozialstrukturell gesehen, erheblich von der Gesellschaft der Bundesrepublik. Viele Probleme der Transformation und der deutschen Vereinigung lassen sich auf diese sozialen Strukturunterschiede zurückführen. Die Analyse des Wandels sozialer Strukturen und Gruppen in Ostdeutschland schafft zudem einen Einblick in die Subjekte der ostdeutschen Geschichte.

Improvisation, Findigkeit, Beziehungen

Das Konsumverhalten der ehemaligen DDR-Bürger

Versorgungsprobleme prägten den Alltag in der DDR Zeit ihres Bestehens. Dabei spielten die überall und ständig sichtbare Schlangen vor Läden und Kaufhallen eine große Rolle, da die Menschen dort viel freie Zeit mit der – oft vergeblichen und ob ihrer Erfolglosigkeit frustrierenden – Suche nach zufällig irgendwo im Angebot befindlichen „Mangelwaren“ verbrachten. Mangel hieß dabei nicht, von den ersten Nachkriegsjahren einmal abgesehen, Hunger. Vielmehr schaffte es die staatlich gelenkte Wirtschaft der DDR zu keinem Zeitpunkt, die im Laufe der Jahrzehnte wachsenden und sich verändernden Wünsche der Bürger zu befriedigen.

Schlechtes Material - hohe Kreativität

Mode in der DDR

„Die Kleidung im realsozialistischen Arbeiter- und Bauern-Staat war einfallslos gestaltet, aus minderwertigen Stoffen geschneidert und billig verarbeitet“, so die Einschätzung von Eva Mahn, Model in der DDR und somit prädestiniert unter dem Titel „Uniformität des Mangels“ in der Reihe des KAS-Bildungswerkes Dresden „Wie schmeckte die DDR“ über die DDR-Mode zu referieren.

Selbstmotivation in der DDR

Wie schmeckte die DDR?

In der Reihe „Wie schmeckte die DDR?“ sprach der Schriftsteller Florian Havemann über Selbstmotivation in der DDR. Er sagte: „Es ist dieses Unwirkliche der DDR, was an ihr, nun, da es sie nicht mehr gibt, als Staatswesen, als Gesellschaftsform, so faszinierend ist, das Unwirkliche ihrer Propaganda, an die niemand glaubte, das ihrer Erfolgsmeldungen, und zunehmend aber auch in ihrer Unterdrückung.“

Über die Instrumentalisierung der Angst im Stasi-Staat

Wie schmeckte die DDR?

Konrad Felber, Leiter der Außenstelle Dresden des BStU, sprach in der Reihe „Wie schmeckte die DDR?“ über die Instrumentalisierung der Angst im Stasi-Staat. Michael Beleites, Sächsischer Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen und Bürgerrechtler analysierte die Rolle der inoffiziellen Stasi-Mitarbeiter vor und nach der Wende.

„Der Mechanismus der Selbsttäuschung funktionierte störungsfrei“

Wie schmeckte die DDR?

Günter Schabowski, ehemaliges Mitglied des Zentralkommitees der SED der DDR analysierte in der Reihe „Wie schmeckte die DDR?“ unter dem Titel „Systemträger zwischen Opportunismus und Gewissensbissen“ Handlungsspielräume zwischen Macht und Verantwortung.

Ostalgie und Glorifizierung - Unkenntnisse der Nachgeborenen

Studie von Prof. Dr. Klaus Schroeder legt unterschiedliche DDR-Bilder offen

Eine Mehrheit der Ostdeutschen sieht die damaligen Verhältnisse in der DDR in immer milderem Licht, nur noch eine Minderheit beharrt bei der Beschreibung der DDR auf der Dominanz des Unrechtscharakters, während die Westdeutschen an ihrer negativen Bewertung im Großen und Ganzen festhalten. In dem Maße, wie die Unzufriedenheit über die individuelle oder allgemeine Lebenssituation nach der Wiedervereinigung wächst, verklärt sich bei vielen Ostdeutschen das Bild der DDR, werden positive Seiten herausgestellt und negative verschwiegen oder ignoriert.

Das ganze Leben nicht mehr frei sein

Ringvorlesung: Wie schmeckte die DDR?

Die Diktatur in der DDR ließ den Bürgern wenig Platz für freie Entscheidungen. Als Gastdozent in der Ringvorlesung „Wie schmeckte die DDR?“ zeigte der Regisseur und Publizist Konrad Weiß auf, dass nicht nur die Wirtschaft von der Regierung bestimmt wurde, sondern ganze Lebensläufe.