Veranstaltungen

Diskussion

Kann man zu viel erinnern? Kann man falsch erinnern?

Welche Strategien lebendiger Erinnerungskultur brauchen wir nach Halle?
Veranstaltungsreihe im Rahmen der Tage der jüdischen Kultur Chemnitz 2020

Diskussion

Was leisten Begegnungsprojekte?

MITeinander reden statt übereinander!
Veranstaltungsreihe im Rahmen der Tage der jüdischen Kultur Chemnitz 2020

Vortrag

Macht und Kirche

Im Rahmen der Themenreihe MACHT

Gespräch

Deutschland einig Vaterland?

Zur deutschen Teilung und aktuellen Erinnerungskultur
Muskauer Schlossgespräch

Diskussion

Kollektive Unschuld

Die Abwehr der Shoah im deutschen Erinnern
Veranstaltungsreihe im Rahmen der Tage der jüdischen Kultur Chemnitz 2020

Vortrag

Macht und Gewalt

Im Rahmen der Themenreihe MACHT

Workshop

Fit für die Demokratie

Rhetorik und Körpersprache
Workshop der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Vortrag

Macht und Politik

Im Rahmen der Themenreihe MACHT

Diskussion

Vertrauen und Politik

Anspruch und Wirklichkeit
Vertrauen für gemeinsames Handeln

Vortrag

Macht Macht Macht?

Im Rahmen der Themenreihe MACHT nehmen Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Bischof Heinrich Timmerevers Platz auf dem Sachsensofa!
— 10 Elemente pro Seite
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Kongress

Schmerzhafte Erinnerung

Aus Anlass des 75. Jahrestags der Zerstörung Dresdens
Internationaler Kongress zum Umgang mit schmerzhaften Umbrüchen in der eigenen Landesgeschichte

Lesung

Tu deinen Mund auf für die Anderen

Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt
Gedenkveranstaltung zum 13. Februar

Vortrag

Afrika und Europa

Schicksalsbeziehung im 21. Jahrhundert
Interessen, Werte, Mächte: Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik in einer komplexen Welt

Event

Veränderung als Chance

Chance der Veränderung
30 Jahre Friedliche Revolution und Neugründung des Freistaates Sachsen 90 Jahre Kurt Biedenkopf

Vortrag

Demokratie braucht Demokraten: Freiheit bedeutet Verantwortung

Anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus – DenkT@g
Im Rahmen der Reihe „Schule im Dialog …“

Vortrag

Gedenken als Blick in den Spiegel

Wie faschistisch ist unsere Gesellschaft heute noch?
Anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Buchpräsentation

Balanceakt für die Zukunft - Konservatismus als Haltung

Wozu braucht eine Gesellschaft Konservative?
Diskussion darüber, was ein wertorienterter, zukunftsoffener Konservatismus zur Gestaltung der Zukunft beitragen kann

Buchpräsentation

Balanceakt für die Zukunft - Konservatismus als Haltung

Wozu braucht eine Gesellschaft Konservative?
Im Rahmen der Reihe „Schule im Dialog …“

Veranstaltungsberichte

Gegen die lähmende Langeweile- Reisen als „Transitschnik“

Wie schmeckte die DDR?
Die Urlaubsreise war ein Höhepunkt im Jahr, und die DDR-Bürger waren im Ostblock der 70er und 80er Jahre Reisespitzenreiter. Doch auch das konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass angesichts geringer Einkommen, einer unterentwickelten touristischen Infrastruktur und der für die meisten geltenden Reiseverbote ins westliche Ausland die tatsächlichen Urlaubswünsche nur selten erfüllbar waren.

Veranstaltungsberichte

Zwischen Fortschrittsideologie und christlichem Realismus

Wie schmeckte die DDR?
Bischof Joachim Reinelt: „Der Widerstand der Kirchen bewegte die SED immer wieder zum Rückzug, aber nur kurzzeitig. Oft wurde nach neuen Kursen noch heftiger zugeschlagen, meistens dann auf einzelne Persönlichkeiten.“

Veranstaltungsberichte

Wandel sozialer Milieus in Deutschland

Wie schmeckte die DDR?
Um den sozialen Wandel in Ostdeutschland verstehen zu können, ist es notwendig, die Veränderung sozialer Strukturen zu analysieren. Die DDR unterschied sich 1990 zum Beispiel, sozialstrukturell gesehen, erheblich von der Gesellschaft der Bundesrepublik. Viele Probleme der Transformation und der deutschen Vereinigung lassen sich auf diese sozialen Strukturunterschiede zurückführen. Die Analyse des Wandels sozialer Strukturen und Gruppen in Ostdeutschland schafft zudem einen Einblick in die Subjekte der ostdeutschen Geschichte.

Veranstaltungsberichte

Improvisation, Findigkeit, Beziehungen

Das Konsumverhalten der ehemaligen DDR-Bürger
Versorgungsprobleme prägten den Alltag in der DDR Zeit ihres Bestehens. Dabei spielten die überall und ständig sichtbare Schlangen vor Läden und Kaufhallen eine große Rolle, da die Menschen dort viel freie Zeit mit der – oft vergeblichen und ob ihrer Erfolglosigkeit frustrierenden – Suche nach zufällig irgendwo im Angebot befindlichen „Mangelwaren“ verbrachten. Mangel hieß dabei nicht, von den ersten Nachkriegsjahren einmal abgesehen, Hunger. Vielmehr schaffte es die staatlich gelenkte Wirtschaft der DDR zu keinem Zeitpunkt, die im Laufe der Jahrzehnte wachsenden und sich verändernden Wünsche der Bürger zu befriedigen.

Veranstaltungsberichte

Schlechtes Material - hohe Kreativität

Mode in der DDR
„Die Kleidung im realsozialistischen Arbeiter- und Bauern-Staat war einfallslos gestaltet, aus minderwertigen Stoffen geschneidert und billig verarbeitet“, so die Einschätzung von Eva Mahn, Model in der DDR und somit prädestiniert unter dem Titel „Uniformität des Mangels“ in der Reihe des KAS-Bildungswerkes Dresden „Wie schmeckte die DDR“ über die DDR-Mode zu referieren.

Veranstaltungsberichte

Selbstmotivation in der DDR

Wie schmeckte die DDR?
In der Reihe „Wie schmeckte die DDR?“ sprach der Schriftsteller Florian Havemann über Selbstmotivation in der DDR. Er sagte: „Es ist dieses Unwirkliche der DDR, was an ihr, nun, da es sie nicht mehr gibt, als Staatswesen, als Gesellschaftsform, so faszinierend ist, das Unwirkliche ihrer Propaganda, an die niemand glaubte, das ihrer Erfolgsmeldungen, und zunehmend aber auch in ihrer Unterdrückung.“

Veranstaltungsberichte

Über die Instrumentalisierung der Angst im Stasi-Staat

Wie schmeckte die DDR?
Konrad Felber, Leiter der Außenstelle Dresden des BStU, sprach in der Reihe „Wie schmeckte die DDR?“ über die Instrumentalisierung der Angst im Stasi-Staat. Michael Beleites, Sächsischer Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen und Bürgerrechtler analysierte die Rolle der inoffiziellen Stasi-Mitarbeiter vor und nach der Wende.

Veranstaltungsberichte

„Der Mechanismus der Selbsttäuschung funktionierte störungsfrei“

Wie schmeckte die DDR?
Günter Schabowski, ehemaliges Mitglied des Zentralkommitees der SED der DDR analysierte in der Reihe „Wie schmeckte die DDR?“ unter dem Titel „Systemträger zwischen Opportunismus und Gewissensbissen“ Handlungsspielräume zwischen Macht und Verantwortung.

Veranstaltungsberichte

Ostalgie und Glorifizierung - Unkenntnisse der Nachgeborenen

Studie von Prof. Dr. Klaus Schroeder legt unterschiedliche DDR-Bilder offen
Eine Mehrheit der Ostdeutschen sieht die damaligen Verhältnisse in der DDR in immer milderem Licht, nur noch eine Minderheit beharrt bei der Beschreibung der DDR auf der Dominanz des Unrechtscharakters, während die Westdeutschen an ihrer negativen Bewertung im Großen und Ganzen festhalten. In dem Maße, wie die Unzufriedenheit über die individuelle oder allgemeine Lebenssituation nach der Wiedervereinigung wächst, verklärt sich bei vielen Ostdeutschen das Bild der DDR, werden positive Seiten herausgestellt und negative verschwiegen oder ignoriert.

Veranstaltungsberichte

Das ganze Leben nicht mehr frei sein

Ringvorlesung: Wie schmeckte die DDR?
Die Diktatur in der DDR ließ den Bürgern wenig Platz für freie Entscheidungen. Als Gastdozent in der Ringvorlesung „Wie schmeckte die DDR?“ zeigte der Regisseur und Publizist Konrad Weiß auf, dass nicht nur die Wirtschaft von der Regierung bestimmt wurde, sondern ganze Lebensläufe.