Veranstaltungen

Diskussion

Die Stimmungsdemokratie - Zur Betroffenheit und Emotionalisierung der Gesellschaft

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Warum nichts bleibt, wie es ist - Von Transformation und Wandel in Kultur und Gesellschaft"

In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek

Seminar

ausgebucht

Eine Welt hinter Stacheldraht

Auschwitz - Krakau

Die Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz und Krakau bietet die Möglichkeit sich mit der Erinnerungskultur unseres Landes sowohl zurückblickend als auch in Bezug zum heutigen Umgang mit ihr auseinanderzusetzen.

Diskussion

Das Ende oder der Anfang der Demokratie? Multiple Proteste in der Gesellschaft gegen die Gesellschaft

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Warum nichts bleibt, wie es ist - Von Transformation und Wandel in Kultur und Gesellschaft"

In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek

Diskussion

Selbstzufrieden, verletzbar, herausgefordert?

Wie der Krieg in der Ukraine die wehrhafte Demokratie auf den Prüfstand stellt

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zeitenwende" - Putins Krieg: Analysen und Perspektiven für die Ukraine und Europa

Diskussion

Grenzen, Entgrenzt, Grenzenlos?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Warum nichts bleibt, wie es ist - Von Transformation und Wandel in Kultur und Gesellschaft"

In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek

Vortrag

Ist Europa auf dem sozialen Auge blind?

Eine Diskussion zur sozialen Gerechtigkeit in der EU

In unserer Themenreihe "Welche Zukunft hat Europa? - Gespräche zu 30 Jahren Europäische Union" widmen wir uns im Rahmen dieser Veranstaltung der sozialen Gerechtigkeit und werfen einen Blick auf die Sozialpolitik der EU.

Diskussion

Was gibt uns Halt und Orientierung?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Warum nichts bleibt, wie es ist - Von Transformation und Wandel in Kultur und Gesellschaft"

In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek

Diskussion

Wie beendet man einen Krieg? - Perspektiven für die Ukraine und Europa

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zeitenwende" - Putins Krieg: Analysen und Perspektiven für die Ukraine und Europa

Diskussion

Russische Gewalt!

Warum wir nicht vergessen dürfen, und warum wir erinnern müssen!

Gemeinsam gedenken wir dem niedergeschlagenen Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR und diskutieren historische Kontinuität der Gewalt. Was bedeutet Freiheit für uns heute?

Diskussion

Erinnern für die Zukunft oder: Die Vergangenheit, die nicht vergangen ist

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Warum nichts bleibt, wie es ist - Von Transformation und Wandel in Kultur und Gesellschaft"

In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek

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Fachkonferenz

Harmonie und Gesellschaft

Tagung in Kooperation mit der Universität Leipzig

Fachkonferenz

Brexit - Eine erste Bilanz für Deutschland und die EU

Tagung mit der Technischen Universität Chemnitz

Mehr als 2 Jahre nach dem Brexit ziehen wir gemeinsam mit zahlreichen Expertinnen und Experten eine erste Bilanz zum EU-Austritt des Vereinigten Königreichs und analysieren die Zukunft der deutsch-britischen Beziehungen.

Diskussion

Sind die Grenzen der Sprache die Grenzen der Welt? Zur Weltaneignung durch Lesen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Warum nichts bleibt, wie es ist - Von Transformation und Wandel in Kultur und Gesellschaft"

In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek

Gespräch

Luise, Max und Mathilde - Die Wettiner um 1900

"Frühstück mit Geschichte" auf Schloss Weesenstein

Im Rahmen der Frühstücksgespräche spüren wir regelmäßig zeithistorischen und kulturellen Fragen in unserer Region nach. Diesmal beschäftigen wir uns mit der Geschichte des sächsischen Adels um 1900.

Diskussion

Sondervermögen und alles ist gut? - Wie die Bundeswehr neu aufgestellt werden muss

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zeitenwende" - Putins Krieg: Analysen und Perspektiven für die Ukraine und Europa

Diskussion

WhatsApp statt Stammtisch? Wie (Kommunikations-)Medien die Welt verändern

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Warum nichts bleibt, wie es ist - Von Transformation und Wandel in Kultur und Gesellschaft"

In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek

Diskussion

Angst vor Russland?

Zu den EU-Beitrittsgesuchen der Ukraine, Georgiens und Moldaus

Anlässlich der aktuellen Lage in der Ukraine möchten wir uns in einer Sonderveranstaltung unserer Themenreihe "Welche Zukunft hat Europa? - Gespräche zu 30 Jahren Europäische Union" mit einem möglichen EU-Beitritt des Landes befassen.

Diskussion

Es gibt nur Bewegung! – Romantische Ideen für eine wissenschaftliche Welt

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Warum nichts bleibt, wie es ist - Von Transformation und Wandel in Kultur und Gesellschaft"

In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek

Diskussion

ausgebucht

Perspektiven der Architektur

Im Gespräch mit Peter Kulka und Volkwin Marg

Diskussion

Krieg als Handlungsoption - Wladimir Putins Geschichts- und Weltbild

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zeitenwende" - Putins Krieg: Analysen und Perspektiven für die Ukraine und Europa

Ministerpräsident Tillich wirbt für Soziale Marktwirtschaft

Mit einer Rednertour zur Sozialen Marktwirtschaft reagiert die Konrad-Adenauer-Stiftung auf die von der Finanzkrise hervorgerufene Unsicherheit im Bezug auf das deutsche Wirtschaftssystem. Für die Dresdener Veranstaltung unter dem Titel „Die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft“ konnte Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, als Hauptredner gewonnen werden. Zu seinem Vortrag lud das Dresdener Bildungswerk am 23. Juni 2009 in den Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität Dresden.

Kultur des aktiven Erinnerns gefordert

Joachim Gauck bei der Abschlussveranstaltung der Reihe "Wie schmeckte die DDR?"

Verklärend und nostalgisch war die gesamte Veranstaltungsreihe von vorneherein nicht angelegt. Und so warb der ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen, Joachim Gauck, bei der Gedenkveranstaltung zum 17. Juni 1953 in Dresden für eine Kultur des aktiven Erinnerns: „Nostalgie ist die Erinnerungsform, die ohne Schmerz auskommt, ohne Reue, ohne Trauer.“

Gestohlene Heimat

Wie schmeckte die DDR?

Dr. Thomas Schaarschmidt: „Natürlich muss man für die DDR von Heimatverlust sprechen, wenn wir entweder an die Vertriebenen aus den Ostgebieten denken, die nach 1945 euphemistisch als „Umsiedler“ tituliert wurden, oder auch an die DDR-Flüchtlinge, die aus der Perspektive der SED-Führung „Republikflucht“ begingen.

Heilung durch körperliche Nähe?

Vorträge von Jürgen Engert, ehemaliger Leiter des ARD-Hauptstadtstudios und Hans-Joachim Stephan, Leiter des „Zeitreise DDR-Museums“

Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR

Zwischen Aufbegehren und Resignation

„Klasse Zeiten für Rebellisches waren das, diese 60-er! Man brauchte sich nur die Haare über die Ohren kämmen, schon wurde man ernst genommen.“

Freiheit, die ich meine

Wie schmeckte die DDR?

Votrag des Schriftstellers Siegmar Faust

Gegen die lähmende Langeweile- Reisen als „Transitschnik“

Wie schmeckte die DDR?

Die Urlaubsreise war ein Höhepunkt im Jahr, und die DDR-Bürger waren im Ostblock der 70er und 80er Jahre Reisespitzenreiter. Doch auch das konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass angesichts geringer Einkommen, einer unterentwickelten touristischen Infrastruktur und der für die meisten geltenden Reiseverbote ins westliche Ausland die tatsächlichen Urlaubswünsche nur selten erfüllbar waren.

Zwischen Fortschrittsideologie und christlichem Realismus

Wie schmeckte die DDR?

Bischof Joachim Reinelt: „Der Widerstand der Kirchen bewegte die SED immer wieder zum Rückzug, aber nur kurzzeitig. Oft wurde nach neuen Kursen noch heftiger zugeschlagen, meistens dann auf einzelne Persönlichkeiten.“

Wandel sozialer Milieus in Deutschland

Wie schmeckte die DDR?

Um den sozialen Wandel in Ostdeutschland verstehen zu können, ist es notwendig, die Veränderung sozialer Strukturen zu analysieren. Die DDR unterschied sich 1990 zum Beispiel, sozialstrukturell gesehen, erheblich von der Gesellschaft der Bundesrepublik. Viele Probleme der Transformation und der deutschen Vereinigung lassen sich auf diese sozialen Strukturunterschiede zurückführen. Die Analyse des Wandels sozialer Strukturen und Gruppen in Ostdeutschland schafft zudem einen Einblick in die Subjekte der ostdeutschen Geschichte.

Improvisation, Findigkeit, Beziehungen

Das Konsumverhalten der ehemaligen DDR-Bürger

Versorgungsprobleme prägten den Alltag in der DDR Zeit ihres Bestehens. Dabei spielten die überall und ständig sichtbare Schlangen vor Läden und Kaufhallen eine große Rolle, da die Menschen dort viel freie Zeit mit der – oft vergeblichen und ob ihrer Erfolglosigkeit frustrierenden – Suche nach zufällig irgendwo im Angebot befindlichen „Mangelwaren“ verbrachten. Mangel hieß dabei nicht, von den ersten Nachkriegsjahren einmal abgesehen, Hunger. Vielmehr schaffte es die staatlich gelenkte Wirtschaft der DDR zu keinem Zeitpunkt, die im Laufe der Jahrzehnte wachsenden und sich verändernden Wünsche der Bürger zu befriedigen.