Veranstaltungen

Gespräch

"Unorthodox"

Was uns Halt und Orientierung gibt

Im Rahmen der Jüdischen Musik- und Theaterwoche

Gespräch

Medien in der Glaubwürdigkeitskrise

Wie sieht „guter“ Journalismus heute aus?

Eine Veranstaltung der Reihe "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser"

Vortrag

Können wir uns Pazifismus leisten?

Zur Rolle Deutschlands und Europas in der aktuellen internationalen Sicherheitsarchitektur

Im Rahmen der Reihe: "Interessen, Werte, Mächte: Herausforderungen und Perspektiven für die europäische Sicherheitsarchitektur"

Vortrag

Beutelsbach 2020

Wie tolerant sind wir?

Bildung zwischen Neutralität und Indoktrination

Vortrag

Chinesischer Kulturimport?

Die Konfuzius-Institute im Spannungsfeld der deutsch-chinesischen Beziehungen

Im Rahmen der Reihe: Chinas neue Weltordnung? Das Reich der Mitte im 21. Jahrhundert

Gespräch

Heimat Kohle?

Arbeitsstolz zwischen rauchenden Schloten und Kohleausstieg

Kooperationsveranstaltung mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Vortrag

Kontrovers, aber notwendig? Deutsche Rüstungsexporte und außenpolitische Verantwortung

Im Rahmen der Reihe: "Interessen, Werte, Mächte: Herausforderungen und Perspektiven für die europäische Sicherheitsarchitektur"

Workshop

Fit für die Demokratie

Rhetorik und Körpersprache

Workshop der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Gespräch

Trau, schau, wem?

Über das Vertrauensverhältnis zwischen Politik und Bürger

Eine Veranstaltung der Reihe "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser"

Diskussion

Wer kennt den richtigen Zeitpunkt?

Handlungsoptionen und Verhältnismäßigkeiten von Corona-Maßnahmen

— 10 Elemente pro Seite
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Online-Seminar

ausgebucht

Erfolgreiche Pressearbeit

Wie kommt mein Thema in die Zeitung?

Seminar für Kommunalpolitiker und Ehrenamtliche

Online-Seminar

China und die Zukunft der Weltordnung

Im Rahmen der Reihe: Chinas neue Weltordnung? Das Reich der Mitte im 21. Jahrhundert

Achtung: Aufgrund der corona-bedingten Reiseeinschränkungen findet die Veranstaltung online statt! Allen angemeldeten Personen wird der Zugangslink im Vorfeld zugeschickt.

Gespräch

Mit Vertrauen durch die Krise

Corona und die Folgen für Wirtschaft und Arbeitnehmer

Im Rahmen der Reihe "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser"

Diskussion

Feierabend? - Arbeitswelten nach der Arbeit

Industriekultur zwischen Arbeit und Heimatgefühl

Kooperationsveranstaltung mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Diskussion

Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit

75 Jahre CDU

Festveranstaltung

Diskussion

ausgebucht

Meine Einheit, deine Einheit!

Junge Sächsinnen und Sachsen blicken auf 30 Jahre Wiedervereinigung

Augustusburger Schlossgespräch mit Michael Kretschmer Eine Warteliste ist eingerichtet. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist am Folgetag auf dieser Seite abrufbar.

Diskussion

ausgebucht

Haltung statt Spaltung?

Die deutsche Gesellschaft 30 Jahre nach der Wiedervereinigung

Eine Warteliste ist eingerichtet. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist am Folgetag auf dieser Seite abrufbar.

Vortrag

China: Rivale oder Partner für Deutschland?

Im Rahmen der Reihe: Chinas neue Weltordnung? Das Reich der Mitte im 21. Jahrhundert

Online-Seminar

„New Minds – Old Challenges“ Europe (fully booked)

Exploring the Idea of Europe in the 21st Century

Veranstaltung in englischer Sprache im Rahmen der Vorbereitungen für die Mitteleuropa-Jugendakademie

Online-Seminar

Leute machen Kleider - Textilien zwischen Heimat, Luxus und Politik

Kooperationsveranstaltung mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Eine Veranstaltung zum Sächsischen Jahr der Industriekultur 2020

Ostalgie und Glorifizierung - Unkenntnisse der Nachgeborenen

Studie von Prof. Dr. Klaus Schroeder legt unterschiedliche DDR-Bilder offen

Eine Mehrheit der Ostdeutschen sieht die damaligen Verhältnisse in der DDR in immer milderem Licht, nur noch eine Minderheit beharrt bei der Beschreibung der DDR auf der Dominanz des Unrechtscharakters, während die Westdeutschen an ihrer negativen Bewertung im Großen und Ganzen festhalten. In dem Maße, wie die Unzufriedenheit über die individuelle oder allgemeine Lebenssituation nach der Wiedervereinigung wächst, verklärt sich bei vielen Ostdeutschen das Bild der DDR, werden positive Seiten herausgestellt und negative verschwiegen oder ignoriert.

Das ganze Leben nicht mehr frei sein

Ringvorlesung: Wie schmeckte die DDR?

Die Diktatur in der DDR ließ den Bürgern wenig Platz für freie Entscheidungen. Als Gastdozent in der Ringvorlesung „Wie schmeckte die DDR?“ zeigte der Regisseur und Publizist Konrad Weiß auf, dass nicht nur die Wirtschaft von der Regierung bestimmt wurde, sondern ganze Lebensläufe.

Staatsgelenkte Wirtschaft ist ein Irrweg

Stellvertretender Geschäftsführer des ifo-Institutes über die DDR-Wirtschaft

Der DAX auf Zick-Zack-Kurs, Bankenpleiten, stillstehende Bänder in der Automobilbranche, Rezessionsangst: Die Forderungen nach einem stärkeren Eingreifen des Staates, um diese Krise zu bewältigen, werden immer lauter. Mit Hinweis auf die DDR-Wirtschaftspolitik, warnte der stellvertretender Geschäftsführer des ifo-Institutes,Dr. Joachim Ragnitz, vor einer durch staatliche Interventionen dominierten Wirtschaftsordnung. Preis- und Lohnfestsetzungen oder gar Verstaatlichungen von Schlüsselindustrien seien „ein Irrweg“. Ragnitz weiter: „Die Marktwirtschaft braucht einen Ordnungsrahmen, der die Spielregeln festsetzt, nicht aber Vorgaben für individuelles Verhalten.“

Machtsichernde Mythen

Wie schmeckte die DDR?

Politische Mythen spielten in der DDR eine nicht zu überschätzende Rolle, stabilisierten sie doch zunächst das Regime durch eine Begründungs- und Sinngebungsfunktion, ehe sie zu seiner Auflösung und Zerstörung beitrugen. Der Historiker Prof. Dr. Wolfgang Schuller machte mittels sorgfältig ausgewählter Begriffe des damals alltäglichen Sprachgebrauchs deutlich, wie die SED diese oftmals ikonisch und rituell vermittelten Mythen für ihre Interessen einsetzte. Er sagte: „Mit ihnen versuchte die SED ihre Herrschaft zu errichten, zu legitimieren und mit einem mythischen Hauch zu umgeben, der sie möglichst unangreifbar machen sollte.“

„Als zu sagen war, wofür man ist, zerfiel die DDR-Opposition.“

Arnold Vaatz und Werner Schulz über die Opposition in der DDR

Die Opposition ist ein wesentlicher Bestandteil der Demokratie. Sie kontrolliert die Regierenden, bietet Alternativen an und warnt vor Fehlentwicklungen. All das wäre in der DDR dringend nötig gewesen. Doch so wenig die DDR eine Demokratie war, so wenig war eine Opposition im politischen System vorgesehen. Wie sich Widerspruch und Unzufriedenheit schließlich dennoch institutionalisierten und wie es mit dieser Opposition nach der Wiedervereinigung weiterging, damit hat sich die vierte Veranstaltung der Ringvorlesung „Wie schmeckte die DDR?“ in Dresden beschäftigt. Als Zeitzeugen sprachen Arnold Vaatz MdB, stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Werner Schulz, Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages.

Utopisten, Händler und Moralisten

Überlebensstrategien in der DDR

Utopisten, Händler und Moralisten - für den DDR-Oppositionellen Dr. Ehrhart Neubert waren sie die Vertreter unterschiedlicher Überlebensstrategien in der DDR. Auch die zweite von insgesamt 16 Veranstaltungen der Ringvorlesung „Wie schmeckte die DDR“ setzte sich mit dem Phänomen der „doppelten Erinnerung an das Leben in der DDR“ auseinander: Relativierung auf der einen Seite und Dämonisierung auf der anderen.

Warum sind wir, wie wir sind? Zur kulturellen Prägung durch den Sozialraum DDR

Ringvorlesung: Wie schmeckte die DDR?

Verklärung und Verachtung der DDR sind für den Psychoanalytiker Prof. Dr. Hans-Joachim Maaz Abwehrformen gegen eine differenzierte und kritische Bewertung des eigenen Versagens oder der persönlichen Erfolge, die im vereinten Deutschland wenig gelten.

Tillich warnt vor Verharmlosung der DDR-Diktatur

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat anlässlich der Eröffnungsveranstaltung der Ringvorlesung „Wie schmeckte die DDR“ vor einer Verharmlosung der DDR-Diktatur gewarnt. In der Semperoper sagte er vor über 1.400 Zuhörern: „Die Kuscheldiktatur hat es nie gegeben.“

Stanislaw Tillich spricht zu „Anspruch auf Bildung!?“

Zum Thema „Anspruch auf Bildung!?“ sprachen der Ministerpräsident Sachsens Stanislaw Tillich, Kultusminister Dr. Roland Wöller und der Präsident der Humboldt-Universität Berlins Prof. Dr. Christoph Markschies auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung am Mittwoch, den 2. Juli 2008, im Stadtmuseum Dresden vor mehr als 250 Gästen.