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Veranstaltungen

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Event

Wer wir sind

Impulse der politischen Bildung auf dem Landesparteitag der sächsischen CDU

Diskussion

Die unterschätzte Gefahr? Politischer Islam und Islamismus in Deutschland

Veranstaltungsreihe „Im Zangengriff von Populismus und Extremismus?“

Gespräch

Kleinvieh macht auch Mist – Artenvielfalt und Klimawandel

Kooperationsveranstaltung mit Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen

Live-Stream

„irgendwie jüdisch“ – Im Gespräch mit der Bloggerin Juna Grossmann

In Kooperation mit der VHS Chemnitz

Gespräch

Zwischen Zelt und FDGB-Heim

Urlaub und Reisen zu DDR-Zeiten

Gespräch

Die Narben der Diktatur

Welchen Stellenwert die Erinnerungen in der Dresdner Stadtgeschichte einnehmen

Seminar

ausgebucht

Im Zentrum Europas - Zwischen Politik und Kultur

Studienreise nach Prag

Gespräch

Denkmale der Zukunft – Nachhaltigkeit und Architektur

Kooperationsveranstaltung mit den Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens

Lesung

Lesung mit Monika Maron: „Das Haus“

Lesungsreihe in Kooperation mit dem Antiquariat zum Dom Bautzen

Gespräch

Politisch motivierte Gewalt: Täter – Ziele - Delikte

Veranstaltungsreihe „Im Zangengriff von Populismus und Extremismus?“

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Internationaler Tag der Demokratie 2015

Bericht zur Aktion der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sachsen

25 Jahre Politische Bildung in Sachsen

Festveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen des Politischen Bildungsforums Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Wie fühlte sich Sozialismus an?

Prof. em. Dr. Hajo Funke in der Reihe "Wie schmeckte die Bundesrepublik" über den demokratischen Sozialismus.

"Psychologie ohne Seele"

Auftaktveranstaltung der Reihe "Vernetzte Wirklichkeit"

"Eine reiche Zeit"

Hans Maier in der Vortragsreihe „Wie schmeckte die Bundesrepublik?“ über Kultur in der Nachkriegszeit

Aufarbeitung oder Verdrängung

Gesellschaftliche und politische Prozesse in der Nachkriegszeit

Mit einem Vortrag von Prof. Patzelt wurde die Reihe "Wie schmeckte die Bundesrepublik" fortgesetzt.

„Wir müssen kommunizieren“

Birgit Bublinski-Westhof und Geert Mackenroth in der Reihe „PEGIDA hinterfragen“ über die deutsche Asylpolitik.

Mehrere tausend Menschen gehen in Dresden und anderen deutschen Städten allwöchentlich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus, fordern eine „Pflicht zur Integration“ von Menschen mit Migrationshintergrund und wünschen sich mehr direktdemokratische Elemente im politischen Prozess.

„Zwischen Nachricht und Dampfplauderei"

Ralf Güldenzopf in der Reihe „PEGIDA hinterfragen“ über die Frage, wie Medien wirken.

Mehrere tausend Menschen gehen in Dresden und anderen deutschen Städten allwöchentlich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus, fordern eine „Pflicht zur Integration“ von Menschen mit Migrationshintergrund und wünschen sich mehr direktdemokratische Elemente im politischen Prozess.

„Radikale demaskieren, Besorgte informieren.“

Heinrich Oberreuter in der Reihe "PEGIDA hinterfragen" über die Kluft zwischen Politik und Wählern

Mehrere tausend Menschen gehen in Dresden und anderen deutschen Städten allwöchentlich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus, fordern eine „Pflicht zur Integration“ von Menschen mit Migrationshintergrund und wünschen sich mehr direktdemokratische Elemente im politischen Prozess.

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus

Peter Neumann in der Reihe „PEGIDA hinterfragen“ über Initiativen und Referenden.

Mehrere tausend Menschen gehen in Dresden und anderen deutschen Städten allwöchentlich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus, fordern eine „Pflicht zur Integration“ von Menschen mit Migrationshintergrund und wünschen sich mehr direktdemokratische Elemente im politischen Prozess.