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Heute

Jun

2024

Löbau
Wer wir sind
Impulse der politischen Bildung auf dem Landesparteitag der sächsischen CDU

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Diskussion

Die unterschätzte Gefahr? Politischer Islam und Islamismus in Deutschland

Veranstaltungsreihe „Im Zangengriff von Populismus und Extremismus?“

Gespräch

Kleinvieh macht auch Mist – Artenvielfalt und Klimawandel

Kooperationsveranstaltung mit Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen

Live-Stream

„irgendwie jüdisch“ – Im Gespräch mit der Bloggerin Juna Grossmann

In Kooperation mit der VHS Chemnitz

Gespräch

Zwischen Zelt und FDGB-Heim

Urlaub und Reisen zu DDR-Zeiten

Gespräch

Die Narben der Diktatur

Welchen Stellenwert die Erinnerungen in der Dresdner Stadtgeschichte einnehmen

Seminar

ausgebucht

Im Zentrum Europas - Zwischen Politik und Kultur

Studienreise nach Prag

Gespräch

Denkmale der Zukunft – Nachhaltigkeit und Architektur

Kooperationsveranstaltung mit den Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens

Lesung

Lesung mit Monika Maron: „Das Haus“

Lesungsreihe in Kooperation mit dem Antiquariat zum Dom Bautzen

Gespräch

Politisch motivierte Gewalt: Täter – Ziele - Delikte

Veranstaltungsreihe „Im Zangengriff von Populismus und Extremismus?“

Event

Demokratie-Gestalter-Bustour 2024

Gemeinsam. Demokratie. Gestalten. | Unterwegs für die Demokratie in Bautzen

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Ministerpräsident Tillich wirbt für Soziale Marktwirtschaft

Mit einer Rednertour zur Sozialen Marktwirtschaft reagiert die Konrad-Adenauer-Stiftung auf die von der Finanzkrise hervorgerufene Unsicherheit im Bezug auf das deutsche Wirtschaftssystem. Für die Dresdener Veranstaltung unter dem Titel „Die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft“ konnte Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, als Hauptredner gewonnen werden. Zu seinem Vortrag lud das Dresdener Bildungswerk am 23. Juni 2009 in den Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität Dresden.

Kultur des aktiven Erinnerns gefordert

Joachim Gauck bei der Abschlussveranstaltung der Reihe "Wie schmeckte die DDR?"

Verklärend und nostalgisch war die gesamte Veranstaltungsreihe von vorneherein nicht angelegt. Und so warb der ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen, Joachim Gauck, bei der Gedenkveranstaltung zum 17. Juni 1953 in Dresden für eine Kultur des aktiven Erinnerns: „Nostalgie ist die Erinnerungsform, die ohne Schmerz auskommt, ohne Reue, ohne Trauer.“

Gestohlene Heimat

Wie schmeckte die DDR?

Dr. Thomas Schaarschmidt: „Natürlich muss man für die DDR von Heimatverlust sprechen, wenn wir entweder an die Vertriebenen aus den Ostgebieten denken, die nach 1945 euphemistisch als „Umsiedler“ tituliert wurden, oder auch an die DDR-Flüchtlinge, die aus der Perspektive der SED-Führung „Republikflucht“ begingen.

Heilung durch körperliche Nähe?

Vorträge von Jürgen Engert, ehemaliger Leiter des ARD-Hauptstadtstudios und Hans-Joachim Stephan, Leiter des „Zeitreise DDR-Museums“

Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR

Zwischen Aufbegehren und Resignation

„Klasse Zeiten für Rebellisches waren das, diese 60-er! Man brauchte sich nur die Haare über die Ohren kämmen, schon wurde man ernst genommen.“

Freiheit, die ich meine

Wie schmeckte die DDR?

Votrag des Schriftstellers Siegmar Faust

Gegen die lähmende Langeweile- Reisen als „Transitschnik“

Wie schmeckte die DDR?

Die Urlaubsreise war ein Höhepunkt im Jahr, und die DDR-Bürger waren im Ostblock der 70er und 80er Jahre Reisespitzenreiter. Doch auch das konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass angesichts geringer Einkommen, einer unterentwickelten touristischen Infrastruktur und der für die meisten geltenden Reiseverbote ins westliche Ausland die tatsächlichen Urlaubswünsche nur selten erfüllbar waren.

Zwischen Fortschrittsideologie und christlichem Realismus

Wie schmeckte die DDR?

Bischof Joachim Reinelt: „Der Widerstand der Kirchen bewegte die SED immer wieder zum Rückzug, aber nur kurzzeitig. Oft wurde nach neuen Kursen noch heftiger zugeschlagen, meistens dann auf einzelne Persönlichkeiten.“

Wandel sozialer Milieus in Deutschland

Wie schmeckte die DDR?

Um den sozialen Wandel in Ostdeutschland verstehen zu können, ist es notwendig, die Veränderung sozialer Strukturen zu analysieren. Die DDR unterschied sich 1990 zum Beispiel, sozialstrukturell gesehen, erheblich von der Gesellschaft der Bundesrepublik. Viele Probleme der Transformation und der deutschen Vereinigung lassen sich auf diese sozialen Strukturunterschiede zurückführen. Die Analyse des Wandels sozialer Strukturen und Gruppen in Ostdeutschland schafft zudem einen Einblick in die Subjekte der ostdeutschen Geschichte.

Improvisation, Findigkeit, Beziehungen

Das Konsumverhalten der ehemaligen DDR-Bürger

Versorgungsprobleme prägten den Alltag in der DDR Zeit ihres Bestehens. Dabei spielten die überall und ständig sichtbare Schlangen vor Läden und Kaufhallen eine große Rolle, da die Menschen dort viel freie Zeit mit der – oft vergeblichen und ob ihrer Erfolglosigkeit frustrierenden – Suche nach zufällig irgendwo im Angebot befindlichen „Mangelwaren“ verbrachten. Mangel hieß dabei nicht, von den ersten Nachkriegsjahren einmal abgesehen, Hunger. Vielmehr schaffte es die staatlich gelenkte Wirtschaft der DDR zu keinem Zeitpunkt, die im Laufe der Jahrzehnte wachsenden und sich verändernden Wünsche der Bürger zu befriedigen.