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Elchinator/pixabay

Die Auswirkungen von COVID-19 auf Cyberkriminalität und staatliche Cyberaktivitäten

Gestiegene Internetnutzung und Homeoffice erhöhen digitale Sicherheitsrisiken

Digitale Angebote werden während der Corona-Krise besonders wichtig - schließlich sind Apps und andere digitale Services unverzichtbar fürs Homeoffice. Cybersicherheit kommt dabei oft zu kurz. Vor allem sind private Netzwerke oft schlechter geschützt als berufliche. Wie lassen sich Cybergefahren in Corona-Zeiten begegnen? Unser Analyse & Argumente geht auf den digitalen Sicherheitsaspekt der Corona-Krise näher ein.

Deutscher Bundestag/Achim Melde

Bewährungsprobe für den Parlamentarismus? Repräsentative Demokratie in der Pandemie.

Ohne Zweifel ist es für eine abschließende historische Bewertung der Rolle des Parlaments in der laufenden COVID-19-Pandemie zu früh. Dennoch zeigt der historische Vergleich, dass das parlamentarische System bislang den Stresstest bestanden hat. Es war und ist nicht zu erwarten, dass das Grundgesetz, ein gesellschaftliches „Funktionssystem“ oder das Parlament nachhaltig geschädigt aus der Krise hervorgehen werden.

Perrin/Lämpel Wikimedia

Diskussionsbeitrag: Die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr

Ausrüstung, Personal, Einsatzbereiche, Rahmenbedingungen - von Josef Kraus und Richard Drexl

Josef Kraus und Richard Drexl, seit Jahrzehnten der Bundeswehr eng verbunden - der eine als Zivilist und Mitglied des Beirates für Innere Führung, der andere als Luftwaffenoffizier - haben 2019 gemeinsam ein Buch veröffentlicht mit dem Titel: „Nicht einmal bedingt abwehrbereit – Die Bundeswehr zwischen Elitetruppe und Reformruine“. Sie analysieren kritisch frank und frei die Lage, benennen Defizite und deren Ursachen, sagen, was geschehen müsste, und sie beleuchten das gesellschaftspolitische Umfeld, die Aufgaben und die Rolle der Bundeswehr darin. Ihr streitbares Plädoyer für eine starke Bundeswehr als stabilisierender Faktor unseres Landes sollte eigentlich Mitte März auf unserem Forum „Politik & Sicherheit“ in Potsdam, beim „Wintervortrag“ mit dem Informationstechnikbataillon 381 der Bundeswehr und in der „Cottbuser Runde“ vorgetragen und debattiert werden. Sicherheit ist schließlich eines von drei Kernthemen der Konrad-Adenauer-Stiftung 2020/21. Die Corona-Pandemie kam dazwischen. Wir veröffentli¬chen ihren Vortrag als einen Diskussionsbeitrag, der die Position der Autoren deutlich macht.

Marco Urban / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

"Wir stehen mit schnell verfügbarer Reserve zur Unterstützung ziviler Stellen in Deutschland bereit"

Interview mit Generalleutnant Martin Schelleis, Verantwortlicher für die Koordinierung der Hilfeleistungen seitens der Bundeswehr für Bund und Länder

Mit dem Einsatzkontingent Hilfeleistung Corona wurde erstmals in der Geschichte der Bundeswehr ein Kontingent für den „Einsatz der Bundeswehr im Inland“ aufgestellt. Welche Aufgaben diese Reserve konkret übernimmt und wie die Bundeswehr bei der Bewältigung der Pandemie mit den europäischen Partnern zusammenarbeitet, darüber spricht Generalleutnant Martin Schelleis, Inspekteur der Streitkräftebasis, im Interview mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Wir haben alle digital dazugelernt, insofern kann diese Krise auch eine Chance sein"

Ein Interview mit Bundesministerin Julia Klöckner

Teil der Interview-Reihe "Krise als Chance"

"Ohne die Kommunen ist in Europa kein Staat zu machen"

Ein Interview mit Dr. Gerd Landsberg

Teil der Interview-Reihe "Krise als Chance"

reuters/Matthias Rietschel

Die Mär vom dysfunktionalen Föderalismus

Warum der Föderalismus bei der Bewältigung von SARS-CoV-2 hilft

Während der Corona-Krise gerät der Föderalismus unter Druck. Zu unrecht. Denn gerade er hilft, die Krise zu bewältigen. Ein Plädoyer für den Föderalismus.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

EU-Klimastrategie 2050 - Interview mit Dr. Oliver Geden

Online-Seminar zum KAS-Kernthema Innovation und Nachhaltigkeit

KAS/Katharina Jünger

,,Wir wurden mit Anfragen überrannt“

#KASkonkret_03: Welche Chancen bietet die Krise der (Tele-)Medizin?

Das Start-up Teleclinic profitiert von der Coronakrise, weil Arztbesuche im Internet normaler werden. Ein Gespräch mit der Gründerin Katharina Jünger über das Geschäftsmodell, den Datenschutz und die Zukunft.

Erste Schritte der "Allianz für den Multilateralismus"

Map of the Month 04/2020

Die am 26. September 2019 ins Leben gerufene „Allianz für den Multilateralismus“ ist ein flexibles, für weitere (auch nicht-staatliche) Teilnehmer offenes Netzwerk engagierter Staaten und Institutionen, die variabel auf unterschiedlichen Politikfeldern an Erhalt und Weiterentwicklung der regelbasierten internationalen Ordnung arbeiten. Die Allianz rief 2019 sechs Initiativen ins Leben, am 16. April 2020 ging von ihr aber auch ein Aufruf zu mehr globaler Zusammenarbeit im Rahmen der COVID-19-Krise aus. Die folgenden Karten zeigen, welche Länder sich bislang an der Allianz, an jenem Aufruf und einigen ausgewählten Initiative beteiligen.