Asset-Herausgeber

Publikationen zum Thema „Freiheit braucht Sicherheit“

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KALUZA + SCHMID Studio GmbH

Dschihadismus im Vereinigten Königreich

Ein Bedrohungsszenario seit dem Fall der Hauptstädte des Kalifats

Das Vereinigte Königreich ist bereits des Öfteren Ziel von Terroranschlägen geworden. In unserer Studie analysiert Raffaello Pantucci die aktuelle Gefahrenlage, die entsprechenden Bekämpfungsstrategien und die politische Debatte. Die Studie ist Teil der der Reihe „Dschihadistischer Terrorismus in Europa“, in der wir bereits die Lage in Deutschland, Österreich, Belgien und Frankreich analysiert haben.

Tim, stock.adobe.com

Deeskalation oder Sonderkommission?

Zum Umgang mit verfestigt autonomen Szenen in deutschen Großstädten

Deutsche Großstädte sind mit einer neuen Qualität linksextremer Gewalt konfrontiert: Sachbeschädigungen, Brandanschläge, Gewalt gegen Menschen. Zunehmend geraten unbeteiligte Personen, politisch „Andersdenkende“ oder nichtstaatliche Berufsgruppen wie Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter, Rechtsanwältinnen und -anwälte, Journalistinnen und Journalisten oder Anwohnerinnen und Anwohner ins Visier. Hat sich die Szene verändert? Wie sollten Staat und Zivilgesellschaft auf die Gewalteskalation reagieren?

Flickr/UN Geneva/CC BY-NC-ND 2.0

Genfer Großwetterlage

Entwicklungen in den Genfer Internationalen Organisationen Mitte April bis Mitte Juli 2022

Die „Genfer Großwetterlage“ wirft in unregelmäßigen Abständen einen Blick auf ausgewählte Entwicklungen der in Genf ansässigen internationalen Organisationen.

KALUZA + SCHMID Studio GmbH

Dschihadismus in Frankreich

Die aktuelle Terrorbedrohung durch den Dschihadismus in Frankreich

Seit den 1990er Jahren gehört Frankreich zu den westlichen Ländern, die am häufigsten ins Visier von Terroristen geraten sind. In unserer Studie analysiert Dr. Cynthia Salloum die aktuelle Bedrohungslage, die entsprechenden Bekämpfungsstrategien und die politische Debatte in unserem Nachbarland.

Kuba ein Jahr nach den Protesten vom 11. Juli 2021 („11J“)

Die Wurzeln des Protests und seine Folgen bestehen weiter – keine Besserung in Sicht

Ein Jahr nach den historischen Protesten in Kuba bleiben die Perspektiven für die Insel ernüchternd. Am 11. Juli 2021 ging die kubanische Zivilgesellschaft auf die Straße, um gegen die jahrzehntelang erduldete prekäre Situation im Land, die sich im Zuge der Covid-19-Pandemie noch deutlich verschlimmert hat, zu demonstrieren. An der Situation der Kubaner hat sich seitdem nicht viel verbessert - im Gegenteil: eine sich stets verschlechternde wirtschaftliche Situation treibt immer mehr Kubaner dazu, ihr Land zu verlassen. Diejenigen, die bleiben, müssen weiterhin neben der prekären sozioökonomischen Lage unter einer eklatanten Missachtung grundlegender Menschenrechte leiden.

pexels/CC-gemeinfrei

Russisch-chinesische Beziehungen – aufstrebende Allianz oder ewige Rivalität?

Betrachtung der strategischen Ziele Russlands und Chinas, externer Push- und Pull-Faktoren und gegenseitiger Wahrnehmungsverschiebungen

Dieses Buch untersucht die Beziehungen zwischen Russland und China anhand einer Auswahl ziviler und militärischer Kooperationsbereiche. Führende Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet legen die Erkenntnisse empirischer Studien über strategische Felder der u. a. technologischen, militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit dar. Die Autorinnen und Autoren erörtern hierbei auch die Möglichkeiten westlicher Länder, diese Entwicklung zu beeinflussen.

Bedrohungen ohne Grenzen: Sind wir in der Lage, die Herausforderungen zu bewältigen?

Policy Papers 2022

Die Policy Papers 2022 werden traditionell jedes Jahr im Rahmen der Internationalen Sicherheitskonferenz Forte de Copacabana veröffentlicht.

Gestaltung: StanHema

Mehr oder weniger anerkannt

Zur öffentlichen Sicht auf die Bundeswehr

Yehor Milohrodskyi / Unsplash

Three Scenarios for the Impact of the War in Ukraine on Syria

Russia's war against Ukraine could broadly take one of the following three trajectories: 1) End of the conflict through a political settlement, or full withdrawal of Russian troops, 2) Prolonged war within Ukraine or 3) Spiralling hybrid war between NATO and Russia outside of Ukraine. Although the third option should not be excluded, as of April 2022, the second one is the most likely while the first option is the least likely in the coming six months to a year.

Unsplash / Jan Reinicke

Kontinuität oder Neuausrichtung?

Die polnische Außen- und Sicherheitspolitik im Schatten des Ukraine-Krieges

Der Krieg in der Ukraine erschüttert die europäische Sicherheitsarchitektur. In seiner Folge kam es insbesondere in Deutschland zu einer vieldiskutierten Zeitenwende in der Außen- und Sicherheitspolitik. Doch auch für Polen hat das russische Vorgehen in der Ukraine weitreichende Folgen, die eine Reihe von außen- und sicherheitspolitischen Veränderungen mit sich bringen. Einige von ihnen sind als Wendepunkte zu verstehen, andere weisen eine deutliche Kontinuität auf.