Publikationen

Umweltcharta Senegal

Die senegalesische Umweltcharta wurde am 31. Januar von KAS und Universität Dakar erarbeitet und mit den Teilnehmern des Umweltsymposiums diskutiert und verabschiedet. Diese Charta wurde allen Präsidentschafts

"J'aime le Sénégal, et je le préserve"

Andrea Kolb sur la télévision privée AFRICA 7: Message pour la paix et la démocracie au Sénégal

Stichwahl Sall gegen Wade

Die ersten Hochrechnungen haben sich bestätigt: der senegalesische Präsident Abdoulaye Wade wird mit 34,82 Prozent gegen seinen Herausforderer Macky Sall (26,57 Prozent) zur Stichwahl antreten.

Senegal : Ruhige Wahlen, erste Tendenzen

Mäßige Wahlbeteiligung, zweiter Wahlgang zeichnet sich ab

Entgegen vieler Erwartungen sind die Präsidentschaftswahlen am gestrigen Sonntag in Senegal weitgehend ruhig und ohne gewaltsame Zwischenfälle verlaufen. Die Wahlbeteiligung lag nach ersten Analysen unter 60 Prozent und war damit wesentlich niedriger als bei den letzten Präsidentschaftswahlen 2007. Der Amtsinhaber, Abdoulaye Wade, wird beim ersten Urnengang vermutlich keine absolute Mehrheit erhalten, und so zeichnet sich ein zweiter Wahlgang ab.

Senegal: Wahlen oder nicht Wahlen?

Die Präsidentschaftswahlen in Senegal sind für Sonntag, den 26. Februar 2012, anberaumt. Nur ein Teil der 14 Kandidaten hat Wahlkampf geführt, die anderen haben vier Wochen gegen die Kandidatur des Amtsinhabers Abdoulaye Wade demonstriert. Sie bestehen darauf, dass er seine Kandidatur zurückzieht oder dass die Wahlen verschoben werden.

L'environnement au coeur du débat politique

Rapport général du symposium

La Fondation Konrad Adenauer a organisé en collaboration avec l'Université Cheikh Anta Diop, un Symposium sur «Comment placer l'environnement dans le débat politique?», les 31 janvier et 1er février 2012 à l’hôtel Sa-vana de Dakar (Sénégal).Cette rencontre révèle d’une importance capitale à l’approche des élections présidentielles pour inciter les différents candidats et partis politiques, à prendre conscience de la nécessité de baser leurs programmes de développement économique sur l'environne-ment, afin d'amener les populations à changer de comportement et à respecter la nature.

Unruhe vor den Wahlen

Im Vorfeld der für den 26. Februar 2012 angesetzten Präsidentschaftswahlen gibt es in Senegal derzeit verstärkt Unruhen. Nach der Bekanntgabe der Kandidatenliste durch den Verfassungsrat kam es in Dakar zu Straßenkämpfen, die sich im Rahmen weiterer Demonstrationen des Oppositionsbündnisses M 23 fortsetzen. In Dakar sind mindestens drei Tote zu beklagen, in der nördlichen Provinzstadt Podor gab es zwei Opfer.

Comic zum Klimawandel

Umwelterziehung durch pädagogischen Comic

KAS und ASECOD haben einen viel beachteten Comic zum Klimawandel herausgegeben, der Schüler, Studenten und junge Erwachsene für die Thematik sensibilisiert und zu umweltbewusstem Verhalten auffordert. Der Comic wurde in der KAS Dakar dem Publikum präsentiert, im Anschluss werden die Comics an alle Schulen und Jugendorganisationen des Landes verteilt. Der Umweltminister beglückwünschte die KAS Dakar über seinen Kabinettsdirektor zu dieser Initiative als einen wichtigen Schritt zum Klimaschutz.

Senegal vor den Wahlen

Eine afrikanische Vorzeigedemokratie am Scheideweg

Am 26. Februar 2012 wird in Senegal gewählt. Drei Monate vor den Präsidentschaftswahlen ist die politische Lage in dem westafrikanischen Land so angespannt wie lange nicht mehr. Der 87-jährige Staatschef Abdoulaye Wade will zum dritten Mal kandidieren. Experten streiten darüber, ob die Verfassung ein drittes Mandat überhaupt zulässt. Der Opposition gelingt es nicht, sich auf einen gemeinsamen Kandidaten zu einigen. Viele Menschen sind unzufrieden und wollen einen Wechsel an der Spitze ihrer Regierung. Der Ausgang der Wahlen ist derzeit kaum vorhersehbar. Verschiedene Szenarien sind möglich.

Volksaufstand in Senegal

Massenproteste zwingen Regierung zur Rücknahme eines Gesetzesentwurfs

Jasminduft nun auch in Dakar? Hat die Revolutionsdynamik des Maghreb die Sahara überquert? Der Volksaufstand in Senegal am 23. Juni scheint diese Vermutung zu bestätigen. Zehntausende Menschen protestierten in Dakar vor der Nationalversammlung. Tausende gingen auch in den Regionalhauptstädten auf die Straße. Hunderte demonstrierten in Paris, Montreal und Washington vor den senegalesischen Botschaften.