2017

Extremismusprävention im Senegal

von Thomas Volk

Konferenz zum Beitrag der Religionen
Am 5. und 6. Dezember 2017 fand in Dakar zum neunten Mal die jährlich stattfindende Konferenz zum Interreligiösen Dialog des Auslandsbüros Senegal der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) statt. Wie in den zurückliegenden Jahren wurde die Konferenz in Kooperation mit dem Timbuktu-Institut, dem langjährigen KAS-Partner ASECOD, der Universität Cheikh Anta Diop in Dakar (UCAD) und der Israelischen Botschaft im Senegal organisiert.

2017

Fluchtursachen wirksam reduzieren - nur wie?

von Thomas Volk

Internationale Kommission der Jungen Union Deutschlands informiert sich vor Ort im Senegal
Vom 7. bis 11. November informierten sich Mitglieder der Internationalen Kommission der Jungen Union Deutschlands, darunter die beiden Abgeordneten Stefan Gruhner MdL und Tim-Christopher Zeelen MdA, im Rahmen des Seminars „Migrations-Hotspot Senegal: Politische und wirtschaftliche Herausforderungen für eine wirksame Reduzierung von Fluchtursachen“ über die Situation vor Ort im Senegal. Im Mittelpunkt des Seminarprogramms standen Gespräche mit Ministern, Botschaftern, Abgeordneten und Vertretern der Zivilgesellschaft.

2017

Die KAS als Partner des 4. Dakar Forums für Frieden und Sicherheit in Afrika

von Tinko Weibezahl

Das Dakar Forum für Frieden und Sicherheit in Afrika ist die größte sicherheitspolitische Konferenz auf dem afrikanischen Kontinent. Nach dem Vorbild ähnlicher Konferenzen in anderen Regionen der Welt, wie etwa der Münchener Sicherheitskonferenz, versammeln sich Regierungsvertreter, Militärs, Politiker, Forscher und Journalisten, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und Lösungsstrategien für bestehende Herausforderungen zu entwickeln.

2017

Dezentralisierungsreform bleibt zentrale Aufgabe

von Thomas Volk

Das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) im Senegal veranstaltete am Donnerstag, dem 12. Oktober 2017, gemeinsam mit dem langjährigen Partner TAATAAN-ASADIC ein Rundtischgespräch zum Thema „Dritte Dezentralisierungsreform: Wie kann die Reform (doch noch) zum Erfolg werden?“ Mehr als 70 Teilnehmer aus Ministerien, Gemeinderäten und Zivilgesellschaft versammelten sich in den Räumlichkeiten der KAS Senegal in Dakar, um sich mit den anwesenden Experten über den Status quo, Erfolge und Defizite der Dezentralisierungsreform auszutauschen.

2017

New Windhoek Dialogue

von Christoph Plate

Konferenz der Mitte-Rechts-Parteien aus Afrika und Europa vor dem 5. AU-EU-Gipfel
Wie sich das Verhältnis zwischen Afrika und Europa durch die Flüchtlingskrise und den zunehmenden chinesischen Einfluss entwickelt, haben mehr als 50 Parlamentarier und Parteienvertreter aus Afrika und Europa beim New Windhoek Dialogue in der Elfenbeinküste diskutiert.

2017

Parlamentswahl 2017 - und danach?

von Thomas Volk

Neues Diskussionsformat mit Think Tank Wathi
Am Donnerstag, dem 17. August 2017 veranstaltete das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) im Senegal gemeinsam mit Wathi, einem westafrikanischen Think Tank, eine erste gemeinsame Kooperationsveranstaltung in Form einer Round-Table-Diskussion. Im Anschluss an die nationale Parlamentswahl vom 30. Juli 2017 wurden vier Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingeladen, um über den Ausgang der Parlamentswahl und die Aufgaben während der beginnenden 13. Legislaturperiode zu beraten.

2017

"Die Zukunft beginnt heute"

von Thomas Volk

Erste KAS-Senegal-Summer School für politische Nachwuchskräfte
Das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) im Senegal veranstaltete in Kooperation mit dem Goree-Institut vom 8. bis 11. August 2017 eine erste gemeinsame Summer School zum Thema „Sicherheitspolitische Herausforderungen unserer Zeit“. 20 politische Talente unter 35 Jahren aus allen Landesteilen Senegals kamen auf der Insel Goree vor Dakar zusammen, um über sicherheitspolitische Fragestellungen und mögliche Konfliktlösungsmechanismen zu beraten.

2017

L'emploi des jeunes en Afrique

Actes du séminaire des boursiers à Palmarin 2017
Partant des opportunités et des alternatives que peut présenter aujourd’hui l’économie numérique dans la création des emplois pour les jeunes, les boursiers ont analysé les problèmes d’immigrations clandestines, l’une des conséquences du chômage des jeunes.Les participants ont passé au peigne fin les politiques gouvernementales que proposent certains pays africains, notamment le Sénégal, le Cameroun et le Bénin, afin d’offrir à la jeunesse rurale et urbaine un bien-être. Ceci, avec des propositions concrètes allant dans le sens de la promotion et de l’emploi des jeunes.