Publikationen

Mogucnosti i dometi socijalnog ucenja pravoslavlja i pravoslavne crkve

Tematski zbornik od nacionalnog znacaja u izdanju Fondacije Konrad Adenauer i "Jugoslovenskog udruzenja za naucno istrazivanje religije"

Serbiens Wirtschaft vor großen Herausforderungen

Schlechte Wirtschaftslage des Landes wird Parlamentswahlkampf dominieren

Bei den bevorstehenden Wahlen zum Parlament im Frühjahr 2012 wird die schlechte Wirtschaftslage das entscheidende Thema sein. Europa, Kosovo und die regionale Aussöhnung werden weniger relevant sein.

EU-Kandidat Montenegro hofft auf Termin für Beitrittsgespräche

Beinahe hätte der Streit über die Benennung eines Unterrichtsfaches in den montenegrinischen Schulen die Verabschiedung eines für die EU-Integration wichtigen Gesetzes verhindert. Mit der jetzt erfolgten Annahme der Novelle des Wahlgesetzes hat Montenegro eines der sieben von der Europäischen Kommission gestellten Kriterien für die Eröffnung von EU-Beitrittsverhandlungen abgehakt.

Reaktionen auf den Besuch von Bundeskanzlerin Merkel in Belgrad

Von offizieller serbischer Seite werden die Äußerungen Bundeskanzlerin Merkels während ihres Staatsbesuchs in Belgrad differenziert betrachtet. Einerseits wird das Engagement von Merkel für eine EU-Integration Serbiens gelobt. Andererseits stimmt man mit Deutschland zwar darin über ein, dass Konflikte in der Region nur friedlich gelöst werden sollten, doch gibt es in der Frage der Anerkennung des Kosovo die gleichen Differenzen wie zuvor.

"Serbien wieder auf dem Radar deutscher Außenpolitik"

Bundeskanzlerin Merkel zu Besuch in Belgrad

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu politischen Gesprächen in Belgrad eingetroffen. Es ist der erste Besuch Merkels in der Hauptstadt Serbiens. Zunächst wird Merkel die Frau des ermordeten serbischen Politikers Zoran Djindjic sowie Stipendiaten der Djindjic-Stiftung treffen. Danach stehen Treffen mit dem serbischen Präsidenten Boris Tadic sowie dem serbischen Ministerpräsidenten Mirko Cvetkovic auf dem Programm.

Bestandsaufnahme des Dialogs zwischen Belgrad und Pristina

Seit März haben sich unter der Schirmherrschaft der EU Belgrads Chefunterhändler Stefanović aus dem serbischen Außenministerium und die stellvertretende kosovarische Ministerpräsidentin Tahiri bereits fünfmal in Brüssel getroffen. Die in der vergangenen Woche erzielten Vereinbarungen sind erste greifbare Ergebnisse des Dialogs zwischen Belgrad und Pristina und können als wichtiger Erfolg der Balkanpolitik der EU gewertet werden.

„Serbien hat einen großen Schritt nach vorne gemacht“

Henri Bohnet über die Folgen von Ratko Mladics Festnahme

Henri Bohnet, Leiter des KAS-Auslandsbüros für Serbien und Montenegro, hat die jüngsten Pro-Mladic-Kundgebungen kritisiert.

Serbien atmet nach Verhaftung Mladićs auf

Die Festnahme des ehemaligen Generals Ratko Mladić ist ein bedeutsamer Schritt für Serbiens Demokratie und für die Integration Serbiens in die EU. Gleichzeitig besteht jetzt die berechtigte Hoffnung auf eine nachhaltige Aussöhnung in der Region des westlichen Balkan und die Aufarbeitung seiner schwersten Konflikte.

EVROPA od A do Š

Priručnik za evropsku integraciju

Evropska Unija postala je okosnica političke arhitekture moći naevropskom kontinentu. Njen nacrt nastao je pre nepunih 50 godina u vidu Rimskih ugovora. Taj veliki Ugovor bio je tlocrt građevine jednenove, integrisane Evrope. Gustina evropske integracije danas je dostiglanivo koji nameće pitanje završetka procesa integracije, i koji zahtevainstitucionalnu pouzdanost. Ugovorom iz Lisabona trebalo bi hitnoda se izvrši neophodno prilagođavanje strateškog usmerenja Evrope...

Regierungsumbildung in Belgrad kurz vor Beginn des Dialogs mit Pristina

Serbiens Regierung ist umgebildet und umfassend verkleinert worden. Damit will Präsident Tadics Kabinett um Premier Cvetkovic angesichts der anhaltenden Unzufriedenheit der Bevölkerung und der ausbleibenden wirtschaftlichen Erholung wieder die Initiative ergreifen. Denn die Regierung ist nach mehreren Unstimmigkeiten innerhalb der Koalition deutlich geschwächt; die Opposition um Nikolics Fortschrittspartei erhöht den Druck auf vorzeitige Wahlen.