Diskussion

„Die ersten 100 Amtstage der Regierung Serbiens“

„UNTER UNS “

Die Konrad-Adenauer-Stiftung organisierte am 08.November 2012 ein weiteres „Unter Uns“ Treffen fuer seine Stipendiaten.

Details

Gast der Veranstaltung war Herr Vladimir Pavicevic, Professor an der Fakultaet der Politikwissenschaften in Belgrad. Das Thema der Veranstaltung waren die: „Ersten 100 Amtstage der Regierung Serbiens“.

Am 27.Juli 2012 wurde die neue Regierung Serbiens gewaehlt. Bei dieser Gelegenheit wollte die Konrad-Adenauer-Stiftung es ihren Stipendiaten ermoeglichen sich ausfuehrlich ueber die ersten 100 Amtstage der neu gewaehlten Regierung Serbiens zu informieren und zu diskutieren.

Herr Pavicevic eroerterte nach seiner Analyse der jetzigen Regierung auch die vorherige Regierung.

Die Fortsetzung seiner Vortraege widmete Herr Pavicevic den Ausarbeitungen und Erklaerungen folgender Begriffe :

  • Gemeinschaft (Clique);
Es handelt sich um eine Reihe von Menschen, die sich durch gemeinsame soziale und politische Interessen verbunden fuehlen und somit und somit die Verteidigung ihrer egoistischen Ziele ausueben;

  • kontrollierter Pluralismus;
Mit dieser Funktion, kontrolliert man die politischen Formationen;

  • Die Fasade der Demokratie;
Sie verschafft die Illusion der Existenz der Demokratie. Sie taeuscht und simuliert die Formen des demokratischen Handelns;

Nach den theoretischen Erlaeuterungen aeusserte Herr Pavicevic auch ein konkretes Beispiel fuer die fuer die politischen Parteien in Serbien, wie z.B. die Gruendung politischer Parteien in der Praxis funktionieren.

Basierend auf den folgenden Begriffen: Gemeinschaft (Clique), Fasade Demokratie und Pluralismus, erlautert Herr Pavicevic die neue Regierung Serbiens.

Es fuehrte zu dem Schluss, dass die neue Regierung Serbiens nicht ausreichend demokratisch handle und der Rechtsstaat nicht genuegend entwickelt sein.

Die Atmosphaere nach den Wahlen ist nur die Fortsetzung eines schweren Zustands in der sich unsere Demokratie befindet.

Die Situation hinterlaesst den Eindruck, dass Serbien zu vorallem signifikanten Veraenderungen nicht faehig ist oder diese Veraenderungen nicht funktionieren. Dies war der Eindruck der Teilnehmer.

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Veranstaltungsort

Belgrad

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Katarina Pešić

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