Buchpräsentation

„Interethnische Beziehungen im Sinne der Versöhung“

Am Freitag, den 11.Februar 2011 wurde im Belgrader Media Center von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für politische Studien und dem serbischen Meinungsforschungsinstitut ein neuer gemeinsamer ...

Details

Sammelband zum Thema „Ethnische Beziehungen im Sinne der Versöhnung“ vorgestellt.

An der Promotion nahmen Henri Bohnet, Direktor der Konrad-Adenauer-Stfitung, Dr. Ognjen Pribicevic und Prof. Dr. Aleksander Boskovic vom Insitut für Geisteswissenschaften teil.

Die neue Publikation stellt die Ergebnisse einer internationalen Konferenz vor, an der führende Wissenschaftler aus Deutschland, Polen, Kroatien und Serbien, teilnahmen.

In den letzten Jahren bekam der Diskurs der Ethnizität in den modernen europäischen Gesellschaften eine große Bedeutung. Besonders gilt dies für Postkonfliktgesellschaften, die multiethnisch und multikulturell sind. Diese Entwicklung ist auch in Südosteuropa hochaktuell, insbesondere in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens.

Die spezifischen zwischenethnischen Beziehungen eines jeden Landes, aber auch die Beziehungen der Bevölkerung zu den Nachbarländern ziehen die Aufmerksamkeit nicht nur der Politiker, sondern auch der Wissenschaftler, die sich mit diesem Thema befassen, auf sich.

Nicht zuletzt wegen der Aktualität des Themas hoffen wir, dass diese Publikation zu einem besseren Verständnis der Notwendigkeit einer Versöhnung der ethnien und Staaten des Westbalkans beitragen kann.

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Veranstaltungsort

Belgrad

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